Abschliessender Bericht der Mannschaft
Dieser Bericht ist – im Gegensatz zum offiziellen Bericht des Mannschaftsleiters, der nur der MFK zugänglich ist – für alle am RC-Segelflug Interessierten bestimmt. Kopien dieses Berichts sind deshalb einer weiteren Öffentlichkeit abgegeben worden u. a. auch an die Redaktion Aero Revue. Der tagebuchartig abgefasste Bericht wirkt sehr lebhaft und praxisbezogen. Red.
| 1. Miller | USA | 13185 |
| 2. Roos | Südafrika | 12919 |
| 3. Bannister | England | 12844 |
| 4. Ten Holt | Holland | 12508 |
| 5. O'Reilly | Australien | 11960 |
| 6. Smith | Australien | 11855 |
| 7. Decker | Deutschland | 11829 |
| 8. Nutter | USA | 11702 |
| 9. Mattingley | England | 11343 |
| 10. Schiborr | Deutschland | 11106 |
| 11. Payne | USA | 10692 |
| 12. Läderach | Schweiz | 10659 |
| 13. Meester | Australien | 10544 |
| 14. Baumgartner | Schweiz | 10523 |
| 15. Spavins | Südafrika | 10510 |
| 16. van Leeuwen | Holland | 10489 |
| 17. Keim | Holland | 10465 |
| 18. O'Shea | England | 10302 |
| 19. van der Meulen | Belgien | 10194 |
| 20. Gassmann | Schweiz | 10185 |
| 21. van Nuffel | Belgien | 10181 |
| 22. Casadei | Italien | 9761 |
| 23. Saager | Deutschland | 9683 |
| 24. Reuland | Kanada | 9679 |
| 25. Greis | Luxemburg | 9623 |
| 26. Humphreys | Kanada | 9621 |
| 27. Givone | Italien | 9504 |
| 28. Drew | Südafrika | 9092 |
| 29. Pagliano | Italien | 9002 |
| 30. Topf | Kanada | 8629 |
| 31. Kemp | Luxemburg | 8599 |
| 32. Gouverneur | Belgien | 8540 |
| 33. Sfredda | Luxemburg | 8129 |
| 34. Wasner | Österreich | 7007 |
1. USA | 35579 |
2. England | 34489 |
3. Australien | 34359 |
4. Holland | 33462 |
5. Deutschland | 32618 |
6. Südafrika | 32521 |
7. Schweiz | 31367 |
8. Belgien | 28915 |
9. Italien | 28267 |
10. Kanada | 27929 |
11. Luxemburg | 26351 |
12. Österreich | 7007 |
Die 1. RC-Segelflugweltmeisterschaft gehört der Geschichte an. Sicher war dies kein weltbewegendes Ereignis, aber immerhin hat sie für den RC-Segelflug einige wichtige Erkenntnisse gebracht. Es wurde offensichtlich, dass die heute bestehenden Reglemente für diese Kategorie, welche 1975 im Code Sportive verankert wurden, sowohl in organisatorischer als auch in fliegerischer Hinsicht dringend einer Anpassung bedürfen. Verschiedene internationale Wettbewerbe des letzten Jahres als auch gerade diese erste WM zeigten durch die Praxis einige gravierende Mängel auf. Leider wurden ja durch die internationale Sportkommission der FAI, der CASI, alle Reglemente für die Dauer von vier Jahren eingefroren. Für über Jahre hinaus bestehende und in der Praxis erprobte Reglemente mag diese Entscheidung noch einigermaßen akzeptabel sein. In unserem Falle aber muss eine dringende Revision zugunsten einer fairen Behandlung der Konkurrenten und zugunsten einer Vereinfachung der Organisation möglich sein.
Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass in der Segelfliegerei das Glück, speziell bei sich dauernd ändernden Thermikverhältnissen, eine grosse Rolle spielt. Denken wir nur an den Dauerflug und den Distanzflug. Diese Disziplinen dauern je nach Anzahl der Konkurrenten über jeweils ein bis drei Stunden. Der Glücksfaktor wird im Segelflug wohl nie ganz eliminiert werden können. Es muss aber nach Möglichkeiten gesucht werden, diese Einflüsse auf ein faires Mass zu reduzieren. Hier gilt es in der allernächsten Zeit, sich ganz ernsthaft Gedanken zu machen und Lösungen zu suchen, welche den Wettbewerb einerseits fairer gestalten und andererseits gleichzeitig den enormen Organisationsaufwand beträchtlich entlasten helfen. Wie ich feststellen konnte, arbeitet die RC-Segelflug-Subkommission der CIAM ernsthaft an diesen Problemen, hat aber bisher auch noch kein Rezept gefunden. Ich bin überzeugt, dass wir hier auch in der Schweiz ernsthaft mitarbeiten können und müssen.
Anlässlich dieser ersten WM haben uns unsere neuen südafrikanischen Freunde in beispielhafter Form gezeigt, wie an einer solchen Veranstaltung die anfallenden grossen Probleme durch kompromisslose Entgegennahme von sachlicher Kritik, durch offenes Darlegen der eigenen Fehler, aus einem Fiasko zu einem durchschlagenden Erfolg werden können. Das offensichtliche Motto des Organisationskomitees, die gesamte WM zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer zu gestalten, den Wünschen der aus verschiedenen Kontinenten angereisten Mannschaften so weit wie nur irgendwie entgegenzukommen, fand bei allen Anwesenden ein gutes Echo. Alle waren bereit, am Erfolg mitzuarbeiten, und speziell die letzten zwei Tage belohnten alle, sowohl die Organisatoren als auch die Konkurrenten, mit einem spannenden aber sportlich fairen und würdigen Abschluss dieser ersten WM.

Dem nachfolgenden Bericht unseres Mannschaftskameraden Karl möchte ich noch ein herzliches Dankeschön an die Hochstartmannschaft anfügen. Es ist nicht selbstverständlich, wie sich unsere beiden Kameraden Karl Voser von der MFC Wehntal und Heinz Schenk von der MG Thun in vorbildlicher Art und Weise unserer Mannschaft zur Verfügung gestellt haben. Die Reise nach Südafrika war gerade in finanzieller Hinsicht sicher kein Pappenstiel, und Lorbeeren waren für unsere unermüdlichen Helfer auch keine zu holen. Ich bin überzeugt, dass es unseren Piloten nur dank dieser Unterstützung überhaupt möglich war, diese ansprechenden Leistungen erbringen zu können.
Damit ist zugleich ein weiteres, dringend zu lösendes Problem aufgezeigt. Trotz dem uns von der MFK zugesprochenen finanziellen Beitrag, vornehmlich aus Geldern der Stiftung Pro Aero, war der finanzielle Aufwand für jedes einzelne Nationalmannschaftsmitglied ganz enorm. Es darf ruhig behauptet werden, dass diese Aufwendungen die Grenze des Tragbaren und Zumutbaren bei weitem überschritten haben. In der kurzen, uns zur Verfügung gestandenen Zeit konnten wir immerhin ein paar persönliche Freunde überzeugen, der Mannschaft in der Form einer Spende eine gewisse Erleichterung zu bringen, wofür allen diesen Freunden herzlich gedankt sei. Die Kleberaktion, die wir gestartet haben, half ebenfalls den persönlichen Aufwand unserer Nationalmannschaft zu reduzieren. Sicher darf von unseren Piloten ein persönliches Opfer verlangt werden. Aber man bedenke, dass nur schon für die Vorbereitungen neun volle Tagestrainings benötigt wurden, welche ebenfalls aus der eigenen Tasche getragen wurden. Sicher profitiert der schweizerische RC-Segelflug von seiner Nationalmannschaft. Jeder RC-Segelflieger in der Schweiz darf überzeugt sein, aus dem Kreise der Nationalmannschaft jegliche zur Verfügung stehende Information in fliegerischer, modellbautechnischer und organisatorischer Hinsicht zu erhalten. Wir wollen keinesfalls unsere Informationen verkaufen, aber es sollte doch möglich sein, aus der grossen, Hunderte ja Tausende umfassenden Schar von Aktiven oder Anhängern die immense Arbeit, das Training in Form von Teilnahme an internationalen Wettbewerben und an den Weltmeisterschaften mittels persönlicher Beiträge, Spenden und Mithilfe in anderer Form, zum Beispiel mittels Unterstützung in der Bauentwicklung, Zurverfügungstellen von aerodynamischen Unterlagen und dergleichen mehr, zu unterstützen. Um eine schlagkräftige Nationalmannschaft stellen zu können, muss von den Piloten die Opferung praktisch all ihrer Freizeit gefordert werden. Dass diese Leute dann aber auch noch tief ins Portemonnaie greifen müssen, ist ganz bestimmt zuviel verlangt. Es wäre, meiner ganz persönlichen Ansicht nach, heute an der Zeit, dass dem RC-Leistungsegelflug der Status einer sportlichen Betätigung zugesprochen werden würde. Nach dem aber selbst die Leistungspiloten der manntragenden Kategorie bisher noch vergeblich um diese Anerkennung kämpfen, scheinen solche Forderungen im Modellflug eine glatte Illusion darzustellen. Der Leistungsmodellflug hat bestimmt wesentlich mehr als Grundlagen zur kommerziellen Auswertung erfolgreicher Modellflugzeuge zu bieten. Er kann und soll die Verständigung unter den Gleichgesinnten national und vor allem international fördern und hilft schliesslich nicht zuletzt, dass auch der reine Hobby- und Plausch-Modellflieger an der technischen und fliegerischen Entwicklung teilhaben kann, dass die grosse und breite Basis sich leistungsmässig verbessern kann. Gerade hier ergibt sich die grosse Möglichkeit, wo jeder, der von dieser Entwicklung profitieren will und kann, seinen bescheidenen Obolus beitragen kann.
Aber auch unseren Piloten, Geri, Ruedi und Paul, möchte ich für ihre guten Leistungen in Südafrika herzlich danken. Durch ihre Bereitschaft, aus den gemachten Fehlern zu lernen und die Erfahrungen in die Tat umzusetzen, haben sie sicher einen nicht unwesentlichen Beitrag zugunsten des schweizerischen RC-Segelfluges beigetragen. Der Wille zu einer ausgezeichneten Teamarbeit aller Beteiligten wurde bald von allen in Südafrika Anwesenden neidlos anerkannt, und so waren wir in der Lage, ein für den schweizerischen Modellflug positives Image zu verbreiten.
Der Mannschaftsleiter: Hans Ruedi Schläpfer
Nach einem hektischen Tag trafen wir am Donnerstagabend, den 24. März, um 21.30 Uhr auf dem Flughafen Kloten ein. Wir amüsierten uns köstlich, als Paul mit seiner voluminösen Modelltransportkiste in der Abflughalle eintraf. Das Möbel hatte solche Ausmasse, dass wir bangten, Paul benötige ein Extraflugzeug, um diese Kiste nach Südafrika zu transportieren. Nach den üblichen Abfertigungsformalitäten konnten wir mit ca. eineinhalbstündiger Verspätung den Jumbo der British Airways besteigen, und ab ging's Richtung Südafrika. Nach 13 langen Stunden landeten wir um 14 Uhr Ortszeit in Johannesburg, jenseits des Äquators.
Am Flughafen wurden wir zu unserer Überraschung von Vertretern, allen voran der rührige Zeremonienmeister der ersten WM, Monte Malherbe, fürstlich empfangen. Den Grund für dieses Grossaufgebot sollten wir erst später in Erfahrung bringen. All der grosse Aufwand bei den Vorbereitungen zu diesem grossen Anlass für die RC-Segelflieger wurde durch die Zollbehörden in Johannesburg beinahe zunichte gemacht, als Ralph Decker tags zuvor mit seinen Modellen eintraf und die Zollbeamten alle ihre Kleinlichkeiten zu demonstrieren suchten. Wie der Wettbewerbsleiter so schön sagte, in diesen Momenten war die südafrikanische Modellflugbewegung nahe daran, Monte durch ein Herzversagen zu verlieren. Durch die grosse Unterstützung der anwesenden OK-Mitglieder ging die Zollabfertigung unserer Modelle rasch und reibungslos von statten. Noch auf dem Flughafen wurde uns Mervin Brett vorgestellt. Er gab uns zu verstehen, dass er von seiner Firma delegiert worden sei, nach der Schweizer Mannschaft während der WM zu sehen und uns zu helfen, irgendwelche Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen und uns einen problemlosen Kontakt mit unserer Heimat aufrechtzuerhalten. Mervin Brett ist Filialleiter der Schindler Lifts in Pretoria. Schon bald wurden unsere Modelle, die übrigens die Reise bestens überstanden hatten, in einen Camion verladen. Wir mieteten zwei VW-Busse, und auf ging's, von unseren neuen Freunden gelotst, nach Pretoria, ins Burgerspark Hotel. Während der 45 km langen Fahrt konnten wir die ersten Erfahrungen mit dem Linksverkehr sammeln. Die Unterkunft im Viersternhotel war luxuriös, mitten in der Gartenstadt Pretoria und ruhig gelegen. Der Service liess jedoch teilweise etwas zu wünschen übrig, und es entstanden manchmal recht amüsante Situationen. Alle Konkurrenten sowie die leitenden OK-Mitglieder und die Jury waren im gleichen Hotel untergebracht. Das bot die Möglichkeit von engen Kontakten sowie schnellen und sicheren Informationen. Unseres Erachtens eine vorbildliche Lösung. Nach einem wohlverdienten Bad im Swimmingpool des Hotels und einer ruhigen Nacht unternahmen wir am Samstag eine Exkursion kreuz und quer durch Pretoria. Wir besuchten Monte und erkundigten uns nach dem Weg aufs Fluggelände. Am Nachmittag wurde zusammen mit der italienischen Mannschaft das Fluggelände inspiziert. Der Eindruck war gut. Wir fanden eine leicht abfallende Ebene vor. Ideal für die Hochstartmannschaft, sofern der Wind aus der richtigen Richtung blies. Das Gras war kurz geschnitten. Die Arena war ca. 300 m lang und ca. 200 m breit und damit eher an der unteren Limite. Alle grösseren Steine und Felsbrocken waren durch einen Grosseinsatz von Angehörigen der SAAF entfernt worden. Eine immense Arbeit, wie uns der Wettbewerbsleiter Jack Abbot versicherte.


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Abschliessender Bericht der Mannschaft
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Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
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34 MHz keine Chance in der Schweiz

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Werner Baumann gestorben

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Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Grosssegler

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

17. Bieler Städtetreffen

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen

Kreisflug-Scale (F4B)

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
Der Modellflieger und der Aero-Club
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

Internationale Freundschaftsfliegen

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Europameisterschaft F1E/SK

Magnetsteuerung zu Luckystar

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
