Sport

Schweizer Meisterschaft F3A

von Ueli von Niederhäusern
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Am 24. und 25. August fand in Riggisberg der 2. Lauf der F3A-Piloten statt. Nach dem Erfolg an der Weltmeisterschaft in Italien war man gespannt, ob die Nationalmannschaftspiloten Matti, Rubin und Schumacher noch bereit waren. Sie waren noch bereit, da liessen sie keine Zweifel offen, sie flogen vorne weg. Bei idealsten Wetterverhältnissen konnte die Wettbewerbsleiterin Regina Schmitter am Samstagmorgen 14 Piloten begrüssen. Als Punktrichter waren Schmitter Daniela, Scheidegger Peter, Suter Claude, Martig Walter und aus dem nahen Ausland der Italiener Giannoni Gianluigi angereist. Der Zuschaueraufmarsch hielt sich in Grenzen, der Grund war schnell gefunden, es fand ja auch das Eidgenössische Schwingfest statt!

Die Digitalisierung hat auch hier nicht haltgemacht, Punktrichterschreiber braucht es nicht mehr, die Auswertung ist modern geworden, wir hatten fast zu viel Personal auf dem Platz.



Die vier Durchgänge vom Samstag konnten zügig absolviert werden. Am Sonntag kamen noch zwei Piloten dazu, die das B-Programm flogen. In den sehr anspruchsvollen Finalflüge der ersten sechs Piloten liessen die NA-Piloten den nächsten keine Chance. Sandro Matti blieb an der Spitze, der Nächste war «Verbrenner» Marc Rubin vor Reto Schumacher. Gefolgt von Schürmann Philipp. Er kam mit Krücken und musste sitzend fliegen, was sicher kein Vorteil war. Platz fünf ging an Adrian Amrein und als Sechster Vater Schürmann, der unverwüstliche Alois.

Im B-Programm schenkten sich die zwei nichts, schlussendlich setzte sich der junge Jonas Ronner gegen den Luzerner Jürg Kuoni ganz knapp durch.



*Ueli von Niederhäusern*




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