RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973
Es lebte einst in Afrika
Ein weiser Marabu
Der drückte beinah'
immerfort das eine Auge zu!
Wie immer ist auch über die Weltmeisterschaft 73 viel geschrieben worden, Druckerschwärze verbraucht, Papier bedruckt. Manchmal sind allerdings Seiten mit so viel Unsinn überfüllt, dass man glauben möchte, es gehe bei vielen Zeitschriften lediglich darum, neben vielen Werbe- und Inseratenseiten auch noch etwas «Fachliches» zu bringen, egal was, noch egalere wie! Es wäre vermessen und übertrieben behaupten zu wollen, dass ein Modellflugjournalist selbst Modellflieger sein müsse — noch vermessener scheint mir aber, wenn Modellflieger Urteile abgeben, für die sie nicht kompetent genug sind und diese sogar als Auch-Journalisten schriftlich zum Besten geben. Meist fehlt das persönliche Engagement und noch häufiger eigene, echte Erfahrung und Praxis. Immer, wenn Können und Wissen durch Spekulation, Grossmauligkeit, Wichtigtueri oder Neid und Missgunst ersetzt werden, bleibt beim Lesenden ein Vakuum zurück — anstelle des Fachwissens Leere, ein Loch, dort wo die Informationen sein müssten. Dazu kommen noch all diejenigen Dinge, über die man nichts sagt, nichts schreibt. Jeder Sportler hat mit ihnen ganz persönlich zu kämpfen — fertig zu werden.
Wer wiederkehrende sportliche Spitzenanlässe wie Weltmeisterschaften, ihre Art und Besonderheiten besser verstehen möchte, tut gut daran, etwas in der Vergangenheit zu wühlen.
RC-Weltmeisterschaften finden alle zwei Jahre statt, treffen also (seit 1963) immer mit den ungeraden Jahrzahlen zusammen. Die erste WM dieser Kategorie fand 1960 in Dübendorf statt und wird von älteren Jahrgängen noch heute als «die grösste Weltmeisterschaft» glorifiziert, und viele dieser Kreise meinen, dass diese Qualitätsorganisation nie mehr erreicht werden könnte. Es gibt natürlich auch noch Modellflieger, welche trotz ihres fortgeschrittenen Alters den Realitätssinn nicht verloren haben und in der Lage sind, darauf hinzuweisen, dass auch die perfekt schweizerische Organisation von 1960 ihre ungelösten Probleme und Schwächen gehabt habe, dass solches also nicht nur im Ausland vorkomme.
Die ersten fünf der acht bisherigen Weltmeistertitel gingen alle samt und sonders über das grosse Wasser in die Vereinigten Staaten von Amerika. Es darf wohl als ganz besondere Leistung und Ehre und natürlich auch Glück empfunden werden, dass die ersten und bisher einzigen Goldmedaillen welche nach Europa wanderten, ausgerechnet von einem Schweizer Modellflieger gewonnen worden sind. Bruno Giezendanner ist glücklicher Besitzer von zwei FA1-Goldmedaillen, was wir ihm mit oder ohne Neid zugestehen müssen.
Die Vereinigten Staaten, die Schweiz und Japan konnten also bis heute untereinander allein die acht Titel verteilen. Wenn man die Nachwuchsreservoirs von Japan und U.S.A. mit unseren vergleicht, wird die Würdigung von Giezendanners Leistungen erst recht möglich. Zugleich ist dieses Phänomen auch ein Beweis dafür, dass jede Förderung durch Verbände, Industrie und Fachkommissionen sinnlos verpufft, wenn nicht der einzelne Sportler ein Höchstmass an persönlichem Einsatz aufbringt. Eine Mannschaft ist so gut wie das schwächste Mitglied, und der ganze Aufwand, der Einsatz von Trainingsleitern Teammanagern, Mechanikern etc. kann an einer einzigen Unzuverlässigkeit scheitern.

| Jahr | Veranstalter | RC-Weltmeister | Nationenwertung |
|---|---|---|---|
| 1960 | Schweiz | Kazmirski/USA | U.S.A. |
| 1962 | Grossbritannien | Brett/USA | Grossbritannien |
| 1963 | Belgien | Brooke/USA | U.S.A. |
| 1965 | Schweden | Brooke/USA | U.S.A. |
| 1967 | Frankreich | Kraft/USA | U.S.A. |
| 1969 | Deutschland | Giezendanner/CH | Deutschland |
| 1971 | U.S.A. | Giezendanner/CH | U.S.A. |
| 1973 | Italien | Yoshioka/Jap. | Japan |
Anlässlich des internationalen Graupner-Meetings 1972 in Gorizia, hatten wir Gelegenheit, das Gelände aber auch die Fähigkeit jener Leute eine RC-Meisterschaft zu organisieren, etwas näher kennenzulernen. Dazu muss noch erwähnt werden, dass Italien über zahlreiche ausgezeichnete Freiflieger in allen Kategorien verfügt, während die Spitze im RC-Kunstflug sehr schmal ist und die RC-Fliegerei nach meinem Dafürhalten erst jetzt eine gewisse Breitenentwicklung erfährt. Das wichtigste Kriterium für viele mir persönlich bekannte RC-Kunstflieger heisst noch immer: LST (Laut — Schnell — Tief). Die Lösung von zum Teil fundamentalen Organisationsfragen steckte leider auch noch an der WM 73 arg in den Kinderschuhen. Während man 1972 bis fast um Mitternacht daran herum «parlierte», was im Falle eines Ueberfliegens der Zuschauer geschehen solle, so hat man sich an der WM 73 zu einer Sirene durchgerungen und die Flugachse genau so gelegt, dass auch relativ langsame Modelle beim Wenden regelmässig über das Volk flogen. Nun, die Jury hat dann die Sirene «ausgemerzt» aber das Zuschauerproblem ist völlig vernachlässigt worden. Erst am Sonntag während des Stechens hat man in aller Eile eine Mischung zwischen einer imaginären und einer realen Abschränkung improvisiert und ganz plötzlich — ich traute meinen Ohren nicht — hat man eine Vorkriegs-lautsprecheranlage organisiert — die so fürchterlich krächzte, dass selbst die «besten Oesterreicher» mit allem guten Willen Hannos Punkte nicht heraushören konnten. Alle organisatorischen Schwächen haben die Italiener mit der grossen Teilnehmerzahl entschuldigt: «Molto concurrenti . . . schuso . . .». Als wir anlässlich der ersten Mannschaftsleiter-Konferenz einen genauen Fahrplan (analog demjenigen von 1969 in Bremen) verlangten, hat man diesen Vorschlag mit der Begründung abgewiesen, dass der Wettbewerb ohne starren Fahrplan besser ablaufe, da man die Zwischenzeiten kürzer gestalten könne. Dass damit aber Verschiebungen auf den einzelnen Plätzen durch lange Wartezeiten wieder ausgeglichen werden mussten, daran hat niemand gedacht. Immer hat man allerdings diese Verschiebungen nicht bemerkt. Als Ferdi Schaden auf Platz 1 sein Modell startklar hatte und den Sender einschaltete, ist auf Platz 2 ein Jugoslawe abgestürzt. Er hatte dieselbe Sendefrequenz wie Schaden — Zufälle gibts!
Immer wenn ich Berichte wie den vorliegenden schreiben muss, interessiert es mich sehr, was andere zum selben Thema geschrieben haben. Ich tue dies nicht, weil ich sonst nichts wüsste und deshalb andere Arbeit kopiere. Es geschieht aus Gründen der Objektivität. Jeder, der selbst an einer Sache beteiligt war, engagiert, vertieft und mit seinem ganzen Einsatz dabei, ist ausserordentlich gefährdet einen schiefen Blickwinkel zu haben. Die Gefahr «betriebsblind» zu sein, nur sich und seine Leistungen zu sehen, ist latent und verlangt eine
permanente Korrektur. Obwohl ich mir bewusst bin, dass auch andere Berichte immer wieder subjektive Aspekte haben — sind sie doch von Menschen und nicht von Robotern verfasst worden — glaube ich, dass die Möglichkeit andere Reportagen zu lesen hier doch ein umfassenderes und vielseitigeres Bild zu gestalten mithilft, ohne aber meine eigene Meinung und Erfahrung verleugnen zu müssen.
Gerade im modellbau-technischen Bereich geht aus praktisch allen grossen Fachzeitschriften der Welt eindeutig die Meinung hervor, dass die technische Entwicklung bei den RC-Kunstflugmodellen stagniere. Die Tendenz zu einem Einheits-Kunstflugmodell ist augenscheinlich. Grösse, Gewicht, Fläche, Formgebung, Flügelprofile etc. scheinen einander Jahr für Jahr näher zu kommen. Ganz eindeutig hat sich der Tiefdecker durchgesetzt. ... Das Modell «Whistler» von Brian Green, Australien war mit sich raffiniert schliessenden und öffnenden Radkastendeckeln ausgerüstet, um eine saubere, weniger verwinkelte Flügelunterseite zu erhalten. ... Es scheint, dass das RC-Kunstflugmodell als Sportgerät seit einigen Jahren recht «konservativ» behandelt worden ist. ... Das Risiko, der volle Einsatz. Der vorsichtige Taktiker ist wohl immer dabei, nimmt aber dem Sport Spritzigkeit, Spannung und Einmaligkeit. ... Das Modell «Salamandre», das wohl auf breiter Basis wirkliche Neuheiten in sich vereinigt, hat an der WM 73 in bescheidenem Masse Eintönigkeit und Routine aufgelockert. ... Leider ist für Bruno die Trainingszeit mit diesem Modell zu kurz geworden. Bestimmt hat er es beim Training zuhause einwandfrei geflogen. Der Nervenkrieg aber rund um die Modellkontrolle und zusätzliche weitere Schwierigkeiten haben den fliegerischen Erfolg verhindert.

Durch die seit 1971 sehr viel stärker und unkritischer gewordenen Triebwerke, ist der Trend zum grossräumigen und schnelleren Fliegen offensichtlich geworden. Dies hat allerdings zu Widersprüchen in der Bewertung geführt. ... Ich bin der Ansicht, dass die Leistungen der Spitzengruppe gegenüber 1971 nicht wesentlich höher waren. Der zweite Platz des zuverlässigen Wolfgang Matt gibt dem Kenner einen Massstab. Gewaltig verbessert hat sich demgegenüber das grosse Feld. Die Punktzahlen sind beängstigend nahe aneinander gerückt. ... Das grossartige Auftrumpfen der Japaner hat nach Doylestown eigentlich niemanden überrascht. ... Man darf die Japaner ohne Uebertreibungen als disziplinierteste und seriöseste Mannschaft bezeichnen. Es zeigt sich zudem, dass sie sich trotz des Lärms rund um sie herum weit besser konzentrieren können, als dies bei den westlichen Piloten der Fall ist. ... Die beiden Amerikaner Page und Whitley haben die grossen europäischen Flugfiguren übernommen und ad absurdum geführt. ... Ein kleines (oder grosses) Privatduell entstand einmal mehr zwischen Matt und Prettnner. ...
Nach dem erfolgreichen 3. Rang der Schweizer Mannschaft (Bruno Giezendanner, Fredi Schenk und Kurt Saupe) 1969 in Bremen und dem geradezu einmaligen 2. Rang! des Schweizer-Teams (Bruno Giezendanner, Emil Giezendanner und Renato Ragoni) 1971 in Doylestown war anzunehmen, dass eine Wiederholung solcher Leistungen nicht so bald wieder möglich wäre. Doch selbst mein alteingesessener Pessimismus hatte nicht mit einem derart schlechten Resultat gerechnet. Da gibt es
keine Entschuldigungen. Alles war wie verhehlt. Keiner der drei Piloten konnte nur annähernd an seine ihm gegebenen Möglichkeiten anknüpfen. ... Dass es mit dem «Salamandre» nicht geklappt hat, ist inzwischen ja hinreichend diskutiert und beschrieben worden. Es gibt da ausserordentlich gescheite und erfahrene Leute, welche über unser Modell bedeutend mehr wissen als wir selbst — besonders die Idee vom verstellbaren Schwerpunkt (der nicht stimmt) hat mich fasziniert.
Es ist immer sehr einfach, was die Zukunft betrifft, grosse Worte zu verlieren und Prognosen zu stellen, die doch nie stimmen. Zwei Dinge kann man aber jetzt schon mit Bestimmtheit sagen: 1. Dass wir durch die ganze Expedition sehr viel gelernt haben. 2. Dass für die WM 75 in Bern die Schweizer Mannschaft sorgfältig vorbereitet werden muss und zwar nicht nur fliegerisch, sondern auch als gut funktionierende Mannschaft.
Die Japaner haben uns bewiesen, dass Zusammenhalt, Teamarbeit und Konzentration je länger desto wichtiger werden.
- Bild 1 RC- Weltmeister 1973 Tsugutaka Yoshioka, Japan. Sein Bruder wirkte als Mechaniker. Die beiden sind hier mit den Startvorbereitungen beschäftigt. Modell Blue Angel.
- Bild 2 Wolfgang Matt, Liechtenstein holte wie 1971 abermals die Silbermedaille. Hier mit Modell Super Star.
- Bild 3 Hanno Prettnner, Oesterreich hat sich gegenüber 1971 um einen Rang verbessert. Sein Modell Super Sicroly ist mit Landeklappen ausgerüstet.
- Bild 4 Harald Neckar, BRD, belegte den 4. Platz. Sein Modell Mephisto gehört zu den bemerkenswertesten Konstruktionen dieser Weltmeisterschaft. Der Mephisto ist mit Pendelhöhenruder ausgerüstet.
- Bild 5 Den 5. Platz belegt Norman Page, USA. Sein Modell Mach 1 fällt durch seine grosse Flächentiefe auf. Es ist ausserordentlich sauber gearbeitet. Norman Page hat an dieser WM wohl die grössten Flugfiguren gezeigt.
- Bild 6 Recht erfolgreich war diesmal die Kanadische Mannschaft. Von links nach rechts: Ivan Kristensen (14. Platz), Philip Soden (6. Pl.), Warren Hitchcox (26. Platz). Soden war anfangs der WM ganz vorne mit dabei und war lange Zeit an 2. Stelle der Rangliste zu finden.
- Bild 7 Punktgleich mit Soden, ebenfalls auf dem 6. Platz, war der Japaner Yoshiki Takahashi mit seinem Modell Cinnamon.
- Bild 8 Sieger sind oft einsam.
- Bild 9 Der Japaner Tetsuiji Okumura, der 3. des erfolgreichen japanischen Teams, auf Platz 9.
- Bild 10 Siegerehrung.
- Bild 11 Startvorbereitung: Bruno Giezendanner kurz vor dem Start mit seinem Salamandre. Kurt Müller (links), Mannschaftsleiter, und Mario Waldmeier (rechts), Mechaniker.
- Bild 12 Die Japaner haben allen Grund glücklich zu sein. Links Okumura, rechts Yoshioka.
- Bild 13 Ein Teil des US-Teams. Von links nach rechts: James Martin (11. Rang), Ron Chidgey, Team-Manager und Norman Page (5. Rang).
- Bild 14 Die Mannschaft aus dem Fürstentum Liechtenstein.
- Bild 15 Ernste Gesichter bei den Schweizern. Von links nach rechts: Willi Gloor, Mechaniker, Renato Ragoni (64. Platz), Kurt Müller.
- Bild 16 James Whitley (8. Platz) mit seinem bewährten Daddy Rabbit.
- Bild 17 Marabu an der Messwand der Modellkontrolle.
- Bild 18 Eliptischer Flügel beim Modell des Südafrikaners John Brink (63. Platz).
- Bild 19 Das Modell Sandrair des Südafrikaners Ivan Olivier (43. Platz).
- Bild 20 Die Schweizer Mannschaft hat sich mit den Japanern gut verstanden.
- Bild 21 Zu den elegantesten Modellen dieser Weltmeisterschaft gehörte der Demon des Yugoslawen Franci Markun (32. Rang).
- Bild 22 Die Mannschaft aus der Bundesrepublik Deutschland. Kurt Matke, Deutscher Meister 1972 (22. Platz), Harald Neckar (4. Platz) und Mannschaftsleiter Rudolf Godel.
- Bild 23 Edi Maranta, MG Wohlen,
- Bild 24 Die Flaggen werden eingezogen. Schlusszeremonie.
| Rang | Name | Land | Punkte | RC-Anlage | Motor |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Tsugutaka Yoshioka | Japan | 28 420 | Degicon | Enya 60 |
| 2. | Walfgang Matt | Liechtenstein | (12 130) | Simprop | HP 61 |
| 3. | Hanno Prettnner | Oesterreich | (12 104) | Simprop | Webra-S. |
| 4. | Harald Neckar | B.R.Deutschl. | (12 420) | Varioprop | HB 61 |
| 5. | Norman Page | U.S.A. | (12 165) | Pro-Line | Ross 61 |

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RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

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1. August-Plauschfliegen

4. Internationaler Militky-Cup
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977

Abschliessender Bericht der Mannschaft
4. Internationaler Militky Cup

Modellflieger im Bundeshaus

Club 20 oder Mini-Pylon Racing

RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft

Sinterzellen für den Modellbau

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger
Saalflugweltmeisterschaften 1976

WM-Ausscheidung in Wetzikon

F3A in Romont FR

Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft (F3B)

RC-Hangsegelflug am Beretenkopf bei Langenbruck

Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Schweizermeisterschaften 1976

Schweizermeisterschaft und WM-Ausscheidung 1976 in Halten.

Thermik-Segelflug (F3B) in Embrach

F3A-National in Lodrino TI

Segelmodelle (F1A u. SK) in Dübendorf

Neue Modellbau-Geschäfte im Limmattal

Scale-Weltmeisterschaften 1976 in Borlänge (Schweden)

GRAUPNER SOLARIS Das erste nur mit Sonnenenergie angetriebene Elektroflugmodell

Alpiner Modell-Segelflug in 2000 m ü.M. auf dem Hahnenmoospass

TELL RC-Trainingsmodell 6,5-10 ccm

Freundschaftsfliegen

Europameisterschaft 1976 im Fernlenk-Kunstflug (F3A)

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Lasst hören aus alter Zeit ... Der Aeroplan-Motor «Oerlikon»
Region 3 F3B (Thermik)

Ausscheidungsfliegen der Freiflug-Nationalmannschaften 1975 auf der Allmend Frau ...
3. Internationaler F3A der Region 5
Gedanken über Leistungssport, Hobby und Modellfluggemeinschaft

F3A-Kunstflugmodell CONDOR

Internationales Reglement für RC-Hangflug (F3B Serie B)
Freundschaftsfliegen Motorsegler-Wettbewerb Truttikon/Diessenhofen

HOCH-YBRIG 1975

Batterie-Regeneriergerät

Minivox «Super-Silent»

OS-Wankelmotor
Jugend und Modellflug

Regionalmeisterschaft RCS-Hang auf dem Hoch-Ybrig

Elektronische Tankwarnanlage

Toledo 1975

2. Internationales Elektroflug-Meeting

Pendelrudermechanik

Gummimotormodell VINCENZO

Modell-Luftschiff «LZ 127 Graf Zeppelin»
Neugründung einer Modellfluggruppe

Knallharte Tatsachen – MRC ist eine Qualitätsmarke

Kunststoffsegler mit Rotowing-Querrudermechanik
Regionalmeisterschaft F3B-Hangflug (RCS-Hang)
F3A-National in Wetzikon/ZH

Ein neues Modellbau-Fachgeschäft im Glarnerland HGLA, HEER, Glarus
Regionalmeisterschaften

Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur

Werner Baumann gestorben

Jugend und Modellflug

Großsegler

Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

Der neue Vergaser mit der Frischölaufomatik

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

Grosssegler

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

17. Bieler Städtetreffen

Die Luft-Olympiade 1974

Kreisflug-Scale (F4B)

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug
Der Modellflieger und der Aero-Club

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Weltspitzenklasse

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann

Internationale Freundschaftsfliegen
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Regionalmeisterschaften 1973

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

Magnetsteuerung zu Luckystar
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Europameisterschaft F1E/SK

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

18. Zürcher Oberländer

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
