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VON DER KALIFORNISCHEN WÜSTE BIS ZU FINNLANDS GEFRORENEN SEEN

von UM
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Lauri Malila führt in der Freiflug-Weltcup-Rangliste F1A, Dominik Andrist ist Dritter in F1A


Freiflug-Weltcup-Serie im kalifornischen Lost Hills

Die vier Freiflieger und Mitglieder der Schweizer Freiflug-Nationalmannschaft, Alfred Andrist, Dominik Andrist, Lauri Malila und Urs Muntwyler, sind im Februar im kalifornischen Lost Hills, vier Autostunden südlich von San Francisco, prima in die Freiflug-Weltcup-Saison 2026 gestartet. Dominik Andrist gewann in F1A (Segler mit Hochstart) den Kiwi-Weltcup, wurde Vierter im Nordamerika-Weltcup und Zweiter im MaxMen-Weltcup. Bei Alfred Andrist sticht in der Kategorie F1B, inmitten der Profis aus der Ukraine und der starken Amerikaner, der 6. Platz im Kiwi-Cup hervor. In F1E erreichte Dominik Andrist den 5. Platz im Kiwi-Cup. Urs Muntwyler gelang im MaxMen-Weltcup in der Kategorie F1Q ein 2. Platz.


Altweltmeister Lauri Malila (SUI) überragend in Finnland

Die Weltcup-Szene verlagert sich nun primär nach Europa. Die ersten beiden Weltcups waren am 6. und 7. März im finnischen Säyskäla auf dem zugefrorenen Pyhäjärvi-See. Lauri Malila, Weltmeister in F1A von 2023 aus Le Sentier, hat den «Moose»-Weltcup des schwedischen Freiflug-Verbandes im 2. Stechen gewonnen. Im «Bear»-Weltcup, ausgerichtet von den finnischen Freifliegern, wurde er Siebter im 2. Stechen. Er führt aktuell die Weltrangliste in F1A an. In der Kategorie F1Q erreichte Urs Muntwyler im «Moose»-Weltcup im 2. Stechen den 4. Platz und im «Bear»-Weltcup den 2. Platz und ist nun Vierter in der Weltrangliste.




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