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Ferienpass MG Buttikon

von Markus Nussbaumer
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Regel Betrieb auf dem Modellfluggelände der MG Buttikon. 17 motivierte Kinder durften wir auf unserem Modellfluggelände begrüßen. In drei Gruppen aufgeteilt, wurde den Kindern unser Hobby nähergebracht.


Basteln

Als elementarste Aufgabe bauten die Kinder unter Anleitung ihr eigenes kleines Segelflugzeug, mit welchem sie dann einen Wettbewerb absolvieren konnten. Bruno Haas hat den Modellen ein neues Outfit verpasst, per Laser hat er die Logos der MG Buttikon und des Ferienpasses March auf der Tragfläche angebracht.



Flugsimulator

Immer beliebt ist der Flugsimulator, da «toben» sich die Kinder meist etwas aus, denn selten ist es der Anspruch, ein Modell ruhig zu steuern oder gar zu landen, die Crashes werden oft bewusst in Kauf genommen. Es hat aber auch Talente dabei, die schon etwas Erfahrung mitbringen und die ganze Sache etwas seriöser angehen.


Lehrer-Schüler

An drei Lehrer-Schüler-Systemen konnten die Kinder, unterstützt durch Vereinsmitglieder der MG Buttikon, echte Modellflugzeuge steuern. Dabei kristallisierten sich einige Talente heraus, der Mehrheit war es aber noch etwas zu anspruchsvoll.

Nach der von der MG Buttikon offerierten Mittagsverpflegung setzten wir unser Programm fort.



Flugdemonstrationen: Auch ein Weltmeister ist sich nicht zu schade

Zwischendurch präsentierten Mitglieder der MG Buttikon einige Flugmodelle. Unter anderen flog Weltmeister Thomas Wäckerlin seinen F5B-Highspeed-Segler und einen L39-Albatros-Jet mit Impeller-Antrieb.


Wettbewerb

Nach einigen Probeflügen startete der Wettbewerb: Welches Modell fliegt am weitesten? Über 25 Meter weit segelte das Modell vom Sieger. Alle Kinder erhielten Preise, welche von der HEBU GmbH und Privaten gespendet wurden. Mit dem Gruppenfoto mit allen Kindern und Helfern beendeten wir den Tag.



deten wir den erfreulichen Tag. Als die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden, sahen wir die begeisterten Reaktionen der Kinder, die viel zu erzählen hatten, das ist der Lohn für uns alle. Einige Eltern erkundigten sich dann auch, was es alles braucht, um in einen Verein aufgenommen zu werden. Die mitgebrachten 18 «Modellflugsport»-Exemplare waren schnell vergriffen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den zehn Kollegen der MG Buttikon bedanken, die sich diesen Tag freigenommen haben.

Unsere Zeit in die Aktion «Ferienpass» ist gut investiert.


Wie können wir nachhaltig mehr Jugendliche für das Hobby Modellflug begeistern?

Gute Ideen sind gefragt. Vielleicht versehen wir unsere Segler mit unserem Logo oder einem QR-Code, wo eine Wegleitung zu unserem Verein aufgezeigt wird, oder wir geben einen kleinen Flyer von unserem Verein ab. Wichtig wäre, dass wir die Eltern und Kinder wieder auf das Modellfluggelände locken können.



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