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34 MHz keine Chance in der Schweiz

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Wie die PTT mitteilt, können Fernsteuerungen, welche auf der in Deutschland neu zugelassenen Frequenz von 34 MHz betrieben werden, in der Schweiz nicht zugelassen werden, da diese Kanäle z.T. für militärische Zwecke belegt seien. Zudem gehöre diese Frequenz nicht zu den von den CEPT-Ländern für Fernsteuerzwecke empfohlenen.


Die Klagen über durch Sprechfunkgeräte gestörte und zum Absturz gebrachte Flugmodelle häufen sich bei der Redaktion. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich festhalten, dass Beobachtungen über Missbrauch von Funkgeräten (z.B. Betrieb auf unseren Kanälen, Verkauf von billigen Handsprechfunkgeräten, wir zitieren: «Nur für den Export», etc.) unverzüglich der zuständigen Kreispostdirektion zu melden sind. Helfen Sie mit! Wir Modellflieger stehen, wenn man bedenkt, dass die Sprechfünkler über 20 Kanäle zur Verfügung haben ohnehin als «Habenichtse» da. Wer jedoch nicht gerade das Pech hat, im Tessin zu wohnen, wo die Italiener mit ihren 100-Watt-Anlagen auf 27 MHz stärker als zuhause Beromünster hereinkommen, kann wenigstens noch einigermaßen fliegen.



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