Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Ende März 77 reist unsere Segelflug-Nationalmannschaft an die 1. F3B-Weltmeisterschaften nach Südafrika. Dazu ein Bericht von Mannschaftsleiter H. R. Schläpfer

Nach der Einführung des F3B Serie A, FAI-Programmes in der Schweiz im Jahre 1975 wurde auf Grund des Ausscheidungsflygens vom 15. August 1976 anlässlich der F3B Schweizer-Meisterschaft in Embrach die erste RC-Thermik-Segelflug-National-Mannschaft gebildet und am 1. Sept. 1976 durch die MFK bestätigt. Diese Mannschaft wird den Aero Club der Schweiz anlässlich der 1. F3B-WM in Pretoria in Südafrika vertreten.
Ein paar Worte zur Hochstartmannschaft:
Der Effizienz des Hochstarts kommt in Bezug auf die Sicherheit als auch auf die erreichbare Ausgangshöhe eine entscheidende Bedeutung zu.
Die Startreihenfolge der Piloten dürfte erst kurz vor Beginn der WM bekannt werden. Ein gezieltes Hochstarttraining unter der Voraussetzung, wer startet wen an der WM, ist daher nicht durchführbar, ohne Gefahr zu laufen, schon zum voraus stark handicapiert zu sein. Jedes Modell und jeder Pilot hat seine bestimmten Eigenschaften und Techniken und zudem liegt Pretoria auf einem Hochplateau, auf einer, in Bezug auf den herrschenden Luftdruck, dem Rigi entsprechenden Höhe.
Diese Tatsachen stellen grosse Anforderungen an den Hochstart. Wir haben uns innerhalb der Mannschaft deshalb dazu entschlossen, eine eigentliche Hochstartmannschaft für diese anspruchsvolle Mitarbeit zu bilden.
Diese zwei Idealisten haben den gleichen persönlichen finanziellen Aufwand wie die Piloten und der Mannschaftsleiter auf sich zu nehmen. Beide sind aktive Modellflieger in Modellfluggruppen des Ae.C.S.
Die Mannschaft ist diesen beiden Kameraden natürlich zu grossem und herzlichem Dank verpflichtet, für diese selbstlose und eigentlich undankbare Mitarbeit, sind doch dabei keine offiziellen Lorbeeren zu holen.
Bereits 14 Tage nach der Bestätigung der F3B M.N.M. durch die MFK, nutzten wir die Möglichkeit unsere ersten internationalen Erfahrungen zu sammeln.
Im Rahmen des Trainingsprogrammes nahmen 3 Piloten der MNM und der Mannschaftsleiter am letzten noch vor der WM zur Austragung gelangenden F3B FAI-Wettbewerb in München teil.
Bild nebenstehend:
H. R. Schläpfer, Team Manager; Gassmann Paul, Pilot; Läderach Gerhard, Pilot; Aeberli Peter, Ersatzpilot; Baumgartner Ruedi, Pilot. Kniend:
Voser Karl und Schenk Heinz, Hochstartmannschaft.

Paul Gassmann, Wehntal, Schweizermeister 1975 konnte sich infolge Unfalls nicht für die SM qualifizieren, gewann jedoch das Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft unangefochten.
Obwohl die erzielten Leistungen und Resultate nicht ganz den Erwartungen entsprachen, darf festgestellt werden, dass die primären Zielsetzungen, welche wir uns für diesen Wettbewerb gestellt hatten, voll und ganz erfüllt werden konnten. Nämlich das sich Vertraut-Machen mit den Problemen und der Atmosphäre an einem internationalen Wettkampf, der Förderung der Mannschaftsarbeit und dem internationalen Vergleich (Istzustand-Vergleich mit der europäischen Spitze) in fliegerischer Hinsicht, sowie auf dem Sektor Flugmaterial.
In dieser Beziehung dürfen sich unsere Piloten sicher zur vordersten Spitze zählen. Im Gegensatz zum grossen Teil der Mitkonkurrenten, flogen unsere Kameraden sehr sauber und diszipliniert innerhalb der vom Veranstalter festgelegten Sicherheitszonen. Hier mögen die gemachten Erfahrungen in Embrach einiges zu diesem Plus beigetragen haben.
Abgesehen von einem vorhergehenden Mannschaftstraining, konnten wir in München erstmals die Zusammenarbeit der ganzen Mannschaft praktisch und unter Wettkampfbedingungen, erproben.
Es musste festgestellt werden, dass es für den Piloten schwierig ist, sich gleichzeitig in fliegerischer Hinsicht auf sein Modell zu konzentrieren, als auch die atmosphärischen Bedingungen und das Verhalten der Mitkonkurrenten dauernd zu beobachten.

Eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Piloten und dem Assistenten kann speziell bei schwachen und dauernd wechselnden Thermikeinflüssen entscheidend zur Erreichung einer maximalen Leistung beitragen.
Diese Tatsache bedingt gewisse Konsequenzen beim Hochstart, da gem. FAI-Reglement nur zwei Helfer pro Pilot zugestanden werden.
Erfolgreiche Hochstarts ohne Umlenkrolle konnten bereits in weiteren Trainings realisiert werden.
Zu diesem Zeitpunkt können wir leider noch keine Angaben über das an der WM 77 zum Einsatz gelangende Flugmaterial machen.

Oben: Ruedi Baumgartner, Pilot, stammt aus der MG-Wettingen, welche sich besonders im Segelflug einen guten Namen gemacht hat.
Links nebenstehend: H. R. Schläpfer, Bülach, Mannschaftsleiter möchte nichts dem Zufall überlassen.

Gerhard Läderach, Vizeobmann der MG-Thun, ein erfahrener und erfolgreicher Segelflieger
Nicht dass wir etwas geheimhalten möchten, aber gegenwärtig wird mit Hochdruck gearbeitet. Teilweise werden neue Modelle gebaut oder aber bestehendes Material abgeändert und verfeinert. Anschliessend müssen dann die Leistungen wiederum verglichen werden, bevor dann eine endgültige Entscheidung fällt.
Für umfassende Experimente und für neuentwicklungen grösseren Stils reicht die verbleibende Zeit leider nicht mehr. Deshalb muss auf Erprobtes zurückgegriffen werden, wobei natürlich neueste Erkenntnisse noch berücksichtigt werden.
Im Allgemeinen darf festgestellt werden, dass unser Flugmaterial durchaus dem internationalen Vergleich standhält.
Eine Analyse der Resultate von München zeigt jedoch, dass wir vor allem in der Distanz-Disziplin am meisten vergeben haben. Die Gründe dafür sind jedoch nicht ausschliesslich am Material zu suchen. Die Tatsache zeigt jedoch einmal mehr, dass für das FAI-Programm ein guter Gleitwinkel gepaart mit einem widerstandsarmen Modell, für eine Klassierung in den vordersten Rängen, eine unabdingbare Voraussetzung ist. Aber auch dem Geschwindigkeitsflug kommt, sobald mit thermischen Einflüssen beim Dauer- und Distanzflug gerechnet werden muss, eine immer grössere Bedeutung zu.
| Disziplin A Dauerflug | 950 ... 1000 Pkt. | volle 6 Min. - 20 Pkt. LDG max. 20 Abzug f. LDG |
| Disziplin B Distanzflug | 900 ... 1000 Pkt. | entspr. ca. 1800 m Distanz |
| Disziplin C Geschwindigkeitsflug | mind. 900 Pkt. | entspr. ca. 14 Sek. für 300 m |
Pete Aeberli, MG-Erlenbach, begleitet die Nationalmannschaft als Ersatzmann, was gewiss immer relativ undankbar, dafür aber überaus lehrreich sein kann.

Der Teamgeist der F3B MNM darf als ausgezeichnet taxiert werden. Die Bereitschaft sich für die Mannschaft und Kameraden einzusetzen ist bei allen Mannschaftsmitgliedern ausgeprägt. Es sind keine Spannungen vorhanden und das Auftreten der Mannschaft ist vorbildlich.
Der Schwerpunkt für die noch recht kurze verbleibende Zeit bis zur WM wird auf die Auswertung der in München gemachten Erfahrungen und gewonnenen Kenntnisse, sowie auf die Reisevorbereitungen an die WM, welche vom 28. März 1977 bis zum 2. April 1977 in Pretoria, Südafrika stattfindet, gelegt werden müssen.
Bleibt noch die Erweiterung der theoretischen Kenntnisse über Thermikentwicklung und ein Training auf einer, möglichst den Verhältnissen von Pretoria angepassten Höhe.
Pretoria liegt ungefähr 100 km von Johannesburg entfernt und ist die Hauptstadt von Südafrika und liegt nicht gerade am Wege.

Heinz Schenk, MG-Turgi, gehört der Hochstartmannschaft an und ist deshalb am guten Gelingen jedes einzelnen Fluges unmittelbar beteiligt.
Der persönliche finanzielle Aufwand für die Mannschaftsmitglieder wird trotz der zu erwartenden Unterstützung durch den Ae.C.S. für jeden Teilnehmer immer noch recht erheblich sein. Den grössten Teil dieses Aufwandes verschlingt natürlich die
Unten: Karl Voser gehört ebenfalls zur Hochstartmannschaft. Als aktives Mitglied der MG-Wehntal gehört er einer im RC-Segelflug führendsten Modellfluggruppen der Schweiz an.

Flugreise nach Johannesburg. Einer Flugreise auf Charterbasis kommt daher, selbst bei Liniengesellschaften, grosse Bedeutung zu. Verbilligte Reisen sind in der Regel nur möglich wenn der Aufenthalt am Zielort 3 Wochen beträgt. Eine Mindestanzahl von 8-10 oder mehr Reisenden in derselben Gruppe ist Voraussetzung. Wir wären daher natürlich sehr froh, wenn sich Interessenten, welche sich ohnehin zu einem Besuch der WM mit anschliessendem Ferienaufenthalt in Südafrika entschliessen, der Mannschaft anschliessen würden.
Als Abflugsdatum ist vorläufig der 26. März 1977, abends 22.00 Uhr geplant.
Interessenten melden sich bitte beim Mannschaftsleiter, wenn möglich schriftlich und dies möglichst bald.
Um die Mannschaftsmitglieder finanziell ein wenig zu entlasten, haben wir das Signet der F3B M.N.M. entworfen und empfehlen allen, welche die Mannschaft in dieser Richtung unterstützen möchten, den Kauf dieses Auto-Collants, zu einem Preis von Fr. 3.—
Die Kleber sind sowohl bei allen Mannschaftsmitgliedern, als auch in einigen Modellbaugeschäften erhältlich.
Eine solch grosse Expedition einer Mannschaft bedarf grosser Hilfe und Mitarbeit vieler Idealisten. All denen, welche uns eine solche Unterstützung haben zukommen lassen und all jenen, die uns auch in der Zukunft unterstützen möchten, sei hier unser herzlichster Dank ausgesprochen.
H. R. Schläpfer

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Ehrung von Emil Giezendanner als langjähriger Organisator von Kunstflug-Wettbewe ...

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Die Schweizer Nationalmannschaft

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Segelflug-Akrobatik 2024

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Flugtag zum 35-jährigen Bestehen der MG Willisau

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Neuigkeiten von Hebu

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Ferienplausch MG Gossau für Schüler in den Herbstferien

Ferien(s)pass mit der Modellfluggruppe Reinach (MGR)

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Ein Ausflug auf den Monte Lema

Finale für den Eurocontest Tour Glider Acro 2024

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42. Flugtag Hausen a.A. 2023

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Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

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Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

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Traumwetter 4S-Fliegen

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SAN VITTORE – EURO HELI SERIES F3C 21.–22.9.2019

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Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

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Chinas Organisation kaum zu überbieten

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Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

Scale-Helikopter

Markus Nussbaumer «nuessgi22»
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«Prima» – ein Motormodell für den Anfänger

Schweizer Meisterschaften 1977

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RC-Hangsegelflug auf dem Hoch-Ybrig

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

Liebe Leser

Moderne Profile – was steckt dahinter?
1. August-Plauschfliegen

4. Internationaler Militky-Cup
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Abschliessender Bericht der Mannschaft

Modellflieger im Bundeshaus
4. Internationaler Militky Cup

Club 20 oder Mini-Pylon Racing

RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Sinterzellen für den Modellbau

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Saalflugweltmeisterschaften 1976

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

WM-Ausscheidung in Wetzikon

F3A in Romont FR

RC-Hangsegelflug am Beretenkopf bei Langenbruck

Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Schweizermeisterschaften 1976

Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft (F3B)

Schweizermeisterschaft und WM-Ausscheidung 1976 in Halten.

Thermik-Segelflug (F3B) in Embrach

F3A-National in Lodrino TI

Segelmodelle (F1A u. SK) in Dübendorf

Neue Modellbau-Geschäfte im Limmattal

Scale-Weltmeisterschaften 1976 in Borlänge (Schweden)

GRAUPNER SOLARIS Das erste nur mit Sonnenenergie angetriebene Elektroflugmodell

Alpiner Modell-Segelflug in 2000 m ü.M. auf dem Hahnenmoospass

Freundschaftsfliegen

TELL RC-Trainingsmodell 6,5-10 ccm

Europameisterschaft 1976 im Fernlenk-Kunstflug (F3A)

Regionalmeisterschaften

Meisterschaft der Saalflieger

3. Internationaler Militky-Cup Elektroflug-Meeting 1976 Pfäffikon/ZH

Weltmeisterschaft 1977 im Thermik Segelflug F3B Serie A

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Eine neue Schweizer Flugzeitschrift

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Ein Freiflug-Segelmodell (A1) für den Anfänger

VOLTA 1

Wir bauen ein Saalflugmodell

Der kleine UHU

Novobox Endlich eine brauchbare Werkzeugkiste mit Treibstofftank

Wereldkampioenschappen Lijnbesturing 1976 Control Line World Championships 1976 ...
Festigkeit gegen Inserenten führte zum Erfolg

Lärmbekämpfung im Modellflug

Flugmodellbaukurs Herbstferien 75

Schweizermeisterschaften 1975

Testbericht RC-Segelmodell HI-FLY
Wir bauen ein Saalflugmodell

Tips für Flugmodell-Lehrer

Modellkunstflug-Weltmeisterschaften 1975 in Bern

Das vielfältige Gesicht der F3A-WM in Bern

Freiflug-Weltmeisterschaften 1975 in Plovdiv/Bulgarien

Ausscheidungsfliegen der Freiflug-Nationalmannschaften 1975 auf der Allmend Frau ...
3. Internationaler F3A der Region 5
Gedanken über Leistungssport, Hobby und Modellfluggemeinschaft

F3A-Kunstflugmodell CONDOR

Lasst hören aus alter Zeit ... Der Aeroplan-Motor «Oerlikon»

Internationales Reglement für RC-Hangflug (F3B Serie B)
Freundschaftsfliegen Motorsegler-Wettbewerb Truttikon/Diessenhofen

HOCH-YBRIG 1975
Region 3 F3B (Thermik)

Batterie-Regeneriergerät

Minivox «Super-Silent»

OS-Wankelmotor
Jugend und Modellflug

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Elektronische Tankwarnanlage

Toledo 1975

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Pendelrudermechanik

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Modell-Luftschiff «LZ 127 Graf Zeppelin»

Knallharte Tatsachen – MRC ist eine Qualitätsmarke

Kunststoffsegler mit Rotowing-Querrudermechanik
Neugründung einer Modellfluggruppe
Regionalmeisterschaft F3B-Hangflug (RCS-Hang)
F3A-National in Wetzikon/ZH

Ein neues Modellbau-Fachgeschäft im Glarnerland HGLA, HEER, Glarus

Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur
Regionalmeisterschaften

Werner Baumann gestorben

Jugend und Modellflug

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Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

Der neue Vergaser mit der Frischölaufomatik

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

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Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

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1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

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Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

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9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

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Die Luft-Olympiade 1974

Kreisflug-Scale (F4B)

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Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Der Modellflieger und der Aero-Club
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Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Weltspitzenklasse

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

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Internationale Freundschaftsfliegen
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

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Magnetsteuerung zu Luckystar

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National
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Motorsegeln im Kommen

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

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Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

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Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

18. Zürcher Oberländer

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
