Vom Ferienspass zum Dauervergnügen
Was nimmt ein passionierter Modellflieger mit in die Ferien? Ganz klar: Es muss was Kleines, Leises, Preisgünstiges und Unproblematisches sein, das man auf fast jedem Plätzchen fliegen kann. Dieser Erfahrungsbericht zeigt, was ein Slow- und Fun-Flyer-Anfänger so alles erleben kann.
Für einen langgedienten «Verbrenner-Piloten», der Freude am musikalischen «Sound of Four Stroke» hat und ölige Finger liebt, ist der Umstieg auf Elektro eher ein mentales, als ein finanzielles Problem. So konnte ich dem Slowflyer-Virus relativ lange widerstehen. Die Kosten – also mindestens Fr. 500.– bis Fr. 700.– für ein Häufchen herumgurkendes Styropor mit allem Drum und Dran hinzublättern, waren mir – da ich kein Spitzenmanager bin, der sich per Ende jedes Jahres ein Paar Millionen zusätzlich ausbezahlen kann – einfach zu hoch.
Doch dann kamen die Ferien in die Nähe, und für die windfreien Tage meiner Windsurf-Ferien in
Südfrankreich wäre ein Slowflyer doch gerade das Richtige! Zudem bestürmten mich Surfkollegen seit geraumer Zeit, endlich auch mit einem Slowflyer in die Ferien zu kommen. Es war mir klar, dass ich als «Lipo-Anfänger» eine komplette Ausrüstung von A bis Z haben musste mit Lipozellen, speziellem Ladegerät, Brushless-Motor, Brushless-Regler ... und ... und ...
Da ich als Redaktor des Internetmagazins www.avguide.ch sowieso den ganzen Tag am Internet hänge, lag es nahe, dass ich über dieses Medium einige Slow-Flyer-Angebote genauer unter die Lupe nahm. Mit Onlineshops aus Deutschland hatte ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht, also kamen nur Schweizer Seiten in Frage. Ich landete schlussendlich bei www.top-model.ch und staunte über die ausgesprochen günstigen Preise. Hier kann man neben unglaublich vielen anderen Modellen in allen Preislagen auch unter rund 10 sogenannten «Slow-Flyern» mit 80 cm
Spannweite zu nur 39 Franken (!) auswählen. Darunter sind sehr interessante Modelle wie klassische Kunstflugmaschinen, aber auch ein GeeBee, diverse Warbirds, Doppeldecker usw. Ich rechnete überschlagsmässig alles zusammen und landete bei rund 450 Franken. Das läge ja noch drin – man gönnt sich ja sonst nichts ...
Aber würde das, was ich nun online bestellte, auch wirklich zusammenpassen?
Hier war also Beratung gefragt! Aber beim Onlineshop der Firma «top-model» kann man der Bestellung noch einen Kommentar anfügen. Und so teilte ich dem Shop mit, dass er bei meiner Bestellung darauf achten solle, dass auch ja alles zusammenpasse und dass alles dazu noch Fehlende wie Kabel, Stecker usw. noch dazugeliefert würde.
Fast umgehend bekam ich Bescheid, dass die Bestellung ausgeführt worden sei und mir folgende Dinge geliefert würden: Modell Champion (Fr. 39.–). An-
trieb bestehend aus Brushless-Motor 42/08 (Fr. 39.–), Brushless-Regler SBR-15 (Fr. 39.–), 2 Stück Slowflyer Propeller 20 cm (Fr. 3.50 pro Stück) und zwei Lipo-Akkus mit drei Zellen und 1050 mAh (pro Stück 42.– Franken). Ladegerät Swallow (Fr. 89.–) und Mikro-Empfänger (plus Quarz Fr. 50.–). Hinzu gefügt hatte man noch einen Cell-Balancer (Fr. 32.50), Styro-Sekundenleim (Fr. 7.90), Ladekabel (Fr. 7.–), BEC-Buchse mit Kabel (Fr. 2.80). Das Ganze belief sich nun auf 456.80 Franken.
Die Sachen trafen nach knapp drei Tagen von der ersten Kontaktnahme an ein. Und in der Tat: alles war dabei. Nichts fehlte und alles passte zusammen. Dass ein Regler dann aber nicht ordnungsgemäss funktioniert, kommt in den besten Familien vor. Innert rund zwei Tagen hatte ich einen funktionierenden Ersatz.
Das Modell Champion ist formmässig eine klassische Kunstflugmaschine und kommt als «Budgetversion», also ohne spe-

ziell schöne, aber stabile Verpackung per Post. Dieses Vögelchen hat 80 cm Spannweite und wiegt, auf der «hochpräzisen» Küchenwaage meiner Frau gemessen, solo – also ohne was dran – 120 Gramm. Jetzt kann jeder selber entscheiden, wieviel Gewicht er an das Modell hängen will. In meinem Falle waren dies «brutale» 200 Gramm! Das ergibt dann ein Lebendgewicht von rund 320 Gramm. Natürlich werden jetzt Slow-
flyer-Experten entrüstet aufschreiben und behaupten, das habe mit einem echten Slow-Flyer nicht mehr viel zu tun. Und sie haben recht. Diese Modellgrösse mit diesem Gewicht gehört doch schon eher in die Klasse der Fun- oder Park-Flyer als zu den wettbewerbstüchtigen, ultraleichten Slow-Flyern für die Halle.
Der Champion besteht aus rund 5 mm dicken EPS-Spezialschaumplatten, die beidseitig

mit einer Kunststofffolie beschichtet sind, und ist, je nach Talent, in 2 bis 5 Stunden gebaut. Laut Lieferant soll das Modell «praktisch unzerstörbar» sein. Doch warten wie ab ...
Seltsamerweise wird in der Bauanleitung nirgendwo über einen Schwerpunkt geschrieben. Dieser soll sich, wenn man die bereits vorhandenen Befestigungslöcher für die Servos benutzt und den Akku am vorgeschriebenen Ort platziert, von
selbst ergeben. Und in der Tat funktionierte das bei diesem, auf unterschiedliche Schwerpunktlagen völlig unkritisch reagierenden Modell auch tadellos.
Das mitgelieferte, relativ starre, aber hübsche Fahrwerk aus ultraleichten Kohlefaserstäbchen und die mitgelieferten Mini-Räder sind gewiss für Indoorzwecke völlig ok, für den rauen Outdoor-Betrieb auf Kiesplätzen

oder Wiesen aber, wie es sich leider zeigte, ungeeignet. So gab es erst mal zahlreiche kleinere Ärgernisse, und es erhebt sich wieder einmal die Frage, weshalb man beim Landen auf ungepflegten Wiesen und gekiesten Plätzen immer die grössten Steinchen und Löcher treffen muss?
Wie vermutet, war der mit dem erwähnten Antrieb ausgerüstete Champion kein typischer ultra-leichter Slowflyer, mit dem man fast im «Stillstand» die unglaublichsten Sachen machen kann, sondern ein flotter Fun-Flyer, ja eine richtige kleine, ideal motorisierte Kunstflugmaschine. Der gut aufeinander abgestimmte Antrieb von Propeller, Regler und Lipozellen lieferte bei randvollen Akkus einen maximalen Standschub von bemerkenswerten 500 Gramm (!), und wenn man das Modellgewicht von 320 Gramm abzieht, bleibt noch eine ansehnliche Differenz, die man zum Beispiel zum Senkrecht-inden-Himmel-Bolzen und erst noch Beschleunigen verwenden kann. Angesichts dieser Leistung ist die Verstärkung der Frontpartie im Bereich des Motors sehr empfehlenswert. Das Ding kann so ziemlich alles: langsam Herumgurken, schneidiger Messerflug ohne wegzudrehen, Hovern, Torquen bis zu echt (!) gerissenen Figuren. Die Grenzen liegen lediglich bei den Fähigkeiten des Piloten. Das Üben des Hovern wird insofern erleichtert, als man das Modell bei eventuellem seitlichem Ab-
kippen durch rasantes Gasgeben einfach mal kurz nach oben reissen kann ...
Wer mehrheitlich mit Halb- und teilweise Vollgas hovern und torquen will, kommt mit einem 1050-mAh-Akku auf Flugzeiten von rund 9 Minuten. Wers gemütlicher nimmt, fliegt locker bis über 12 Minuten. Der kleine Motor zieht dabei bei Vollgas bis zu 14 Ampère (!), was der Antrieb inklusive Regler während einer Testzeit von rund 4 Monaten mit Dutzenden von Flügen ohne Probleme verkraftete.
Zum Transport nach Südfrankreich wurde das Modell einfach oben auf den Surfplunder gelegt, aber darauf geachtet, dass in den Kurven keine herumrutschenden Surfbretter dem zar-

ten Vögelchen ein frühzeitiges Ende bereiten könnten. Und wie erwartet beherrschte im Surfparadies erst mal 4 Tage Flaute die Szene. Während andere mit saurer Mine herumliefen, strahlten mein Kollege Dom Escher (Silber-Medaillenträger CH-Wind-Surf-Meisterschaft Freestyle 06) und ich, denn wir hatten unsere Fun-Flyer bei uns und ein unbenutzter, grob gekiester Parkplatz, umgeben von 3 m hohem Bambus, stand als Fluggelände zur Verfügung.
Mein Kollege Dom ist nun, im Gegensatz zu mir als Internetshoper, ein echter und ehren-
voller Slowflyer-Experte. Er entwirft und baut seine Modelle natürlich alle selber und wickelt sogar ab und zu einen Brushless-Motor mit eigenen Händen! Ist ja auch kein Wunder, denn er ist frischgebackener und diplomierter Werklehrer.
Mit seinem neusten Modell mit rund 80 cm Spannweite, das leer 80 Gramm und flugbereit gerade mal 170 Gramm wiegt und mit SFGs (Side Force Generators) bestückt ist, hovert und torqued er minutenlang an Ort und Stelle oder spaziert hovernnd durch den ganzen Campingplatz. Er startet, aus der Hand und landet, wie es sich für Slow-Flyer-Experten so gehört, auch hovernnd in die Hand. Er verblüfft das Publikum mit Messerflug-Loopings und Rollenkreise die er so niedrig vollführt, dass die Tragflächenspitzen zuweilen den Boden ganz kurz touchieren! Während Dom den typischen Slow-Flyerstil auf engstem Raum zelebrierte, huldigte ich dem vorbildähnlichen, weiträumigeren Kunstflug. Geübt wurde natürlich auch das obligate Hovern und Torquen, was ich wohlweislich nicht einige Millimeter über dem Grund, sondern in einigen Metern Höhe übte – und immer noch übe. Aber so langsam frage ich mich, ob diese, an und für sich beknackten Modemanöver, nicht besser den Helis vorbehalten werden sollten. →

Da mein Champion durch das Reparieren mit Improvisationsmaterialien in den Ferien nicht mehr so attraktiv war, entschloss ich mich, ihn zu ersetzen.
Den legendären Racer GeeBee als Slow-Flyer anzubieten braucht schon etwas Verrücktheit. Und genau das reizte mich, nochmals 39 Franken für ein absolut aussergewöhnliches Vögelchen mit ebenfalls 80 cm Spannweite auszugeben. Bilder des Modells zeigten, dass es exakt von oben, oder von der Seite her betrachtet, verblüffend «scale» aussieht. Der breite Rumpf würde viel zur tragenden Fläche beitragen und Messerflug könnte aufgrund der riesigen Seitenfläche ebenfalls erste Sahne sein.
Also ab in den Warenkorb und nach kurzer Zeit wars wieder soweit und ein neues Modellchen stand bereit, dem Piloten das Fürchten zu lehren. Als Fahrwerk sollte nicht das zwar hübsche und extrem leichte Kohlefaserfahrwerk verwendet werden, sondern ein auswechselbares Systemchen, das aus 1,5 mm Stahldraht besteht und das ich bei der Firma Hacker abgeguckt habe.
Wo aber sollte der Schwerpunkt liegen? Das war auf der mitgelieferten CD-R mit einer Bauanleitung für andere Modelle als den GeeBee (!) nicht herauszufinden. Und zudem war mein 24/08-Motor um rund 10 Gramm leichter als der von top-modell empfohlene 24/10. Also hiess es den Schwerpunkt mal recht weit nach vorne zu legen und zu sehen, was passiert.
Und tatsächlich machte der GeeBee zunächst die wildesten Bocksprünge und war kaum zu bändigen. Entweder gings senkrecht nach oben oder nach unten. Nur fast ganz gedrosselt war das Modell knapp zu dirigieren. Ich möchte der Firma top-model.ch dringen empfehlen, bei all ihren Fun-Flyern die Schwerpunktlage anzugeben! Dies ist gerade bei exotischen Modellen wie bei einem GeeBee, wo die Rumpffläche viel Auftrieb gibt und Messerflug daher aufgrund der riesigen Seitenfläche ebenfalls erste Sahne ist.

mehr zutrifft, wichtig. Nur wenn der Schwerpunkt bekannt ist, kann man unterschiedlich schwere Komponenten verwenden. Aber vielleicht bin ich der einzige Dumme, der das meint ...
Und endlich kam es dann auch zum längst überfälligen Crash-Test! Nach unsanftem Plumpsen aus einigen Metern Höhe ins gemähte Gras zeigten die Tragfläche leichte Knitterstellen, der Rumpf einige kleinere Risse. Die bei top-model zu lesende Beschreibung «beinahe unzerstörbar», sollte man also nicht so einfach glauben. Also hiess es zu Hause einige Minuten (!) flicken, ohne das Modell noch schwerer zu machen und vor allem: Schwerpunkt weiter nach vorne zu legen. In der Folge wurde der Akku nach vorne und nach oben verlegt, was dem Gewicht des Fahrgestells entgegenwirken sollte. Und siehe da: Mit dem Schwerpunkt genau 3 cm hinter der Flügelvorderkante flog das anfänglich böse Ding lammfromm und zahm wie ein Engelein.
Es ist nun ein Hochgenuss, mit diesem komischen Ding herumzutollen. Der Kraftüberschuss ist wie beim Champion enorm. Aber auch dieses Modell ist aus meiner Sicht kein typischer Slow-Flyer, sondern eine echte kleine und rasante Kunstflugmaschine, mit der man aber
auch recht langsam herumgurken kann. Von den Kollegen hörte man Sprüche wie: «Dass das komische Ding überhaupt fliegt!» oder: «Wo hast du das gekauft?», also genau das, was man eigentlich so gerne hören möchte.
Auch der BeeGee überlebte einen harten Ferieneinsatz. Die Folgen kleinerer Malheures waren relativ rasch mit 5-Min-Epoxy kuriert, der mir für stumpfes Zusammenleimen besser geeignet erscheint, als der spezielle, styrofreundliche Sekundenkleber von top-model, der doch einige Zeit braucht, um ganz hart zu werden.
Inzwischen hatte auch meinen Sohn Benjamin das Fun-Flyer-Fieber gepackt, und er leistet sich aufgrund meiner guten Erfahrungen den Champion mit haargenau derselben Ausrüstung. Auch sein Champion flog tadellos, machte aber die unliebsame Bekanntschaft mit einer Fahnenstange. Wie ein Champion nach diesem unfairen Kampf aussieht, zeigt unser Bild. Als Trost erhielt Beni meinen nicht mehr ganz neuen, aber noch 100% flugtüchtigen GeeBee, bis die Wunden seines Champions wieder geheilt waren.
Und ich, der ich mich so ganz ohne Fun-Flyer sehr einsam fühlte, konnte mich ganz auf ein neues Modell für 49.– Franken konzentrieren, mit dem ich schon seit einiger Zeit geliebäugelt hatte! Rund zwei Tage nach der Online-Bestellung bei topmodel.ch, flatterte ein niedlicher Doppeldecker per Post zu mir ins Haus.
Von diesem Modell erwartete ich nun den Föifer und s'Weggli, also noch bessere Langsamflug-eigenschaften, bei nur unwesentlich höherem Gewicht. Dieser Bausatz wiegt lediglich 130 Gramm, also nur 10 Gramm mehr als der Mitteldecker Champion! Nach kurzer Zeit war das Modell gebaut, der vorhandene Antrieb eingebaut und die Frontpartie aufgrund meiner Erfahrungen mit 0,7 mm Sperrholz verstärkt. Die Fahrwerkskonstruktion übernahm ich vom

GeeBee und bestückte sie mit ebenfalls bei top-model erhältlichen, ultraleichten Slowflyer-Rädern mit 62 mm Durchmesser. So sind problemlose Pistenstarts und Landungen auch auf mittelmässig schön gemähter Wiese und ab relativ grobem Kiesplatz ohne Überschlag möglich. Tipp: Am besten gleich die Gummipneus mit Sekundenleim an die Felgen kleben! Auch hier montierte ich – wie beim GeeBee – den etwas leichteren und bewährten 24/08-Motor anstelle des von top-model empfohlenen und rund 10 Gramm schwereren 24/10. Die Schwerpunktlage wird auch beim Firehawk nicht angegeben, was ich als absolut unverzeihlich empfinde! Aber ich war nun auch etwas schlauer geworden und montierte die Servos für Seite und Höhe nicht in die dafür vorgesehenen Ausschnitte ganz am Heck des Models, sondern wesentlich weiter vorne. Dennoch hatte ich ein ungutes Gefühl im Magen ...
Also ab zum Erstflug! Und es passierte fast dasselbe wie beim GeeBee: Ich war erneut wie ein Anfänger in die Schwerpunktfalle gepurzelt! Das Modell tanzte auf und ab und war nur schwer zu bändigen. Doch der Gott der Modellflieger liess wieder mal Gnade walten. Es gelang mir, das Modell gegen den leichten Wind zu stellen und kurz vor einem Zaun (!) weich aufzusetzen.
Ich vermute, dass die Konstrukteure dieses Modells einen recht schweren Motor samt gewichtigem Propeller und heckseitig sehr leichte Servos für Seite und Höhe bei ihren Testflügen eingesetzt haben. In der Folge wurde der Akku massiv nach vorne verlegt, und der Schwerpunkt liegt nun genau 10,3 cm hinter der Vorderkante der oberen Tragfläche. So fliegt das Ding mit 0 Grad Anstellwinkel, ohne dass man das Höhenruder im Rückenflug noch etwas nachdrücken muss. Der Zweit-
flug entschädigte mich für allen Ärger und wurde zum Hochgenuss. Das Ding ist optimal motorisiert und steigt zügig senkrecht bis an die Sichtgrenze. Es hat einen extremen Speedrange von extrem langsam bis recht flott. Mit Seitenunterstützung dreht es fast an Ort und Stelle. Das Ding macht nun wirklich alles, was man ihm befiehlte und hovert tadellos. Insgesamt wurden meine Erwartungen voll und ganz erfüllt.
Aus einem reinen Ferienspass ist ein Dauervergnügen geworden. So wird ab sofort neben meinem schwergewichtigen Jodel Robin Schleppkahn ein Fun-Flyerchen ins Auto gepackt. Genau das Richtige, um nach dem seriösen Schleppen von und mit kostbaren Grossmodellen mal wieder richtig die Sau rauszulassen. Und wenns dann wieder knallen sollte, wird entweder kurz geflickt, oder es gibt wieder mal was Neues für 39 Franken ...


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