Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)
Vorgeschichte: Anfangs Januar 1974 fanden sich vier Idealisten zusammen, um die in der Schweiz bereits in Vergessenheit geratene Modellflug-Kategorie Saallflug (F1D) neu zu beleben. Um die ganze Sache etwas anspornend zu gestalten, setzte man sich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft zum Ziele. Jeden Frühling an der Obmännerkonferenz der Region 5 wird eine Modellkategorie zur Förderung empfohlen. 1974 eben das Saallfliegen.
Was nun alles an Arbeit bewältigt werden musste, könnte an Beschreibung dieses ganze Heft füllen. Nur einige Beispiele: Orientierung anhand Uebersetzungen aus den Heften Modelar, CSSR / Aero Modeller, GB. Aus deutsch geschriebenen Büchern und Heften fanden wir nur ältere Literatur. Es folgte die Konstruktion eines eigenen Modelles. Spezialwerkzeuge mussten selbst hergestellt werden. 1/100 Gr.-Waagen, Gummiaufziehmaschinen, Uebersetzung 1 : 50, etc. Es folgte die Herstellung aller Schablonen und zwar wegen der kurzen Zeitspanne jeden Konkurrenten einen eigenen Satz. Mikrofilm-Versuche. Zellenverspannungsversuche mit Chrom-Nickel-Stahldraht Ø 0,02 mm. Auffinden einer geeigneten Halle für die ersten Flugversuche und das weitere Training. Es folgte Bauen,
Bauen — Fliegen, Fliegen!! Besondere Aufmerksamkeit mussten wir auch dem Transport mit Flugzeug und Lieferwagen schenken (stets 1 Mann beim Umladen dabei).
Dienstag, 2. Juli. Abflug in Kloten mit Flug Balair BB 700, 1.00 Uhr. Ankunft in NewYork 15.00 Uhr. Weiterfahrt mit von der AMA bereitgestelltem Lieferwagen und PW durch New York nach Lakewood (Unterkunftsort für Begleiter) und Lakehurst (Veranstaltungsort und Unterkunft für Teilnehmer in Militärbaracken).
An diesem Abend hätten wir noch gerne einige Trainingsflüge absolviert. Wir mussten 3 Stunden warten, da alle Betten in der Unterkunft belegt waren, auch der Luftschiffhangar war geschlossen, so mussten wir uns Wohl oder Uebel auf den nächsten Tag vertragen.
Mittwoch, 3. Juli. Nach einem reichlichen amerikanischen Frühstück in der Kantine der Air Naval Station richteten wir uns im Airship-Hangar Nr. 5 unser Lager ein. Neben uns waren die besten Lehrer, die Polen, die als Mannschafts- als auch als Einzel-Sieger präsentierten.
Bevor wir unsere Kisten auspackten, machten wir einen kurzen Rundgang bei den weiteren 11 anwesenden Nationen.
Bei den Engländern fielen uns besonders die kleinen Transportkisten mit Plexiglas-Seitenwänden auf. 2 Vorteile: 1. Je kleiner desto transportabler. 2. Durch das freie Besichtigen der feinen Modelle wird dem Transportierenden die Vorsicht deutlich bewusst.
Die Amerikaner besitzen die grösste Zahl von Saalfliegern. Allein in der Kategorie F1D (Mikrofilmbespannte Modelle, Flügelspannweite 65 mm, Minimalgewicht der Zelle 1 g) ca. 250. Hier wurde die härteste Ausscheidung für die WM durchgeführt. So war zum Beispiel der 4. Plazierte nach 8 Wettkämpfen nur 6 Sekunden hinter dem 3. des endgültigen Teilnehmer-Teams. Zusätzlich zur Mannschaft startete auch der letzte Weltmeister M. Andrews, USA, 61 Jahre alt. Dieser Mann besitzt 30-jährige Erfahrung im Saalfliegen und zählte zu den Pionieren. Als erster überbot er im Jahre 1949 die legendäre 30-Minuten-Grenze. Er flog nach meiner persönlichen Ansicht das schönstgebaute Modell. Gewicht 1,02 g. An seinem Modell waren im Weiteren zwei bedeutende Neuigkeiten zu entdecken. Normalerweise besitzt der Innenflügel beim Kreisen ca. $1/2 \text{ dm}^2$ mehr Fläche, d. h. der Flügel muss asymmetrisch gebaut werden, dadurch entsteht beim verspannten Flügel eine ungleichmässige Flügelbelastung, die sich aber im Fluge nur leicht spürbar auswirkt. Andrews baut einen symmetrischen Flügel und versetzt den Pylon um ca. 4 cm, so erhält er eine bessere Kräfteverteilung. Zweitens flog er vermutlich den grössten Propeller in 3-facher Ausführung bei sich. Ihm gelang der längste Flug dieser WM mit 35'44" und zwar im letzten Durchgang. Er verbesserte sich vom 12. auf den 3. Rang. Bis man aus 20 verschiedenen Propellern den geeignetsten findet, dauert es eben eine ganze Weltmeisterschaft, resp. 5 Tage von morgens 9.00 bis abends 21.00 Uhr, denn dies waren die offiziellen Hallenöffnungszeiten. Kalina ist Inhaber des Weltrekordes mit 38'18", erflogen an der Weltmeisterschaft 1972 in Kington, England. Dieser Rekord wurde offiziell noch nicht überboten. (Andrews Trainingsflug an der gleichen Meisterschaft betrug 41 Min.). Kalina war Weltmeister 1970 in Rumänien und war 1968, 1970 und 1972 im Weltmeister-schaftsteam der Tschechen. Er ist Vorsitzender für Freiflug in seinem Land, baut seit 25 Jahren Modelle und ist der beste Saalflieger der Welt.
Bei den Tschechen fiel mir auf, dass sie besonderen Wert auf den Propeller legten. So hatte z. B. Rybecky 20 verschiedene Propeller in 3-facher Ausführung bei sich. Ihm gelang der längste Flug dieser WM mit 35'44" und zwar im letzten Durchgang. Er verbesserte sich vom 12. auf den 3. Rang. Bis man aus 20 verschiedenen Propellern den geeignetsten findet, dauert es eben eine ganze Weltmeisterschaft, resp. 5 Tage von morgens 9.00 bis abends 21.00 Uhr, denn dies waren die offiziellen Hallenöffnungszeiten. Kalina ist Inhaber des Weltrekordes mit 38'18", erflogen an der Weltmeisterschaft 1972 in Kington, England. Dieser Rekord wurde offiziell noch nicht überboten. (Andrews Trainingsflug an der gleichen Meisterschaft betrug 41 Min.). Kalina war Weltmeister 1970 in Rumänien und war 1968, 1970 und 1972 im Weltmeister-schaftsteam der Tschechen. Er ist Vorsitzender für Freiflug in seinem Land, baut seit 25 Jahren Modelle und ist der beste Saalflieger der Welt.
Ueber die Polen kann ich wohl am meisten schreiben, da wir während der WM den Genuss hatten, in ihrer nächsten Nähe zu sein. Ihre Stärke wurde uns erst am 2. Tage richtig bewusst.
Donnerstag, 4. Juli. Temperatur in der Halle ca 36°, Luftfeuchtigkeit 80–85%. Die Kleider klebten am ganzen Körper. Auch diese zusätzliche Belastung musste von allen Konkurrenten überwunden werden. Cipala, Polen, demonstrierte mir eine einfache aber gutbewährte Gummiprobe. Ein Stück 20 cm (Handelsform 6 x 1 mm) wird auf die 5-fache Länge ausgezogen: 5 Minuten im belasteten Zustand warten. Anschliessend wird die gespannte Gummilänge gemessen. Beträgt die Verlängerung mehr als 15% (3 cm) ist es ein schlechter Gummi.
Bei 10–12% Verlängerung ein mittelmässiger und unter 10% ein guter Gummi. Bis jetzt verwendeten wir Rycinusöl als Gummischmiermittel, doch für diese feinen Gummistränge musste ein spezifisch leichteres und besseres Mittel erfunden werden. Leider ist die Mischung noch geheim.
Was wir in den Schweizer Modellbaugeschäften nicht fanden, wurde uns hier praktisch auf den Tisch gestellt. Denn hier hat sich ein Amerikaner zur Aufgabe gestellt, allen Saalfliegern mit dem besten Material zu dienen. Balsaholzdecken von 0,12 mm bis 0,55 mm fast für jeden $1/100 \text{ mm}$ , leichteste Sorte. Konisch geschliffenes Holz für Propellerachsen. Metallkonus als Rumpf-Hinterteil. Propellerlager aus Uhrensteinen oder Teflon. Spezialleim, Mikrofilmmischungen etc. etc. Das hätte unsere Arbeitszeiten um mindestens ein Drittel herabgesetzt. An dieser Stelle möchte ich unsere aufgewendeten Arbeitsstunden erwähnen:
Siebenmann ca. 160 Std.,
Tapernoux 300 Std., Heise 375 Std.,
Mannschaftskapitän Reifler ca. 150 Std.
Reifler war praktisch den ganzen Tag mit Gummischneiden und aufziehen der Gummimotoren beschäftigt. Der Gummiquerschnitt muss für jedes Modell individuell geschnitten werden. Das Gummigewicht soll ungefähr dem Zellengewicht entsprechen. Alle Teilnehmer flogen mit 2 Fäden. Beispiel: Eine Modellzelle von 1,7 g braucht einen Gummi von $1 \times 1,9 \text{ mm} \times 2 = 3,8 \text{ mm}^2$ . Die Länge des Gummis $2 \times \text{Hakenabstand} + \text{ca. } 20\%$ . An diesem Tage überboten alle 3 Schweizer den bestehenden inoffiziellen Schweizerrekord von 12'30", gehalten von F. Tapernoux, erflogen in der Universität Zürich (ca. 24 Meter hoch) aus den 60er Jahren.
- WM nur in Kategorie F1D
- Flügelspannweite max. 65 cm
- Zellengewicht min. 1 g
- 6 Flüge unbegrenzte Zeit
- Die 4 besten Flüge werden gewertet
- Es darf während eines Fluges 3 x je 15" gesteuert werden. Erst anwendbar, falls das Modell in ein Hindernis fliegen würde. Vom Organisator wurden zu diesem Zwecke verschiedene Geräte zur Verfügung gestellt.
- a) Eine abgeänderte Fischerrute mit dicker Perlonschnur, daran hängend ein Gasballon ca. 1 m Durchmesser. Wie wird nun gesteuert? Es braucht schon etwas Phantasie, sich diesen Vorgang bildlich vorzustellen. Die Bremse an der Fischerrute wird gelöst, der Ballon steigt nun. In der Nähe des fliegenden Modells, ca 3–5 m über der Flugbahn, wird der Ballon gestoppt. Vorsichtig muss der Konkurrent jetzt versuchen, mit der senkrecht gestreckten Perlonschnur zwischen Flügel und Propeller bis zur Rumpfnase einzufahren. Jetzt arretiert sich der Propeller mit der Perlonschnur und sofort muss der Konkurrent das Modell in der ursprünglichen Flugbahn vorwärtsbewegen. Während diesem Vorgang zählt der Zeitnehmer die Sekunden, denn spätestens nach 15" muss das Modell wieder frei sein. In dieser Zeit versucht der Konkurrent das Modell möglichst in die Hallenmitte zu transportieren. Verpasst man z. B. das Vorwärtsbewegen, wickelt sich das Modell wegen des vorhandenen Drehmoments buchstäblich um die Perlonschnur und der Flug wird abgestoppt.
- b) 4–5 m lange Fiberglasstangen kann man verwenden, wenn das Modell in Bodennähe an ein Hindernis fliegen würde. Hier ist die Steuermethode bedeutend einfacher. Man schiebt mit dem Stab an der Hinterkante des Innenflügels das Modell in max. 15" vorsichtig an den gewollten Ort.
- Der zweite Wertungsflug darf erst absolviert werden, wenn alle 3 Mannschaftsmitglieder den 1. vollendet haben.
Freitag, 6. Juli. Wetterlage: 35–37° C und 85–90% Luftfeuchtigkeit. Langsam haben wir uns an die Hitze gewöhnt. Das Schweizer-Team war einziger Neuling an dieser Weltmeisterschaft.
Einen besonderen Dank möchte ich an Ray Harlan, USA, richten. Er erkannte unser Anfängertum und sprang sofort hilfsbereit ein. Auch unsere Nachbarn, die Polen, standen uns für alle Auskünfte gerne zur Verfügung. Sie hatten ihre Führungsposition endgültig im Sack, denn an diesem Tage geschah etwas besonderes.
Um 13.45 Uhr brach ein starkes Gewitter aus. Grosse Regentropfen drangen durch das undichte Dach. Ein Tropfen genügt, ein Modell zum Absturz zu bringen und so war es um die 7 im Fluge befindlichen Modelle geschehen. Auch hier hatten die Polen den anderen etwas voraus; jede ¼ Std. verliess 1 Mann den Hangar und beobachtete das Wetter, denn bei diesen tropischen Bedingungen kann es in einer Viertelstunde regnen, wie es eben geschah.
Die Jury beschloss, den 6. Flug und die Restzeit 1½ Stunden des 5. Fluges, auf den Samstag zu verschieben.
Samstag, 7. Juli. Zum letzten Mal mussten die Konkurrenten im düsteren, heissfeuchten Hangar Nr. 5 antreten. Es herrschte eine gedrückte Stimmung. Viele waren mit ihren Leistungen nicht zufrieden. Einmal nahm ich mir Zeit und beobachtete die ganze Startvorbereitung des Weltmeisters Ryszard Czechowski, Polen. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit wählt er aus seinem Gummiarsenal einen harten oder elastischen Gummi. Prüft denselben auf Umdrehungszahl und Drehmoment. Wählt den entsprechenden Propeller dazu und macht das Modell startklar. An seiner Kiste befindet sich eine Spezialvorrichtung, damit der Gummi ausserhalb des Modelles aufgezogen werden kann. Vorgängig wird das Modell von der Jury auf Gewicht und Spannweite geprüft. Die allgemeine Flugrichtung der im Fluge befindlichen Modelle wird beobachtet und das Modell wird am günstigsten Ort auf seine 34 Minuten-Reise geschickt. Wenn ein Gesetz über einen zukünftigen Weltmeister formulieren müsste, würde es folgendermassen lauten:
Weltmeister wird derjenige, welcher seinen Gummi so zu dimensionieren weiss, dass sein Modell mindestens 1/3 der Flugzeit an der Decke kratzt ohne sich zu verfangen. (z. B. Strebe) Gilt für alle Hallenhöhen.
Anschliessend wurde ein internationaler Wettbewerb für verschiedene Saalflugkategorien durchgeführt. Wir Schweizer benützten die Gelegenheit, um den Rekord etwas höher zu schrauben. Endstand:
Siebenmann 24'25",
Tapernoux 23'46",
Heise 18'06".
Wenn wir auch unter «ferner Liefen» klassiert waren, dürfen wir mit unseren Leistungen zufrieden sein. Wir brachten es in einem halben Jahr zu einer Leistung, die noch kein Land zuvor zeigte, bestätigte uns der amerikanische und der deutsche Team-Manager.
Die Region 5 beabsichtigt in nächster Zeit einen schweizerischen Saalflugwettbewerb zu organisieren. Ob sich der Aufwand lohnt, möchten wir anhand einer Umfrage feststellen. Interessenten schreiben eine Postkarte an: Redaktion Modell-Flugsport, Postfach, 8335 Hittnau, nur Vermerk: «Saalflug». Jeder kann jetzt von den gemachten Erfahrungen in den USA profitieren. Baubeschreibung mit Plan folgen.

| PLACE | NAME | COUNTRY | ONE | TWO | THREE | FOUR | FIVE | SIX | TOTAL |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | R. Czechowski | Poland | 34:27 | 34:50 | 29:01 | 34:56 | 34:53 | 33:34 | 69:49 |
| 2 | B. Servaites | U.S.A. | 33:59 | 6:56 | 33:40 | 32:44 | 25:54 | 33:51 | 67:50 |
| 3 | K. Rybecky | C.S.S.R. | 21:51 | 31:32 | 14:49 | 19:39 | 30:27 | 35:44 | 67:16 |
| 4 | S. Kujawa | Poland | 29:45 | 32:34 | 9:39 | 28:26 | 34:32 | 9:55 | 67:06 |
| 5 | E. Ciapala | Poland | 27:52 | 31:01 | 32:49 | 17:43 | 34:11 | 30:25 | 67:00 |
| 6 | M. Andrews * | U.S.A. | 31:12 | 20:23 | 33:56 | 0:14 | 32:03 | 31:10 | 65:59 |
| 7 | E. Chlubny | C.S.S.R. | 22:38 | 31:23 | 23:52 | 28:55 | 26:47 | 33:04 | 64:27 |
| 8 | E. Stoll | U.S.A. | 30:56 | 26:07 | 28:59 | 8:43 | 29:01 | 33:08 | 64:04 |
| 9 | J. Blount | England | 10:41 | 12:14 | 0:36 | 29:01 | 28:25 | 33:16 | 62:17 |
| 10 | L. Cailliau | U.S.A. | 6:54 | 8:02 | 33:31 | 26:19 | 13:24 | 28:45 | 62:16 |
| 11 | J. McGillivray | Canada | 29:36 | 19:15 | 32:22 | 12:20 | 28:54 | 00:15 | 61:58 |
| 12 | L. Barr | England | 24:41 | 21:07 | 28:48 | 13:58 | 26:49 | 32:22 | 61:10 |
| 13 | J. Kalina | C.S.S.R. | 15:05 | 8:33 | 33:02 | 12:35 | 27:15 | 26:45 | 60:17 |
| 14 | P. Nore | Finland | 15:06 | 20:02 | 28:08 | 31:43 | 2:42 | 26:38 | 59:51 |
| 15 | R. Parham | England | 23:48 | 0:20 | 21:32 | 28:20 | 28:11 | 29:30 | 57:50 |
| 16 | H. Raulio | Finland | 22:00 | 23:17 | 31:20 | 25:54 | 24:24 | 25:17 | 57:14 |
| 17 | T. Minagawa | Japan | 21:15 | 27:13 | 28:52 | 15:58 | 21:41 | 19:13 | 56:05 |
| 18 | A. DeMello | Canada | 0:14 | 6:33 | 24:35 | 25:56 | 15:51 | 29:07 | 55:03 |
| 19 | C. Cotugno | Italy | 25:29 | 00:05 | 17:40 | 26:16 | 26:06 | 28:10 | 54:26 |
| 20 | A. Frioli | Italy | 7:48 | 25:22 | 12:30 | 15:42 | 19:32 | 28:44 | 54:06 |
| 21 | W. Wetzel | W.Germany | 12:53 | 0:20 | 27:30 | 21:10 | 25:21 | 26:24 | 53:54 |
| 22 | K. Vogler | W.Germany | 21:51 | 22:07 | 27:06 | 26:29 | 8:51 | 23:55 | 53:35 |
| 23 | H. Erofejeff | Finland | 14:58 | 18:51 | 19:54 | 24:16 | 24:53 | 27:32 | 52:25 |
| 24 | M. Thomas | Canada | 23:01 | 6:34 | 13:22 | 26:48 | 11:29 | 24:12 | 51:00 |
| 25 | F. Migani | Italy | 19:45 | 18:54 | 26:36 | 7:48 | 23:44 | 9:19 | 50:20 |
| 26 | B. Felstead | Australia | 21:55 | 25:45 | 21:12 | 0:05 | 22:51 | 17:37 | 48:36 |
| 27 | H. Tiemann | W.Germany | 21:07 | 23:18 | 21:35 | 21:48 | 24:50 | 8:38 | 48:08 |

test

REGION NOS – EIN ZENTRUM DES ELEKTROFLUGS

GEMEINSAM ABHEBEN: WIR SUCHEN NEUEN PRÄSIDENTEN/ NEUE PRÄSIDENTIN

SWISS FREESTYLE CHALLENGE, IN 9 MONATEN VON 0 AUF 100!

DIE MUSCHEL IN 3D

WEISCH, WAS I MEINE IM LAND DES LÄCHELNS

ARBON CLASSICS, MAI 2026

ERFOLGREICHES LIFTING IM CLAM

NEUIGKEITEN VON HEBU

FESSEFLUG SCALE/SEMI-SCALE SCHWEIZ: EINE SZENE LEBT AUF!

Senkrecht startende und landende Flugzeuge beinahe vergessen?

NACHWUCHS ZU NACHWUCHS – FERIENPASS IM LANGHOLZ

ERINNERUNGEN

GRANDIOSER F3A-WELTCUP IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

NACHRUF AUF RENÉ BARTLOMÉ

GLAUBE NICHT ALLES – VON MAURICE BODMER

YOUNG SILENT WINGS: SPORTFÖRDERUNG FÜR JUNIOREN

VON 0 AUF 100

70 JAHRE MODELLFLUGGRUPPE NIDWALDEN

RC-KUNSTFLUG AUF DEM MODELLFLUG-PLATZ DER MG BREITENBACH, ERLEN

SAC EURO CONTEST TOUR SWITZERLAND 2026

DAS WORT «JUGENDARBEIT» ENTHÄLT ARBEIT

RESSORT RECHT IM AECS

JULIA BUCHER BELEBT DIE SOCIAL-MEDIA-KANÄLE DES SMV

NEUIGKEITEN BEI LEOMOTION.COM

DIE NACHT DES BAUENS

WENN DIE WELT VERRÜCKT SPIELT

56. ZÄZIWILER FREUNDSCHAFTSFLIEGEN RCS HANG 2026

NOS-EHRENMITGLIEDER TRAFEN SICH

MG MÜNCHENBUCHSEE: AUSSTELLUNG 2026

PHOTOVOLTAIK-ANLAGE IN EIGENREGIE

VON DER FRUSTRATION ZUR EIGENEN BÖRSE

100 JAHRE MODELLFLUGGRUPPE ZÜRICH

NEUIGKEITEN VON HEBU

10. ALT FREUNDE FLIEGEN IN MARBACH

VON DER KALIFORNISCHEN WÜSTE BIS ZU FINNLANDS GEFRORENEN SEEN

LOSTORFER ANFÄNGER-HANGWETTBEWERB 2026 EIN ERFOLG

SCHON FAST EINE SCHIFFSTAUFE

E-FLITE CONSCENDO 2.0M BNF BASIC MIT AS3X+ UND SAFE SELECT (EFL32250) & PNP (EFL ...

DER EXOT – SIROKO VON L-MODEL

HORIZON HOBBY/LEMACO NEWS: E-FLITE V1200 1, 2 M BNF BASIC MIT AS3X+ UND SAFE SEL ...

F3B-WORLDCUP, SM UND EUROTOUR

GROSSERFOLG FÜR DEN SCHWEIZER FESSELFUG AN DER WELTMEISTERSCHAFT 2026 IN PERTH, ...

GLÜCKLICH IST, WER'S SCHAFFT

SCHNUPPERTAGE IM MODELL-SEGELKUNSTFLUG

24. BRISLACHER MODELLBAUBÖRSE: TRADITION TRIFFT LEIDENSCHAFT – EIN FESTER ANKER ...

HANGFLUG AM TANNBERG

DAS PROJEKT „ZVENO“

ZAHLREICHE SPORTLER GEEHRT

BAUBERICHT: SEMI-SCALE MIL MI24D «HIND» IM MASSSTAB 1:6

START IM SWISS AIRFORCE CENTER DÜBENDORF

WEISCH, WAS I MEINE DER VEREIN IST TOT – ES LEBE DER VEREIN!

REGIONEN, ORTE DER GROSSEN VIELFALT

NEUES LEBEN FÜR DEN POLITISCH GESCHEITERTEN P-16

WERTVOLLE UNTERSTÜTZUNG

ART UND WEISE

NEUES VOM LOCHER

SWISS FREESTYLE CHALLENGE – BÜHNE FREI FÜR DEN RC-NACHWUCHS

LESERBRIEF

MARCO CANTONI, VORSITZENDER DER FACHKOMMISSION 5 „ELEKTROFLUG“

JUNGER SPORT SUCHT ANSCHLUSS

NEUIGKEITEN VON HEBU

SCHNUPPERTAG INDOOR-FLIEGEN IM BADWEIHER

26. FREIFLUGSEMINAR IN GRETZENBACH

VIER JAHRZEHNTE MODELLBALLONTRADITION IM SCHWARZWALD – JUBILÄUM «INTERNATIONALES ...

E-FLITE UMX GEE BEE R-2 510 MM BNF BASIC WITH AS3X AND SAFE SELECT

AVIODROME LELYSTAD – EIN LEBENDIGES ZENTRUM NIEDERLÄNDISCHER LUFTFAHRTGESCHICHTE

NEUIGKEITEN BEI LEOMOTION.COM

NACHRUF KURT MOSER

HORIZON HOBBY/LEMACO NEWS: E-FLITE TIMBER 1.5 M 10TH ANNIVERSARY SPECIAL EDITION

EINSTIEG IN DEN SEGELKUNSTFLUG

FASZINATION MODELLBAU IN DER OSTSCHWEIZ

E-MOTOREN MIT ZWEI GEGENLAUFIGEN PROPELLERN

E-FLITE UMX VIPER 30 MM EDF JET BNF BASIC WITH AS3X AND SAFE

MITFLIEGEN STATT NUR ZUSCHAUEN: MIT LEHRER-SCHÜLER-KONZEPT ZUM ERFOLG

DER WELTMEISTER-PROPELLER

RC-KUNSTFLUG MIT ELEKTRO-SEMI-SCALE-MODELLEN

MODELLBAU WINTERMATT

DREI INTERNATIONALE WETTBEWERBE ERFOLGREICH DURCHGEFÜHRT

INTERESSE AM HOBBY MODELLFLUG WEITERHIN GROSS

NEUE F3A-KUNSTFLUGPROGRAMME IM 2026

FLIEGEN – EINE LEIDENSCHAFT? WARUM NICHT DARAUS EIN BERUF MACHEN?

VON KNOLLENNASIGEN PILOTEN, INSPIRIERENDEN ABSTÜRZEN UND EINEM BESENKAMMERBÜRO . ...

SLOPE SOARING AUF DER SCHÖNEN Isle of Wight

WEISCH, WAS I MEINE? DIE JUGEND IST WEIT MEHR

ALLES FÄNGT KLEIN AN

KOMMUNIKATION DER GENERATIONEN

NEUIGKEITEN BEI LEOMOTION.COM

DIE VIER SCHRAUBEN

E-FLITE GEE BEE R-2, 1.0 M, BNF BASIC MIT AS3X+SAFE SELECT & PNP

JAHRESABSCHLUSS DER SWISSAKRO CONNECTION IN BLEIENBACH

AKTIVE SCHWEIZER FREIFLUGSPORTLER

SOMMERLICH HEISS UND HERBSTLICH FRISCH

HORIZON HOBBY/LEMACO NEWS: E-FLITE UMX ERATIX 3D FF (FLAT FOAMY) 450 MM

NEUIGKEITEN VON HEBU

MARCO CANTONI, PRÄSIDENT FAKO F5 ELEKTROMODELLFLUG

F16 – EIN ALTER JUGENDTRAUM

40 JAHRE SCAMORA

Teilnehmerrekord

RC Electric-powered Semi-Scale Aerobatic Aircraft

F3A-FAI-Weltmeisterschaften 2025 in den USA

Wege des Modellflugs

3D Print & Fly Riggisberg und Sportflyers

Rolf Mäder, Präsident Fako F3-Helikopter

Alouette III HB-XOF Air Glaciers

Baukurs Monsun, MG Münchenbuchsee

In eigener Sache – Fachredaktor Scale-Helikopter Anton Laube

Modellflugplätze im Rega-Helikoptercockpit sichtbar

Flugfest Hagenbuch 2025

Neuigkeiten von HEBU

Challenge Cup 2025

Experten-Treff 2026

Schweizer Meisterschaft 2025 F4H- / F4K- / Jet Scale, Interlaken

Sportflyers 2025, Flugplatz Erlen, Breitenbach

Fako 4 Scale Reto Senn – Dem Nachwuchs den Einstieg erleichtern

Modellgleiterbau mit Kindern aus der Ukraine

Eine erfolgreiche Jet-WM für das Swiss-Jet-Scale-Team

Modellbau Ruppertswil

E-flite Eratix 3D SWS 1,6 m mit/avec AS3X+ and SAFE Select

Weisch, was i meine? Flugzeuge in Krieg und Frieden

HANGAR 9 P-51D Mustang 20 cc ARF, 1765 mm

KI allein reicht nicht!

Neuigkeiten bei Leomotion.com

2025 Elektroflug-Schweizer-Meisterschaft

F5J-Schweizer-Meisterschaften bei der MG Winterthur in Ricketwil

Herrlicher Schlepptag der MFG St. Burkhard in Isenbergswil

Curare 60 – die Legende lebt

Neue Modellflugvereine braucht das Land

HobbyZone Carbon Cub S 2, 1,3 m Cleetus McFarland Special Edition

Eine Nutzlast von 3100 kg

Airshow im Rahmen der Messe Klassikwelt Bodensee

HORIZON HOBBY / LEMACO News: Champ Anniversary Special Edition 515 mm

33. Alpines Modellfluglager Hahnenmoos

Sport und Politik

15. Retroday in Pfäffikon

Eine Fako mit sieben Gesichtern

Wir brauchen Vorbilder

Ferienpass MG Buttikon

Ein wunderbarer Sport

Contest Eurotour 2025 auf dem Flugplatz Hegmatten

Fachkommission F3-Kunstflug

Ein Wochenende, das in Erinnerung bleibt

Beispiel einer erfolgreichen Jugendförderung

Ich weiss, was du meinsch!

Für einen nationalen Anlass Infrastruktur bereitgestellt

Letzter Flug

Herausforderung F-35 B Lightning II im Massstab 1:5

HORIZON HOBBY / LEMACO News: Airbus A320neo

«Junge Piloten heben ab» – Ferienspass bei der Modellflug- gruppe Fricktal

Neuigkeiten bei LEOMOTION.com

Neuigkeiten von HEBU

HORIZON HOBBY / LEMACO News: DHC-6 Twin Otter 1,4 m

Per aspera ad astra

Kleiner Zwischenfall – grosse Wirkung

51. Internationales F3A-Freundschaftsfliegen der Region NOS

Von Holz bis 3D-Druck

«Cool» bleiben in jeder Jahreszeit

Einblick in die Aufgaben und Anforderungen einer Punktrichterin im Modellflug

Vom Huckepack zum F-Schlepp

Faszination Modellbau in der Ostschweiz

Freiflugmekka Lost Hills/CA

SOIM 2025 Dorftreff Eschenbach SG

32. Alpines Modellfluglager Hahnenmoos

Faszination Winterfliegen

Porträt von Modellflieger und MFS-Regionalredaktor «Huck»

Leserbrief – Flugplatz Saanen

Flight Coach

Ehre, wem Ehre gebührt!

Daniel Ziegenhagen bringt den Nachwuchs zum Verein

Jahresbericht des SMV 2024

Bau eines GFK(CFK)-Rumpfs

Weisch, was i meine? – Die Sache mit dem Schwerpunkt

25. Freiflugseminar in Gretzenbach

LiPo-Akkus: Sicher im Umgang

Ehrung von Emil Giezendanner als langjähriger Organisator von Kunstflug-Wettbewe ...

50. F3A World Cup Coupe des Alpes in Pfäffikon

Open Fly-in und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu

Die Leichtigkeit des Fliegens

Sportflyers 24 bei der MG Breitenbach

Die Schweizer Nationalmannschaft

Grusswort des Präsidenten des AeCS

News bei Leomotion.com

Schlepptag der MFG St. Burkhard

Interview mit Philipp Schürmann

Flugtag zum 35-jährigen Bestehen der MG Willisau

Filigrane Kunstwerke

European Para Trophy in Signau

Die Vorstandsmitglieder im Porträt

Neuigkeiten von Hebu

Geschichte des Indoor-Kunstflugs ...

Ferienplausch MG Gossau für Schüler in den Herbstferien

Willkommen in der Gemeinde Widen – der Gemeinde mit Weitsicht

Organisation der FAI-F3P-Indoor-Kunstflug-WM

Ferien(s)pass mit der Modellfluggruppe Reinach (MGR)

Gernot Bruckmann, Titelverteidiger FAI F3P-A

Eine Lanze für die Speere

Flugprogramme an der WM FAI F3P Indoor-Kunstflug

Weisch, was i meine?

Kunstflug ist Konzentrationssport

Segelflug-Akrobatik 2024

Ein Ausflug auf den Monte Lema

Finale für den Eurocontest Tour Glider Acro 2024

Indoor-Kunstflug – Quo vadis?

Reiatplausch 2024

Schweizer Meisterschaft Akro-Segelflug

Hangfliegen mit Kompass-Steuerung (F1E)

Contest Euro Tour und deutsche Meisterschaft 2024 in Gerolzhofen (D)

Im Nebel gehen auch die Krähen zu Fuss

Sportflyer und die Staffelpiloten in Riggisberg

Challenge Cup 2024

Pilot-RC Matrix ganz gross und klein

Donatas Pauzuolis, Titelverteidiger FAI F3P-AFM

Leomotion GmbH geht in neue Hände

42. Flugtag Hausen a.A. 2023

Sportlich ein sehr erfolgreiches 2023

Die Schweizer Meisterschaft RC-Segelakro im Wetterglück
Was für ein Jahr geht bald zu Ende?

Airlebnistage auf dem Flugplatz Sitterdorf

Die Matrix

Die F3K-Weltmeisterschaft in Rumänien

Schlepptag bei der MG Büren

Erfahrung mit Monsun V2 PNP

8. Staffeltreffen der MG Riggisberg

Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

Erste Schweizer Meisterschaft der FAI-Kategorie F3L

Das Swiss-Akro-Showteam zu Gast am OpenFly im Gäu

Open Fly-In und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu
Weisch, was i meine

Herbstliches Gespräch

Modellflugtag der MG Sulzer oder Grossanlass in Perfektion?

Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

Auf höchstem Niveau

Jahresbericht 2019 des SMV-Präsidenten

we.fly-College – Ausbildung jugendlicher Fluglehrer

Flügerchilbi Bleienbach

Chinas Organisation kaum zu überbieten

Traumwetter 4S-Fliegen

40-jähriges Jubiläum des GAM Courtelary

Das Marbacher Atelier Pfiffikus fliegt wieder

The Royal Flying Doctor Services in der Schweiz

Scale-Helikopter

Markus Nussbaumer «nuessgi22»

SAN VITTORE – EURO HELI SERIES F3C 21.–22.9.2019

Pilatus PC-6 Porter – Modellbaukultur?

Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

Freiflug-Weltmeisterschaft F1A/B/C 2019 Lost Hills (USA)

Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

Elektronischer PILOT-Schalter von Graupner
Motorsegler-Wettbewerb um den Kyburg-Cup 1977

«Prima» – ein Motormodell für den Anfänger

Schweizer Meisterschaften 1977

RC-Hangsegelflug auf dem Hoch-Ybrig

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

Liebe Leser

Moderne Profile – was steckt dahinter?
1. August-Plauschfliegen

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

4. Internationaler Militky-Cup

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977
7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977

Abschliessender Bericht der Mannschaft
4. Internationaler Militky Cup

Modellflieger im Bundeshaus

Club 20 oder Mini-Pylon Racing

RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

Unsere Segelflug-Nationalmannschaft
Saalflugweltmeisterschaften 1976

Sinterzellen für den Modellbau

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

WM-Ausscheidung in Wetzikon

F3A in Romont FR

Ausscheidungsfliegen für die Nationalmannschaft (F3B)

Schweizermeisterschaft und WM-Ausscheidung 1976 in Halten.

RC-Hangsegelflug am Beretenkopf bei Langenbruck

Hangflug mit automatischer Steuerung in Lostorf

Schweizermeisterschaften 1976

F3A-National in Lodrino TI

Neue Modellbau-Geschäfte im Limmattal

Thermik-Segelflug (F3B) in Embrach

Segelmodelle (F1A u. SK) in Dübendorf

Scale-Weltmeisterschaften 1976 in Borlänge (Schweden)

GRAUPNER SOLARIS Das erste nur mit Sonnenenergie angetriebene Elektroflugmodell

Freundschaftsfliegen

Alpiner Modell-Segelflug in 2000 m ü.M. auf dem Hahnenmoospass

TELL RC-Trainingsmodell 6,5-10 ccm

Europameisterschaft 1976 im Fernlenk-Kunstflug (F3A)

Regionalmeisterschaften

Weltmeisterschaft 1977 im Thermik Segelflug F3B Serie A

3. Internationaler Militky-Cup Elektroflug-Meeting 1976 Pfäffikon/ZH

ATLAS F3A-Weltmeisterschaftsmodell von Wolfgang Matt

Meisterschaft der Saalflieger
Freundschaftsfliegen 4. Internationaler F3A-Freundschaftswettbewerb der Region 5 ...

Die Fachgruppe für Fernsteuerfrequenzen (FFF) informiert

Eine neue Schweizer Flugzeitschrift

Die Funküberwachung

Ein Freiflug-Segelmodell (A1) für den Anfänger

VOLTA 1

Der kleine UHU

Novobox Endlich eine brauchbare Werkzeugkiste mit Treibstofftank
Festigkeit gegen Inserenten führte zum Erfolg

Lärmbekämpfung im Modellflug

Wir bauen ein Saalflugmodell

Wereldkampioenschappen Lijnbesturing 1976 Control Line World Championships 1976 ...

Testbericht RC-Segelmodell HI-FLY

Flugmodellbaukurs Herbstferien 75

Schweizermeisterschaften 1975
Wir bauen ein Saalflugmodell

Tips für Flugmodell-Lehrer

Modellkunstflug-Weltmeisterschaften 1975 in Bern

Das vielfältige Gesicht der F3A-WM in Bern

Freiflug-Weltmeisterschaften 1975 in Plovdiv/Bulgarien

Ausscheidungsfliegen der Freiflug-Nationalmannschaften 1975 auf der Allmend Frau ...
3. Internationaler F3A der Region 5
Gedanken über Leistungssport, Hobby und Modellfluggemeinschaft

F3A-Kunstflugmodell CONDOR

Lasst hören aus alter Zeit ... Der Aeroplan-Motor «Oerlikon»

Internationales Reglement für RC-Hangflug (F3B Serie B)
Freundschaftsfliegen Motorsegler-Wettbewerb Truttikon/Diessenhofen

HOCH-YBRIG 1975
Region 3 F3B (Thermik)

Batterie-Regeneriergerät

Minivox «Super-Silent»

OS-Wankelmotor
Jugend und Modellflug

Elektronische Tankwarnanlage

Regionalmeisterschaft RCS-Hang auf dem Hoch-Ybrig

Toledo 1975

2. Internationales Elektroflug-Meeting

Pendelrudermechanik

Gummimotormodell VINCENZO

Modell-Luftschiff «LZ 127 Graf Zeppelin»
Neugründung einer Modellfluggruppe

Knallharte Tatsachen – MRC ist eine Qualitätsmarke

Kunststoffsegler mit Rotowing-Querrudermechanik

Skihänggleiterfliegen
Regionalmeisterschaft F3B-Hangflug (RCS-Hang)
F3A-National in Wetzikon/ZH
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur

Ein neues Modellbau-Fachgeschäft im Glarnerland HGLA, HEER, Glarus
Regionalmeisterschaften

Nieuport 11

Werner Baumann gestorben

Jugend und Modellflug

Großsegler

Der neue Vergaser mit der Frischölaufomatik

Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Grosssegler

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

17. Bieler Städtetreffen

F3B-Hochstart in Emmen

Kreisflug-Scale (F4B)

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug
Der Modellflieger und der Aero-Club

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Internationale Freundschaftsfliegen

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

Europameisterschaft F1E/SK

Magnetsteuerung zu Luckystar

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

H 101 SALTO

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
