RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977
Mit Hilfe diverser Leute war es mir möglich, Ihnen schon vor der Rückkehr unserer Nationalmannschaft einen ersten Bericht über die 1. F3B Serie A-Weltmeisterschaft zu schreiben. Circa alle 2 Tage erhielt ich über eine Swissair-Besatzung ein von unserem Teamchef besprochenes Tonband. Sicher mangelt es in diesen Zeilen an diversen Kleinigkeiten, ich darf Ihnen aber schon an dieser Stelle einen ausführlichen Bericht von einem unserer Mannschaftskameraden ankündigen.
Für die grosse Mühe, die unsere «Sandmännchen» für das Uebermitteln der Informationen aufbrachten, sei an dieser Stelle der herzliche Dank der ganzen Nationalmannschaft wie auch der Leserschaft ausgesprochen.
Nun zu unserem Unternehmen Südafrika. Bekanntlich fanden die ersten Weltmeisterschaften für ferngesteuerte Segelflugmodelle in diesem Lande statt. Dies vom 28. März bis zum 2. April 1977. Ausgetragen
wurde dieser Wettkampf auf einer Air Base in der Nähe von Pretoria. Unsere Mannschaft bestand aus den Piloten Gerhard Läderach, Ruedi Baumgartner und Paul Gassmann, der Hochstartcrew Karl Voser, Heinz Schenk und nicht zuletzt dem unermüdlichen Teamchef Hansruedi Schläpfer. Abschliessend möchte ich Sie noch darauf aufmerksam machen, dass ich die erhaltenen Tonbänder sofort ausgewertet und in Tagesrapporte aufteilte. Spekulationen und Hoffnungen wurden demzufolge so aufs Papier gebracht, wie sie von unserer Mannschaft allabendlich ausgekocht wurden.
Verfolgen Sie nun mit Spass, was und wie diese Leute die erste WM erlebten.
Mit mehr als eineinhalb Stunden Verspätung erreichten unsere Teilnehmer übermüdet aber glücklich ihr Reiseziel Johannesburg. Ueberraschend wurden sie von einem mehrköpfigen Empfangskomitee begrüsst. Schad- wie auch problemlos konnten die Goldstücke «sprich Flugmodelle» in Empfang genommen werden und auf gings in das schon rechtzeitig reservierte Hotel. Nach einem erfrischenden Bade im haus-eigenen Swimmingpool verkrochen aber bald alle zum verdienten ersten Schlaf. Am nächsten Morgen durfte noch zu einer christlichen Zeit aufgestanden und ein leckeres englisches Frühstück eingenommen werden. Nach einer Tuchfühlung mit der Stadt wurde am Nachmittag das Wettkampfgelände inspiziert. Eine wunderbar hergerichtete, ganz leicht abfallende Ebene präsentierte sich unserem Piloten. Anhand des Auswertungssystems und anderem mehr konnte eine grossartig aufgebaute Organisation vermutet werden. Ranglisten nach jedem Fluge und jeder Runde dürften unsere Teilnehmer immer aktuell informieren. Zu hoffen blieb eigentlich lediglich, dass dieser Komfort auch tatsächlich während der WM klappen würde.
Am nächsten Morgen hiess es dann zum ersten Male die Flugzeuge zusammenbauen und für den Trainingstag startklar zu machen. Leider wurden die Schweizerherzen schon durch den allerersten Start von Geri arg schockiert. Sein Modell brach gleich nach der Abgabe nach rechts aus und schlug auf dem äusserst harten Boden dementsprechend auch auf. Resultat: doppelter Flügelbruch und sogleich Grosseinsatz von Leimtuben und Schmirgelpapier. Trotz diesem Missgeschick konnten Geri und die anderen zwei Piloten am Abend mit recht erfreulichen Resultaten den Rückzug ins Camp antreten.
Erfahrungen dieses Tages: risikoloser Hochstart mit Umlenkung (mit mögl. Annäherung der beiden Hochstarter) ausführen isolierte, starke und enge Thermik am Morgen, Flaute von Mittag bis zum frühen Abend und abschliessend nochmals gute Thermikeinflüsse merklich schnelleres Gleiten der Modelle. (Pretoria liegt auf ca. 1600 m) daher vermehrte Vorsicht beim Landeanflug.
Ueber das Flugmaterial zu schreiben wage ich an dieser Stelle noch nicht, werden später aus Erfahrung ja die erfolgreichsten Exemplare ausführlich in allen Magazinen beschrieben. Eines konnte aber eindeutig festgestellt werden, der Trend zur Wölklappen-Technik dürfte an dieser WM den Durchbruch in die RC-Segelfliegerei feiern. Es sei auch ein Genuss, die zahlreichen Neukonstruktionen bewundern zu können. Unser Teamchef sieht in den Amerikanern den eigentlichen Favoriten, meint aber zusammen mit den Deutschen und Italienern in bester Gesellschaft zu weilen. Nun, bald können wir genaueres über die Qualitäten der verschiedenen Nationen berichten.
Mit den aus dem Trainingstag erfahrenen Lehren und der Hoffnung «Scherben bringen Glück» sieht unser Teamchef mit Optimismus auf den ersten Wettkampftag, der am Dienstag, den 29. März über die Bühnen rollt.
Montag, 28. März
Gleich mit der überraschenden Einladung zu einem einstündigen Helikopter-Rundflug wurde unsere Mannschaft vom OK-Präsidenten auf dem Fluggelände empfangen. Nach glücklicher Rückkehr hiess es dann aber aktiv in das Wettkampfgeschehen einzusteigen. Anhand der nun veröffentlichten Startliste konnte die Abwesenheit einiger offiziell gemeldeter Nationen festgestellt werden. Lediglich 12 der 15 Länder erschienen auch wirklich zum Start. Das ergab eine Teilnehmerzahl von 34 Piloten (Oesterreich=1 Mann). Gefasst haben Gerhard die Nummer 2, Ruedi Nummer 13 (welch ein Glück) und Paul die 25.
Begonnen wurde mit der Disziplin A. Nach Beendigung dieser Aufgabe veranlasste das Drehen der Windrichtung eine erste Züglete des ganzen Trosses an das andere
Ende des Parcours, womit eine ganze Stunde verging. Während der Disziplin B, dem Distanzflug brach dann zum Schrecken aller auch noch die Organisation zusammen. Dank einer am Abend einberufenen Mannschaftsleiter-Sitzung konnten aber die noch unbefriedigenden Probleme aufgedeckt und beseitigt werden. Die Rangierung unserer Piloten nach diesen zwei Flügen:
| 1. Ralph Decker | BRD | 1912 P. |
| 3. Ruedi Baumgartner | CH | 1738 P. |
| 8. Gerhard Läderach | CH | 1271 P. |
| 11. Paul Gassmann | CH | 1128 P. |
Noch am Abend versuchte Geri seinem, wieder in Schuss gebrachten Hobby Hawk das Fliegen beizubringen, was aber mit einer Resignation endete. Dank einer grosszügigen Geste konnte der verfluchte linke Flügel durch einen Rohbau ausgewechselt werden. Geri und Paul stand einem intensiven Bauabend nichts mehr im Wege und sie brachten es dann auch in grossartiger Manier fertig, dass unser leidgeprüfter Thuner am nächsten Morgen mit einer gesunden Waffe an den Start gehen konnte. Mit welcher Genauigkeit Hansruedi Schläpfer sein Amt als Teamchef ausführte und auch weiterhin auszuführen versucht, konnten alle Offiziellen zum Beispiel bei der Modell-Kontrolle erfahren. Makellos durchschleusten alle Modelle und Unterlagen die Abnahmestelle.
Etwas Unruhe in den Gemütern scheint weiterhin die Taktik des Hochstarts zu erregen. Auf der einen Seite erreicht man mit der Umlenktechnik eine grosse Sicherheit des ganzen Vorganges, umgekehrt muss man immer wieder die enormen Ausgangshöhen der Konkurrenz beneiden. Sicher muss in dieser Angelegenheit zuhause noch einiges überarbeitet werden, zur Zeit haben wir aber zum Einen noch etwas zu unterschiedliche Modellcharaktere und zum Anderen müsste eine Hackenklinkvorrichtung für einen risikolosen Direkthochzug Voraussetzung sein. Die Amerikaner z.B. demonstrieren hier unten eine Hochstart-technik, wie wir sie bei den A2-Spezialisten immer wieder bewundern können.
Trotz dieser Gedankengänge sind unsere Eidgenossen weiterhin optimistisch und freuen sich auf den Wettkampftag.
Dienstag, 29. März
Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Pünktlich um 10 Uhr wurde die Meisterschaft mit der Disziplin A (Dauerflug) gestartet. Von unseren Piloten meisterte diese Aufgabe Paul am besten mit 360 Sek. Flugdauer und einer Landung 4 Meter vom Zentrum entfernt. Weil diese Leistung mit einem Windspiel ohne Bremsklappen erbracht wurde, durfte sicher auch der Teamchef zufrieden sein. Beim Distanzflug rollte es Ruedi am besten, dicht gefolgt von Geri. Das der Speedflug gleich allen 3 Piloten etwas misslang, konnte anhand der regen Diskussion auf dem Tonband entnommen werden. Schade, Hansruedi vergass in dieser Hektik das Uebermitteln der entsprechenden Zeiten.
Ein späterer Telex gab nach Abschluss der 1. Runde folgende Rangierung unserer Eidgenossen:
8. Paul Gassmann
18. Gerhard Läderach
20. Ruedi Baumgartner
In der Nationen-Wertung landete die Schweiz auf dem 5. Platz dieser Zwischen-Rangliste.
Hansruedi hofft mit der Eliminierung der kleinen Fehler und mit etwas Glück ein Vorwärts nach der 2. Runde zu erzielen.
Mittwoch, 30. März
Gleich zu Beginn möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, dass statt der optimistischen Hoffnung eine kalte Dusche bei den Schweizern eintraf. Die zweite Runde, die in der Reihenfolge Thermik, Distanz und Speed abgehalten wurde, brachte deutlich zu Tage wie stark die Konkurrenz auch wirklich ist.
Während Paul durch unglückliche Wettereinflüsse sehr schlecht punktete, durfte Geri mit einem Fluge mit schönen 948 Punkten zufrieden sein. Dass dies aber lediglich zum 17. Rang reichte, erstaunte ihn sicher gleichermassen wie mich. Der Amerikaner Miller verstand mit einem Fluge von genau 360 Sekunden und einer Top-Ziellandung den begehrten Tausender an sich zu reissen. Fortsetzung folgt.
| NO. | NAME | TOTAL | PLACE |
| 17 | Miller U.S.A. | 13185 | 1 |
| 16 | Roos S.A. | 12919 | 2 |
| 7 | Bannister U.K. | 12844 | 3 |
| 8 | Ten Holt Netherl | 12508 | 4 |
| 12 | O'Reilly Austral | 11960 | 5 |
| 24 | Smith Austral | 11855 | 6 |
| 4 | Decker Germany | 11829 | 7 |
| 6 | Nutter U.S.A. | 11702 | 8 |
| 22 | Mattingley U.K. | 11343 | 9 |
| 27 | Schiborr Germany | 11106 | 10 |
| 29 | Payne U.S.A. | 10692 | 11 |
| 2 | Laderach Switzer | 10659 | 12 |
| 1 | Meester Austral | 10544 | 13 |
| 13 | Baumgartner Switzer | 10523 | 14 |
| 5 | Spavins S.A. | 10510 | 15 |
| 31 | van Leeuwen Netherl | 10489 | 16 |
| 19 | Keim Netherl | 10465 | 17 |
| 18 | O'Shea U.K. | 10302 | 18 |
| 34 | van der Meulen Belgium | 10194 | 19 |
| 25 | Gassman Switzer | 10185 | 20 |
| 11 | van Nuffel Belgium | 10181 | 21 |
| 21 | Casadei Italy | 9761 | 22 |
| 15 | Saager Germany | 9683 | 23 |
| 32 | Reuland Canada | 9679 | 24 |
| 14 | Greis Luxembu | 9623 | 25 |
| 20 | Humphreys Canada | 9621 | 26 |
| 33 | Givone Italy | 9504 | 27 |
| 28 | Drew S.A. | 9092 | 28 |
| 10 | Pagliano Italy | 9002 | 29 |
| 9 | Topf Canada | 8629 | 30 |
| 26 | Kemp Luxembu | 8599 | 31 |
| 23 | Gouverneur Belgium | 8540 | 32 |
| 3 | Sfredda Luxembu | 8129 | 33 |
| 30 | Wasner Austria | 7007 | 34 |
TEAM POSITIONS | |
1 | U.S.A. : 35579 |
2 | U.K. : 34489 |
3 | Australia : 34359 |
4 | Netherlands : 33462 |
5 | Germany : 32618 |
6 | South Africa : 32521 |
7 | Switzerland : 31367 |
8 | Belgium : 28915 |
9 | Italy : 28267 |
10 | Canada : 27929 |
11 | Luxemburg : 26351 |
12 | Austria : 7007 |


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Leomotion GmbH geht in neue Hände

42. Flugtag Hausen a.A. 2023

Sportlich ein sehr erfolgreiches 2023

Die Schweizer Meisterschaft RC-Segelakro im Wetterglück
Was für ein Jahr geht bald zu Ende?

Airlebnistage auf dem Flugplatz Sitterdorf

Die Matrix

Die F3K-Weltmeisterschaft in Rumänien

Schlepptag bei der MG Büren

Erfahrung mit Monsun V2 PNP

Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

Auf höchstem Niveau

8. Staffeltreffen der MG Riggisberg

Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

Erste Schweizer Meisterschaft der FAI-Kategorie F3L

Das Swiss-Akro-Showteam zu Gast am OpenFly im Gäu

Open Fly-In und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu
Weisch, was i meine

Herbstliches Gespräch

Modellflugtag der MG Sulzer oder Grossanlass in Perfektion?

Jahresbericht 2019 des SMV-Präsidenten

we.fly-College – Ausbildung jugendlicher Fluglehrer

Flügerchilbi Bleienbach

Chinas Organisation kaum zu überbieten

Traumwetter 4S-Fliegen

40-jähriges Jubiläum des GAM Courtelary

Das Marbacher Atelier Pfiffikus fliegt wieder

The Royal Flying Doctor Services in der Schweiz

Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

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Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

Freiflug-Weltmeisterschaft F1A/B/C 2019 Lost Hills (USA)

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Motorsegler-Wettbewerb um den Kyburg-Cup 1977

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RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

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Moderne Profile – was steckt dahinter?
1. August-Plauschfliegen

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

4. Internationaler Militky-Cup

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977

Abschliessender Bericht der Mannschaft
4. Internationaler Militky Cup

Modellflieger im Bundeshaus

Club 20 oder Mini-Pylon Racing

RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Saalflugweltmeisterschaften 1976

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Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

WM-Ausscheidung in Wetzikon

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Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft (F3B)

Schweizermeisterschaft und WM-Ausscheidung 1976 in Halten.

RC-Hangsegelflug am Beretenkopf bei Langenbruck

Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Schweizermeisterschaften 1976

F3A-National in Lodrino TI

Segelmodelle (F1A u. SK) in Dübendorf

Neue Modellbau-Geschäfte im Limmattal

Thermik-Segelflug (F3B) in Embrach

Scale-Weltmeisterschaften 1976 in Borlänge (Schweden)

GRAUPNER SOLARIS Das erste nur mit Sonnenenergie angetriebene Elektroflugmodell

Freundschaftsfliegen

Alpiner Modell-Segelflug in 2000 m ü.M. auf dem Hahnenmoospass

TELL RC-Trainingsmodell 6,5-10 ccm

Europameisterschaft 1976 im Fernlenk-Kunstflug (F3A)

Regionalmeisterschaften

Weltmeisterschaft 1977 im Thermik Segelflug F3B Serie A

3. Internationaler Militky-Cup Elektroflug-Meeting 1976 Pfäffikon/ZH

ATLAS F3A-Weltmeisterschaftsmodell von Wolfgang Matt
Freundschaftsfliegen 4. Internationaler F3A-Freundschaftswettbewerb der Region 5 ...

Meisterschaft der Saalflieger

Die Fachgruppe für Fernsteuerfrequenzen (FFF) informiert

Eine neue Schweizer Flugzeitschrift

Die Funküberwachung

Ein Freiflug-Segelmodell (A1) für den Anfänger

VOLTA 1

Novobox Endlich eine brauchbare Werkzeugkiste mit Treibstofftank

Der kleine UHU

Wereldkampioenschappen Lijnbesturing 1976 Control Line World Championships 1976 ...
Festigkeit gegen Inserenten führte zum Erfolg

Lärmbekämpfung im Modellflug

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Minivox «Super-Silent»

OS-Wankelmotor
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Regionalmeisterschaft RCS-Hang auf dem Hoch-Ybrig

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2. Internationales Elektroflug-Meeting

Gummimotormodell VINCENZO

Modell-Luftschiff «LZ 127 Graf Zeppelin»

Knallharte Tatsachen – MRC ist eine Qualitätsmarke
Neugründung einer Modellfluggruppe

Kunststoffsegler mit Rotowing-Querrudermechanik

Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
Regionalmeisterschaft F3B-Hangflug (RCS-Hang)
F3A-National in Wetzikon/ZH
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur

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WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Grosssegler

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

17. Bieler Städtetreffen

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen

Kreisflug-Scale (F4B)

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
Der Modellflieger und der Aero-Club
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

Internationale Freundschaftsfliegen

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Europameisterschaft F1E/SK

Magnetsteuerung zu Luckystar

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
