Gummimotormodell VINCENZO
Schon lange bestreitet ein kleines, aber aktives Gruppchen Modellflieger die Wakefield-Wettbewerbe. Obwohl für diese Kategorie ein reges Interesse vorhanden ist, stößt nur ganz selten ein neues Mitglied zum bestehenden Harst. Diese unerfreuliche Tatsache erklärt sich vor allem dadurch, dass der angehende Gummimotорflieger Mühe hat, die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen zusammenzutragen.
In der Fachliteratur findet er zwar einige Artikel über die Wakefield-Klasse, doch behandeln diese jeweils nur ein bestimmtes Problem und müssen von ihm zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Eine Aufgabe, mit der die meisten nicht fertig werden. Es bleibt ihm also nur die Möglichkeit, mit Hilfe eines bewährten GM-Fliegers die Anfangsschwierigkeiten zu überwinden. Diese Chance bietet sich leider nur wenigen, da bei uns viele Wakefield-Experten, nicht in der Lage sind, ihre Kenntnisse weiterzugeben. Sie bauen ihre Modelle rein intuitiv; auf Grund von Beobachtungen erfolgt dann die Entwicklung.
Wer also bei seinen Anfängen in der Kategorie GM nicht die richtige Unterstützung findet, wird bald wegen vermeintlichen Schwierigkeiten kapitulieren. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass mancher enttäuscht sein Hobby aufgibt oder sich gar dem Bau von Radiomodellen zuwendet. Die erwähnten Schwierigkeiten sind immer dieselben und konzentrieren sich auf Bau und Einstellung des Propellerkopfes. Dieser Umstand hat mich bewogen, das Wakefieldmodell «Vincenzo» herauszugeben, bei dem sämtliche zum Propeller gehörenden Teile selber hergestellt werden können. Für den Propeller selbst kann eine Unterseitenschablone geliefert werden, auf der die einzelnen Propellerblätter ohne mühsames Anzeichnen und Schnitzen gebogen werden. Somit kann jeder mit einfachen Mitteln einen modernen Propellerkopf sauber und genau anfertigen. Für den Rumpf kann ein gezogenes Alurohr mit nur 0,3 mm Wandstärke, nebst einem vorgebogenen konischen Balsarohr geliefert werden. Da von jedem Erbauer dieses Modells eine gewisse Bau- und Flugpraxis vorausgesetzt werden darf, wurde in der Anleitung nur das Kapitel «Einfliegen» besonders ausführlich beschrieben. Bei Wakefieldmodellen ist es richtig, dass man zu einer bestimmten Konstruktion das richtige Balsaholz aussucht, da sonst das Modell entwe- der zu schwer oder zu schwach wird. Deshalb sollte man das Balsaholz nach den Angaben der Stückliste besonders sorgfältig auswählen.
Der Zusammenbau erfolgt auf dem vorher eingewachsenen Bauplan in Reihenfolge der Einzelnummerierung. Die Endleisten müssen vorher profilirt und geschlitzt werden. Die Flügelenden werden vorerst rechteckig aufgebaut. Damit das leichte Gerippe nicht verzogen wird, sollte man für die Leimungen «Syncoll» oder «Uhu coll» verwenden. Die Ohren werden so angesetzt, dass die V-Form 120 mm beträgt. Die Rippen (3) werden im Block entsprechend bearbeitet, dass sich ein stetiger Uebergang von Schnitt A:A zu C:C ergibt. Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln eine aerodynamische und geometrische Schränkung erreicht, welche die Flugstabilität besonders im Steigflug wesentlich verbessert. Die Nasenleisten müssen sorgfältig genau nach Plan verschliffen werden. Vor dem Bespannen werden alle Stellen, welche mit dem Papier in Berührung kommen, lackiert. Bei sämtlichen Anstrichen wird der Spannlack verdünnt. Mischverhältnis Spannlack : Verdünnner=1:1. Nun können wir das dünne Papier (12g/m2) mit Spannlack aufziehen. Aus Gründen der Verzugssicherheit sollte man helle Farben bevorzugen. Damit sich die Bespannung überall gleichmässig strafft, werden die Flächen vor dem Lackieren gewässert. Danach erhält der Flügel drei bis vier und das Höhensteuer zwei sparsame Anstriche.
| Spannweite: | 129 cm |
| Flügelfläche: | 15,2 dm2 |
| Höhensteuerfläche: | 34 dm2 |
| Mindestgewicht: | 230 gr |

Die Aluringe werden mit Araldit genau nach Plan in das Rumpfrohr eingeklebt. Die Löcher zur Aufnahme des Dübels müssen sorgfältig angezeichnet und gekörnt werden, damit wir sie genau gegenüberliegend in die Mitte des Aluringes bohren können. Nun wird das konische Balsarohr für den Leitwerkträger zusammengeklebt wobei darauf zu achten ist, dass an der Leimnaht kein Knick entsteht. Danach wird der Leitwerkträger entsprechend bearbeitet, dass er genau zur Längsachse des Rumpfes fluchtend bis zum Ring in das Alurohr eingeschoben werden kann. Das Balsarohr wird nun bespannt. Danach können wir die Balsaklötzchen (27, 28), die Leitwerkaufage und das vorher verschliffene Seitensteuer einleimen. Der Leitwerkträger wird mit Araldit in das Alurohr eingeklebt. Die Rundung an der Aussenseite des Pylons schleifen wir auf dem Alurohr ein, über das wir vorher Glaspapier gewickelt haben. Der fertige Pylon wird vorläufig noch nicht aufgeklebt. Das ganze Rumpfhinterteil und der Pylon erhalten nun zwei bis drei Spannlackanstriche. Zum Schluss wird die Schraube (31) eingedreht und der Haken (32) eingeleimt.
Mit Hilfe einer Sperrholzschablone werden die Propellerlamellen (47) ausgeschnitten, anschliessend gewässert und mit Syncoll eingestrichen und zum Trocknen über die Gipsform gebunden. Die auf der Form gut ausgetrockneten Blätter können nun profilirt werden, wobei wir zur Kontrolle die Trennlinien der Lamellen mit den gestrichelten Linien auf dem Plan vergleichen. Nun überziehen wir die Luftschraube mit Papier (12 g/m²). Damit die Blätter dabei genau winkel- und profilgetreu bleiben, sollten wir sie nach jedem Anstrich einige Zeit über die Gipsform binden. Die Messingröhrchen (45) können mit der in Abb.1 gezeigten Vorrichtung genau im richtigen Winkel eingeleimt werden. Der Auslegerdraht (37) wird nach Plan abgebogen und auf die entsprechende Länge gekürzt. Nun werden die Kerben, die zur Aufnahme der Radsicherungen dienen, eingefeilt. Jetzt können wir die Stahldrähte (42, 43) einleimen und den untern nach Plan abbiegen. In den Frontklotz (38) wird ein Schlitz eingebohrt gefeilt und das Frontplättchen (44) eingeklebt. Zum Schluss kontrollieren wir mit einer nach Abb. 2 hergestellten Schablone die Einstellwinkel der Luftschraube. Eventuelle Abweichungen werden durch vorsichtiges Verdrehen des Auslegerdrahtes bei abgenommenem Propellerblatt korrigiert. Diese Arbeit sollte sehr sorgfältig ausgeführt werden, weil der Propellerwirkungsgrad davon in hohem Masse abhängt.
Das Höhensteuer wird mit zwei Gummiringen befestigt, welche unter dem Rumpf durch auf den Haken (18) gespannt werden und dabei gleichzeitig den Befestigungsfaden (33) festhalten, welcher so dimensioniert sein sollte, dass sich ein Ausschlag von 45° ergibt. Der Schlitz zur Aufnahme des Plättchens (44) wird so in den Rumpf gefeilt, dass der Auslegerdraht (37) von vorne gesehen parallel zum Höhensteuer steht. Nun leimen wir den Pylon (22) mit Araldit auf den Rumpf. Das Höhensteuer soll dabei parallel zum Flügel stehen und der Schwerpunkt bei 60% liegen. Damit wir konstante Flugeigenschaften erhalten, muss der Flügel rechtwinklig zum Rumpf ausgerichtet und mit 4 Anschlägen (10) in dieser Stellung festgehalten werden.

Zum Aufziehen des Gummis beschaffen wir uns eine Handbohrmaschine, welche im Verhältnis 1 : 4 bis 1 : 6 übersetzt sein sollte. Der Haken Abb. 3 wird aus 2 mm Stahldraht gebogen und mit Araldit ins Bohrfutter geklebt. Damit wird ein unerwartetes Lösen des Hakens vermieden, was den Helfer vor eventuellen Verletzungen bewahrt. Zudem brauchen wir noch einen Ladestock (Abb. 4), mit dem wir den Gummi leicht auswechseln können und den in Abb. 5 gezeigten Putzstock, der dazu dient, das vom Gummi herausgedrückte Schmiermittel von der Rumpfwand abzuwischen.
Da die Gummicharakteristik von Sendung zu Sendung sehr unterschiedlich sein kann, sollte man zu einem neuen Modell stets den gleichen Gummi verwenden. Dazu ist eine Menge von 1-1,5 kg notwendig. Damit der Gummi bei der Lagerung keine Qualitätseinbusse erleidet, muss er in einem dunklen Plastiksack luftdicht verschlossen an einem kühlen Ort aufbewahrt werden. Man sollte nach Möglichkeit mit einem Gummi nur einmal am Tag fliegen. Es empfiehlt sich daher ca. 10 Stränge zu präparieren. Da eine Differenz von nur 0,1 mm schon eine Längenänderung von 10% bedeutet, können keine genauen Angaben über Fadenzahl und Querschnitt gegeben werden. Als Faustregel gilt, dass die Länge des fertigen Stranges 56—59 cm betragen soll. Ob dies nun mit 14—16 Fäden 1x6 mm oder mit 20—24 Fäden 1x4 mm erreicht wird, spielt keine Rolle. Da der Gummi durch das Einarbeiten etwas länger wird, sollte er vorher 54—57 cm messen. Aus begreiflichen Gründen können auch keine genauen Angaben über die Aufziehzahl gemacht werden; sie dürfte etwa bei 400 Umdrehungen liegen. Am besten probiert man das aus, indem man 2 Stränge bis zur Reissdrehzahl aufzieht und im Flugbetrieb nur 90% dieser Umdrehungen ausnutzt. Pro Strang werden 38 g Gummi abgewogen. Mit einem sauberen Stoffflappen wird das Talcum abgerieben. Als Schmiermittel verwendet man am besten Rizinusöl. Die Enden eines Gummifadens werden leicht eingeschmiert und mit einem doppelten und anschliessend drei einfachen Knoten verknüpft. Die überstehenden Enden werden auf eine Länge von 10—15 mm verkürzt. Nun reiben wir alle Gummis kräftig mit dem Schmiermittel ein. Ein Tag später kann mit dem Einbrechen begonnen werden. Damit strecken wir die bereitgelegten Gummis dreimal während 5 Sekunden auf eine 6-7 fache Länge. Hier muss gesagt werden, dass der Gummi nach jeder stärkeren Beanspruchung einige Zeit ruhen sollte, da er sonst eine zu starke Qualitätseinbusse erleidet. An den darauffolgenden Tagen werden die Gummis mit je 40%, 60% und 80% der möglichen Touren aufgezogen. Die ganze Gummibehandlung erstreckt sich also über eine Woche. Dafür lassen die 10 behandelten Gummis insgesamt ca. 100 Starts zu. Die Feinde des Gummis sind Sonnenstrahlung, Schmutz, Hitze und Kälte. Man sollte deshalb den Gummi auf Wettbewerben in einem luftdicht verschliessbarem Behälter aufbewahren.
Als erstes werden Flügel und Höhensteuer auf eventuelle Verzüge kontrolliert, die über einer Herdplatte durch entgegengesetztes Verdrehen ausgeglichen werden können. Die rechte Flügelhälfte (von hinten gesehen) soll 1—2 mm mehr angestellt sein. Die Zugrichtung des Propellers soll 30°—1° nach rechts weisen. Dazu müssen auf der rechten Seite ca. 0,4 mm weggefeilt werden. Nun kann der Gummi am Propellerkopf befestigt werden. Dazu müssen die Fäden je zur Hälfte über die Enden des Hakens (42) gelegt und mit einem Gummiringchen gesichert werden. Das andere Ende des Gummis mit dem Knoten wird mit Hilfe des Ladestockes im Rumpf eingehängt. Die Schraube (39) muss entsprechend korrigiert werden, dass der Propeller mit einer Reserve von 10 Umdrehungen abgestellt. Im Gleitflug soll das Modell eine Rechtskurve fliegen. Zeigt sich dabei, dass der im Plan angegebene Maximalauschlag der Flosse dazu nicht ausreicht, muss eine entsprechende Widerstandsklappe unter das rechte Flügelohr geklebt werden. Damit wird verhindert, dass das Modell bei böigem Wetter kurz nach dem Start in einer Rechtsspirale abstürzen kann.
Zum ersten Start dreht man ca. 100 Umdrehungen auf den Gummi und lässt das Modell in einem Winkel von 5—10° nach rechts aus der Windrichtung frei. Es soll dabei einen flachen Steigflug in einer Rechtskurve ausführen. Eventuelle Abweichungen von diesem Flugbild werden durch Korrigieren der Zugachse ausgeglichen. Nun steigern wir die Aufziehzahl bis die 90% erreicht sind. Soll das Modell optimal eingeflogen werden, d. h. grösste Flugeistung bei genügender Sicherheit, so müssen wir mit dieser Aufdrehungszahl mehrere Probeflüge unternehmen. Dabei wird die Motorzugachse solange nach rechts oben gerichtet, bis das Modell haarscharf an der Grenze eines Spiralsturztes nach rechts und des Ueberziehens fliegt. Mit dieser Trimmung wäre das Modell natürlich nur bei ruhiger Luft wettbewerbsfähig; man muss also, um bei jedem Wetter fliegen zu können, die Zugachse um ca. 20' oder 0,1—0,2 mm nach links unten zurückrichten. Zur Kontrolle fliegt man das Modell noch bei böigem Wetter. Dabei zeigt sich, ob eine kleine Nachkorrektur notwendig ist. Bei einem so eingeflogenen Modell beginnt der Steigflug annähernd senkrecht und in einer engen Rechtsspirale. Mit abnehmendem Drehmoment wird der Steigflug stetig flacher bis das Modell nach 35 Sekunden Steigflugzeit eine Höhe um 60 m erreicht hat. Die Gleitflugzeit liegt bei 25 Minuten. Diese Leistung kann aber nur beibehalten werden, wenn das Modell periodisch auf Verzüge hin kontrolliert wird. Nun wünsche ich allen viel Spass und Erfolg beim Fliegen mit dem Vincenzo.
Flügel
| 1 | 3 | Nasenleiste | Balsa mittel-leicht | 6 x 6 |
| 2 | 3 | Endleiste | Balsa leicht qu. gr. | 3 |
| 3 | 32 | Rippe | Balsa leicht qu. gr. | 1,5 |
| 4 | 3 | Rippe | Balsa mittel | 1,5 |
| 5 | 4 | Rippe | Balsa mittel | 1,5 |
| 6 | 9 | Holm | Balsa hart | 3 x 3 |
| 7 | 4 | Beplankung | Balsa mittel | 1 |
| 8 | 2 | Randklotz | Balsa leicht | 10 x 10 |
| 9 | 1 | Verstärkung | Sperrholz | 0,8 |
| 10 | 4 | Anschlagklotz | Buche | 5Ø |
Höhensteuer
| 11 | 1 | Nasenholm | Balsa leicht | 3 x 3 |
| 12 | 1 | Endleiste | Balsa leicht qu. gr. | 2 |
| 13 | 25 | Rippe | Balsa leicht | 1 |
| 14 | 3 | Holm | Balsa hart | 1,5 x 1,5 |
| 15 | 2 | Randklotz | Balsa leicht | 3 |
| 16 | 2 | Verstärkung | Balsa leicht | 2 |
| 17 | 1 | Verstärkung | Balsa mittel | 1 |
| 18 | 1 | Haken | Stahldraht | 1Ø |
| 19 | 1 | Verstärkung | Sperrholz | 0,8 |
Rumpf
| 20 | 1 | Rohr | Aluminium | 30Ø |
| 21 | 2 | Ring | Aluminium | 29,4Ø |
| 22 | 1 | Pylon | Balsa leicht | 25 x 25 |
| 23 | 2 | Auflage | Sperrholz | 1,5 |
| 24 | 2 | Dübel | Buche | 5Ø |
| 25 | 1 | Dübel | Aluminium | 6Ø |
| 26 | 1 | Rohr | Balsa leicht | 1,5 |
| 27 | 1 | Klotz | Balsa leicht | |
| 28 | 1 | Klotz | Balsa leicht | |
| 29 | 1 | Auflage | Sperrholz | 1,5 |
| 30 | 1 | Anschlag | Balsa mittel | 5 x 5 |
| 31 | 1 | Schraube | Messing | M 2/15 |
| 32 | 1 | Haken | Stahldraht | 1Ø |
| 33 | 1 | Begrenzungsfaden | Nylon | 0,5Ø |
| 34 | 1 | Seitensteuer | Balsa leicht qu. gr. | 3 |
| 35 | 1 | Flosse | Balsa leicht qu. gr. | 3 |
| 36 | 1 | Draht | Messing | 1Ø |
Propellerkopf
| 37 | 1 | Ausleger | Stahldraht | |
| 38 | 1 | Frontklotz | PVC | |
| 39 | 1 | Schraube | Stahl | |
| 40 | 1 | Feder | Stahl | |
| 41 | 1 | Kugellager | Stahl | |
| 42 | 1 | Haken | Stahldraht | 2Ø |
| 43 | 1 | Anschlag | Stahldraht | 2Ø |
| 44 | 1 | Plättchen | Aluminium | 1,5 |
| 45 | 2 | Röhrchen | Messing | 3 x 10 |
| 46 | 2 | Anschlag | Sperrholz | 1,5 |
| 47 | 2 | Propellerblatt | Balsa mittel | 1 |


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42. Flugtag Hausen a.A. 2023

Sportlich ein sehr erfolgreiches 2023

Die Schweizer Meisterschaft RC-Segelakro im Wetterglück
Was für ein Jahr geht bald zu Ende?

Schlepptag bei der MG Büren

Erfahrung mit Monsun V2 PNP

Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

Auf höchstem Niveau

8. Staffeltreffen der MG Riggisberg

Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

Erste Schweizer Meisterschaft der FAI-Kategorie F3L

Das Swiss-Akro-Showteam zu Gast am OpenFly im Gäu

Airlebnistage auf dem Flugplatz Sitterdorf

Open Fly-In und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu
Weisch, was i meine

Herbstliches Gespräch

Modellflugtag der MG Sulzer oder Grossanlass in Perfektion?

Jahresbericht 2019 des SMV-Präsidenten

Flügerchilbi Bleienbach

Chinas Organisation kaum zu überbieten

Traumwetter 4S-Fliegen

40-jähriges Jubiläum des GAM Courtelary

Das Marbacher Atelier Pfiffikus fliegt wieder

The Royal Flying Doctor Services in der Schweiz

Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

Scale-Helikopter

Markus Nussbaumer «nuessgi22»

SAN VITTORE – EURO HELI SERIES F3C 21.–22.9.2019

Pilatus PC-6 Porter – Modellbaukultur?

Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

we.fly-College – Ausbildung jugendlicher Fluglehrer

Freiflug-Weltmeisterschaft F1A/B/C 2019 Lost Hills (USA)
Motorsegler-Wettbewerb um den Kyburg-Cup 1977

«Prima» – ein Motormodell für den Anfänger

Elektronischer PILOT-Schalter von Graupner

RC-Hangsegelflug auf dem Hoch-Ybrig

Schweizer Meisterschaften 1977

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

Liebe Leser

Moderne Profile – was steckt dahinter?
1. August-Plauschfliegen

4. Internationaler Militky-Cup

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Abschliessender Bericht der Mannschaft

Modellflieger im Bundeshaus

Club 20 oder Mini-Pylon Racing
4. Internationaler Militky Cup

RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Saalflugweltmeisterschaften 1976

Sinterzellen für den Modellbau

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

WM-Ausscheidung in Wetzikon

F3A in Romont FR

Schweizermeisterschaften 1976

Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft (F3B)

Schweizermeisterschaft und WM-Ausscheidung 1976 in Halten.

RC-Hangsegelflug am Beretenkopf bei Langenbruck

Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Thermik-Segelflug (F3B) in Embrach

F3A-National in Lodrino TI

Segelmodelle (F1A u. SK) in Dübendorf

Neue Modellbau-Geschäfte im Limmattal

GRAUPNER SOLARIS Das erste nur mit Sonnenenergie angetriebene Elektroflugmodell

Scale-Weltmeisterschaften 1976 in Borlänge (Schweden)

Freundschaftsfliegen

Alpiner Modell-Segelflug in 2000 m ü.M. auf dem Hahnenmoospass

TELL RC-Trainingsmodell 6,5-10 ccm

Europameisterschaft 1976 im Fernlenk-Kunstflug (F3A)

Regionalmeisterschaften

3. Internationaler Militky-Cup Elektroflug-Meeting 1976 Pfäffikon/ZH

Weltmeisterschaft 1977 im Thermik Segelflug F3B Serie A

ATLAS F3A-Weltmeisterschaftsmodell von Wolfgang Matt
Freundschaftsfliegen 4. Internationaler F3A-Freundschaftswettbewerb der Region 5 ...

Meisterschaft der Saalflieger

Die Fachgruppe für Fernsteuerfrequenzen (FFF) informiert

Eine neue Schweizer Flugzeitschrift

Die Funküberwachung

Ein Freiflug-Segelmodell (A1) für den Anfänger

VOLTA 1

Der kleine UHU

Novobox Endlich eine brauchbare Werkzeugkiste mit Treibstofftank

Wereldkampioenschappen Lijnbesturing 1976 Control Line World Championships 1976 ...
Festigkeit gegen Inserenten führte zum Erfolg

Lärmbekämpfung im Modellflug

Wir bauen ein Saalflugmodell

Testbericht RC-Segelmodell HI-FLY

Flugmodellbaukurs Herbstferien 75

Schweizermeisterschaften 1975
Wir bauen ein Saalflugmodell

Tips für Flugmodell-Lehrer

Modellkunstflug-Weltmeisterschaften 1975 in Bern

Das vielfältige Gesicht der F3A-WM in Bern

Freiflug-Weltmeisterschaften 1975 in Plovdiv/Bulgarien

Ausscheidungsfliegen der Freiflug-Nationalmannschaften 1975 auf der Allmend Frau ...
3. Internationaler F3A der Region 5
Gedanken über Leistungssport, Hobby und Modellfluggemeinschaft

F3A-Kunstflugmodell CONDOR

Lasst hören aus alter Zeit ... Der Aeroplan-Motor «Oerlikon»

Internationales Reglement für RC-Hangflug (F3B Serie B)
Freundschaftsfliegen Motorsegler-Wettbewerb Truttikon/Diessenhofen

HOCH-YBRIG 1975
Region 3 F3B (Thermik)

Batterie-Regeneriergerät

Minivox «Super-Silent»

OS-Wankelmotor
Jugend und Modellflug

Elektronische Tankwarnanlage

Regionalmeisterschaft RCS-Hang auf dem Hoch-Ybrig

Toledo 1975

Pendelrudermechanik

2. Internationales Elektroflug-Meeting

Gummimotormodell VINCENZO

Modell-Luftschiff «LZ 127 Graf Zeppelin»

Knallharte Tatsachen – MRC ist eine Qualitätsmarke
Neugründung einer Modellfluggruppe

Kunststoffsegler mit Rotowing-Querrudermechanik
Regionalmeisterschaft F3B-Hangflug (RCS-Hang)
F3A-National in Wetzikon/ZH

Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur

Ein neues Modellbau-Fachgeschäft im Glarnerland HGLA, HEER, Glarus
Regionalmeisterschaften

Werner Baumann gestorben

Jugend und Modellflug

Großsegler

Der neue Vergaser mit der Frischölaufomatik

Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Grosssegler

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

Kreisflug-Scale (F4B)

17. Bieler Städtetreffen

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
Der Modellflieger und der Aero-Club
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Internationale Freundschaftsfliegen

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Magnetsteuerung zu Luckystar

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

Europameisterschaft F1E/SK

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
