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WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

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  • Bild 1 RC- Weltmeister 1973 Tsugutaka Yoshioka, Japan. Sein Bruder wirkte als Mechaniker. Die beiden sind hier mit den Startvorbereitungen beschäftigt. Modell Blue Angel.
  • Bild 2 Wolfgang Matt, Liechtenstein holte wie 1971 abermals die Silbermedaille. Hier mit Modell Super Star.
  • Bild 3 Hanno Prettnner, Oesterreich hat sich gegenüber 1971 um einen Rang verbessert. Sein Modell Super Sicroly ist mit Landeklappen ausgerüstet.
  • Bild 4 Harald Neckar, BRD, belegte den 4. Platz. Sein Modell Mephisto gehört zu den bemerkenswertesten Konstruktionen dieser Weltmeisterschaft. Der Mephisto ist mit Pendelhöhenruder ausgerüstet.
  • Bild 5 Den 5. Platz belegt Norman Page, USA. Sein Modell Mach 1 fällt durch seine grosse Flächentiefe auf. Es ist ausserordentlich sauber gearbeitet. Norman Page hat an dieser WM wohl die grössten Flugfiguren gezeigt.
  • Bild 6 Recht erfolgreich war diesmal die Kanadische Mannschaft. Von links nach rechts: Ivan Kristensen (14. Platz), Philip Soden (6. Pl.), Warren Hitchcox (26. Platz). Soden war anfangs der WM ganz vorne mit dabei und war lange Zeit an 2. Stelle der Rangliste zu finden.
  • Bild 7 Punktgleich mit Soden, ebenfalls auf dem 6. Platz, war der Japaner Yoshiki Takahashi mit seinem Modell Cinnamon.
  • Bild 8 Sieger sind oft einsam.
  • Bild 9 Der Japaner Tetsuiji Okumura, der 3. des erfolgreichen japanischen Teams, auf Platz 9.
  • Bild 10 Siegerehrung.
  • Bild 11 Startvorbereitung: Bruno Giezendanner kurz vor dem Start mit seinem Salamandre. Kurt Müller (links), Mannschaftsleiter, und Mario Waldmeier (rechts), Mechaniker.
  • Bild 12 Die Japaner haben allen Grund glücklich zu sein. Links Okumura, rechts Yoshioka.
  • Bild 13 Ein Teil des US-Teams. Von links nach rechts: James Martin (11. Rang), Ron Chidgey, Team-Manager und Norman Page (5. Rang).
  • Bild 14 Die Mannschaft aus dem Fürstentum Liechtenstein.
  • Bild 15 Ernste Gesichter bei den Schweizern. Von links nach rechts: Willi Gloor, Mechaniker, Renato Ragoni (64. Platz), Kurt Müller.
  • Bild 16 James Whitley (8. Platz) mit seinem bewährten Daddy Rabbit.
  • Bild 17 Marabu an der Messwand der Modellkontrolle.
  • Bild 18 Eliptischer Flügel beim Modell des Südafrikaners John Brink (63. Platz).
  • Bild 19 Das Modell Sandrair des Südafrikaners Ivan Olivier (43. Platz).
  • Bild 20 Die Schweizer Mannschaft hat sich mit den Japanern gut verstanden.
  • Bild 21 Zu den elegantesten Modellen dieser Weltmeisterschaft gehörte der Demon des Yugoslawen Franci Markun (32. Rang).
  • Bild 22 Die Mannschaft aus der Bundesrepublik Deutschland. Kurt Matke, Deutscher Meister 1972 (22. Platz), Harald Neckar (4. Platz) und Mannschaftsleiter Rudolf Godel.
  • Bild 23 Edi Maranta, MG Wohlen,
  • Bild 24 Die Flaggen werden eingezogen. Schlusszeremonie.



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