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F1E und SK auf der Altmatt

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Unter dem Motto: «Das war Sport» darf man mit Recht die diesjährige Meisterschaft einreihen. Altmatt liegt zwischen Biberbrugg und Rothenturm; die Ebene besteht aus einem Hochmoor, das zu dieser Zeit unter einer Schneedecke bis zu 60 cm lag.


Bei der geringen Windgeschwindigkeit von max. 2,5 m/sek flogen die bestklassierten Modelle bis zu 2 km weit. Die Durchgangszeiten waren auf 1 Stunde angesetzt. Es reichte knapp, das Modell rechtzeitig zum nächsten Start zu bringen. Ein Laufpensum von 25 km schneestapfend in Stiefeln darf sicher als Sport bezeichnet werden. Es wäre an der Zeit, dass wir Freiflieger beim Schweizer. Verband für Leibesübungen aufgenommen würden. (Subventionen). Das grösste Teilnehmerfeld wies die MG Affoltern auf.

Als bestorganisierte Gruppe darf man die Berner zum Vorbild nehmen. Peter Maurer verzichtete auf den Start und holte alle BE-Modelle mit seinen Skis zu einem Sammelplatz. Funkgeräte waren bei dieser Gruppe im Einsatz.

Dieser Wettbewerb war zugleich Ausscheidung für die Nationalmannschaft, welche am 13.—15. Juli in Arosa die Europameisterschaft bestritt. Betrachtet man die Ranglisten der letzten Jahre, so kann ein Teilnehmeranstieg festgestellt werden. Wir hoffen, dass dieser Boom anhält. Etwas muss trotzdem gesagt werden: Lasst uns nicht «Versenioren»! es ist die Pflicht eines jeden Seniors für Nachwuchs zu sorgen.

Die Organisation wurde von der MG Winterthur vorbildlich übernommen Hei.

Ranglisten in MFS No. 9




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