MARCO CANTONI, PRÄSIDENT FAKO F5 ELEKTROMODELLFLUG
Elektroflug: Mehr als einen Elektromotor einzusetzen
Was in der personentragenden Luftfahrt noch ein Nischenprodukt ist, hat im Modellflug längst Einzug gehalten: Elektromotoren sind mittlerweile die am häufigsten eingesetzten Antriebe für Flugmodelle. Warum der Elektroflug in den Augen von Fako-Präsident Marco Cantoni (fast) ein Opfer seines Erfolgs geworden ist.
Marco Cantoni kam Anfang der 1990er-Jahre erstmals mit Elektroflug in Berührung. «Als Physiker habe ich ein Gespür für Elektromotoren und Zusammenhänge – ich fand es interessant.» Mabuchi-Motor und Nickel-Cadmium-Batterien liessen damals nur sehr kurze Flüge mit bescheidener Leistung zu. Hohes Gewicht und geringe Kapazität der Akkus, schlechter Wirkungsgrad und geringe Leistung der Motoren waren Synonyme für das elektrische Fliegen. Das hielt ihn vorerst davon ab, ernsthaft in den Elektroflug einzusteigen. Bis dahin hatte er bereits Erfahrungen mit Modellsegelflug, Kunst- und Motorflug gesammelt und den Helikopterflug entdeckt. Als ihn seine Arbeit für zweieinhalb Jahre nach Japan führte, war er einer der wenigen, die 3D-Helikopter-Modelle beherrschten. Prompt erhielt er das Angebot, Modelle für einen japanischen Hersteller zu testen. Zurück in der Schweiz, wurde ihm der Trainingsaufwand fürs Helikopterfliegen nebst Beruf und Familie zu gross. In Japan hatte er Urs Leodolter einen Elektro-
segler mit einem, damals ganz neu, Brushless-Motor abkaufen können. Aus dem wiederentdeckten Interesse am Elektroflug wurde dann aber schnell mehr.
Zur FAI-Kategorie F5 zählen heute acht Disziplinen. F5B, in Anlehnung an F3B, die Klasse der schnellen Elektrosegler, «Hotliner» im Volksmund, war eine der ersten. F5D, Elektro-Pylon-Racing, wurde lange Jahre an Weltmeisterschaften gleichzeitig mit F5B durchgeführt, ist heute aber aus organisatorischen Gründen mit den Verbrenner-Pylonrennern zusammengelegt. F5A, Kunstflug, und F5C, Helikopter, waren eine Zeit lang provisorische Kategorien, welche Pionierarbeit leisteten und den technischen Limiten der ursprünglichen Elektroantriebe Tribut zollten. Was vor 25 Jahren undenkbar schien, ist heute in den vormaligen von Verbrennungsmotoren dominierten Disziplinen F3A und F3C selbstverständlich. Es gibt praktisch keine Modellflugkategorien, in welchen die Elektroantriebe den Verbrennungsmotor nicht ersetzt haben. Eine grosse und berechtigte Ausnahme sind die Disziplinen mit vorbildgetreuen Modellen. Heute sind F5A, F5C und F5D verschwunden und neue Disziplinen sind dazugekommen. Wenn man ketzerisch sein will, sind einige davon in den Augen von Marco Cantoni keine typischen Elektroflugkategorien im ursprünglichen Sinn. So entstand die F5J – Cantoni betreibt sie selbst – aus der F3J. Die Flugaufgaben sind in beiden Kategorien praktisch identisch. Starten, 10 Minuten fliegen, Ziellandung. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein Elektromotor die Seilwinde ersetzt. Genauso

entstand aus der Kategorie F3K, Schleudersegler, die Disziplin F5K. Es sind dieselben Modelle wie in der F3K, mit dem Unterschied, dass sie nicht in die Luft geschleudert, sondern mit dem Elektromotor gestartet werden. «Ich habe mir erlaubt, im CIAM-Subkomitee zu sagen, dass F5J, F5K und F5L eigentlich keine Elektroflugkategorien mit Pioniercharakter mehr seien. Ich wurde fast als Nestbeschmutzer angesehen, aber ich begründe es so: In den genannten Kategorien ersetzen die Motoren lediglich Hochstartwinden, Wurfarme oder Gummiseile, im Vergleich zu F5B, wo es auf den Motor, den Propeller und die Art, wie man die elektronisch limitierte Energie einsetzt, ankommt. Auch der Einsatz von Telemetrie (wie in der Formel 1), in F5B obligatorischer Bestandteil der Ausrüstung, ist in diesen Disziplinen verboten.»
Die F5B ist Cantonis grosse Leidenschaft. «Sie war in meinen Augen ein Technologietreiber. Neue Entwicklungen wurden schnell integriert, was technisch möglich wurde, wurde schnell erlaubt. In dieser Kategorie wurden auch erstmals Lithium-Polymer-Akkus eingesetzt», fasst er zusammen. Mit den spezialisierten Elektroseglern wird ein 150-Meter-Kurs in 200 Sekunden so oft wie möglich abgeflogen, gefolgt von einem Dauerflug von 10 Minuten mit anschliessender Präzisionslandung. Von Anfang an nahmen Schweizer eine führende Rolle in der F5B ein. Seit 2001 haben Schweizer Piloten fünf Weltmeistertitel gewonnen: Zweimal Urs Leodolter, zweimal Remo Frattini und einmal Thomas Wäckerlin (*Anmerkung Redaktion*). Seither galten die Schweizer immer als Podestanwärter an Weltmeisterschaften und brachten oft Medaillen nach Hause. Die F5B war, wie schon erwähnt, stark mit dem Pylon Racing (F5D) verknüpft. Die kleinen Propeller dieser Modelle drehen sich aber um die 45 000 Mal pro Minute, was einen kreischenden Lärm verursacht. In der dicht besiedelten Schweiz wurde das zum Problem. Schliesslich schrieb man hier Getriebemotoren vor, die grössere Propeller mit nur 10 000 Umdrehungen antrieben. «Damit waren wir aber international nicht mehr kompetitiv. So starb diese Kategorie hierzulande aus», sagt Cantoni.
Seit 2002 ist Cantoni Mitglied der Nationalmannschaft, sechs Jahre später trat er der Fako als Regionaldelegierter der Romandie bei. Seine Motivation war, dass er Reglemente nicht mehr nur hinnehmen, sondern aktiv mitgestalten wollte. Seit mehreren Jahren ist er nun Fako-Präsident und damit auch in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass Meisterschaften durchgeführt und Nationalmannschaften gebildet werden. Die Schwierigkeit liegt darin, all den Kategorien und Disziplinen gerecht zu werden. Es gibt laut FAI/CIAM 32 offizielle Disziplinen in den Kategorien Freiflug, Fesselflug, RC-Flug, Elektroflug, Scale-Klassen, Space und Drohnen. «Man tut dem Modellflug keinen Gefallen, wenn man in jeder Disziplin Weltmeisterschaften durchführen will. So gräbt man einander Piloten ab und es kommt zu Terminkonflikten.» Cantoni ist selbst davon betroffen. In den Sommermonaten ist er fast jedes Wochenende unterwegs, um an Eurotour- und World-Cup-Wettbewerben der Kategorien F5B oder F5J oder an Welt- oder Europameisterschaften teilzunehmen.
Fürs Training steht ihm ein eigenes Gelände zur Verfügung. Auf dem Platz bei seinem Verein ist Cantoni deshalb während der Vorbereitungen auf
einen Wettbewerb seltener anzutreffen, und wenn, dann «nur» mit einem Kunstflieger, Helikopter oder Jet zum «Genussfliegen» und Austausch mit Kollegen. Das hat auch mit dem Einsatzprofil der F5B-Modelle zu tun. «Sie sind darauf ausgelegt, innerhalb von 1,5 Sekunden auf knapp 300 km/h zu beschleunigen, und nicht, um längere Zeit mit Vollgas zu fliegen. Es sind keine Plauschflieger.» Die Nutzung solch spezifischer Sportgeräte trägt nicht zur Erleichterung der Nachwuchssuche bei. Das liegt nicht einmal daran, dass die Modelle besonders schwierig zu fliegen wären. «Wenn Nachwuchspiloten von einem erfahrenen Piloten betreut werden, beherrschen sie die Modelle innerhalb eines Jahres und können sie an Wettbewerben fliegen», sagt Cantoni. Diese Modelle sind aber ausserhalb eines Wettbewerbes kaum einsetzbar. Beim Hangfliegen oder im Gruppenwettbewerb sind sie ungeeignet, und zum genussvollen Thermikfliegen gibt es viel bessere Modelle.
In Disziplinen wie z.B. F5J sind hingegen die Kosten von rund 3000 Franken für ein High-Tech-Modell besonders für Junioren ein Hindernis. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass es in drei Versionen für schwachen, mittleren und starken Wind angeschafft werden muss, um an einer EM oder WM teilzunehmen.
In der CIAM hat man auch erkannt, dass in vielen Disziplinen die Anzahl der Wettbewerbspiloten abnimmt. Reglementsänderungen können da kaum Abhilfe schaffen: «In der F5B kamen wir aber zum Schluss, dass eine zu dramatische Änderung die Kategorie aussterben lassen würde. Hersteller zu finden, die wegen einigen wenigen Piloten weltweit ein neues Modell herstellen würden, ist unrealistisch.»
Konzentration auf Kerndisziplinen wäre ein mutiger Schritt. Generell scheint aber auch das Wettbewerbsfliegen nicht mehr so attraktiv zu sein. Eine Aufgabe aller Fakos ist es, das Interesse für den Sport zu wecken. «Ich würde mich freuen, wenn sich einmal eine Gruppe meldet, die ein Nationalmannschaftstraining bei sich durchführen würde. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Gruppenmitglieder, den Sport kennenzulernen.» Cantoni weiss, dass viele sich nicht trauen, Wettbewerbspiloten um Rat zu fragen. «Aber wir sind froh, wenn sie sich melden. Man darf auch mit banalen Fragen auf uns zukommen.»
Einer von Marco Cantonis sportlichen Konkurrenten ist sein Sohn. «Heuer verdrängte er mich an den Schweizer Meisterschaften vom 2. auf den 3. Platz, trotz nur drei absolvierten Trainings», sagt Cantoni. «Ich interessiere hauptsächlich schnelle Modelle, auch Jet-Modelle. Aber seine Ambitionen reichen über das Modellfliegen hinaus: Er befindet sich mitten im SPHAIR-Assessment.»
Das gemeinsame Hobby von Vater und Sohn hat auch für unvergessliche Momente für die ganze Familie gesorgt. «Wir waren zusammen in Japan und Australien an Weltmeisterschaften und hatten eine schöne Zeit als Vater-Sohn-Gespann im Wettbewerb und als Familie im miteingeplanten Familienurlaub.»
Das Interview führte Andrea Bolliger

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50. F3A World Cup Coupe des Alpes in Pfäffikon

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Ferienplausch MG Gossau für Schüler in den Herbstferien

Willkommen in der Gemeinde Widen – der Gemeinde mit Weitsicht

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Ein Ausflug auf den Monte Lema

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42. Flugtag Hausen a.A. 2023

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Die F3K-Weltmeisterschaft in Rumänien

Leomotion GmbH geht in neue Hände

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Die Schweizer Meisterschaft RC-Segelakro im Wetterglück
Was für ein Jahr geht bald zu Ende?
Weisch, was i meine

Schlepptag bei der MG Büren

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Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

Auf höchstem Niveau

8. Staffeltreffen der MG Riggisberg

Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

Erste Schweizer Meisterschaft der FAI-Kategorie F3L

Das Swiss-Akro-Showteam zu Gast am OpenFly im Gäu

Airlebnistage auf dem Flugplatz Sitterdorf

Open Fly-In und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu

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Modellflugtag der MG Sulzer oder Grossanlass in Perfektion?

Traumwetter 4S-Fliegen

Jahresbericht 2019 des SMV-Präsidenten

Freiflug-Weltmeisterschaft F1A/B/C 2019 Lost Hills (USA)

Flügerchilbi Bleienbach

Chinas Organisation kaum zu überbieten

40-jähriges Jubiläum des GAM Courtelary

Das Marbacher Atelier Pfiffikus fliegt wieder

The Royal Flying Doctor Services in der Schweiz

Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

Scale-Helikopter

Markus Nussbaumer «nuessgi22»

SAN VITTORE – EURO HELI SERIES F3C 21.–22.9.2019

Pilatus PC-6 Porter – Modellbaukultur?

Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

we.fly-College – Ausbildung jugendlicher Fluglehrer
Motorsegler-Wettbewerb um den Kyburg-Cup 1977

«Prima» – ein Motormodell für den Anfänger

Elektronischer PILOT-Schalter von Graupner

RC-Hangsegelflug auf dem Hoch-Ybrig

Schweizer Meisterschaften 1977

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

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1. August-Plauschfliegen

4. Internationaler Militky-Cup
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

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Modellflieger im Bundeshaus

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RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Sinterzellen für den Modellbau

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Saalflugweltmeisterschaften 1976

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

WM-Ausscheidung in Wetzikon

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Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Schweizermeisterschaften 1976

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Regionalmeisterschaften

Meisterschaft der Saalflieger

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Ein Freiflug-Segelmodell (A1) für den Anfänger

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Der kleine UHU

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Testbericht RC-Segelmodell HI-FLY
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Tips für Flugmodell-Lehrer

Modellkunstflug-Weltmeisterschaften 1975 in Bern

Das vielfältige Gesicht der F3A-WM in Bern

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Gedanken über Leistungssport, Hobby und Modellfluggemeinschaft

F3A-Kunstflugmodell CONDOR

Lasst hören aus alter Zeit ... Der Aeroplan-Motor «Oerlikon»

Internationales Reglement für RC-Hangflug (F3B Serie B)
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WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

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Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

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F1C Schweizermeisterschaft 1974

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Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

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RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

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Die Luft-Olympiade 1974

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Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Der Modellflieger und der Aero-Club
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Weltspitzenklasse

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann

Internationale Freundschaftsfliegen
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Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Magnetsteuerung zu Luckystar

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F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

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National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
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RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

18. Zürcher Oberländer

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
