Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977
Dieses persische Sprichwort hat hin und wieder auch für uns Modellbauer Gültigkeit. Im Zeitalter der elektronischen Fernsteuerungen wird nämlich dem Freiflug – und dazu gehört auch der magnetgesteuerte Hangflug – bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit das Sterbe-glöcklein geläutet. Zugegeben, es ist viel bequemer, mit erhaltenem Geld Leistung zu erkaufen, als diese selbst zu erbringen. Trotzdem finde ich es nicht ausgesprochen sinnvoll, eine Modellbauerkarriere auf diese Weise zu beginnen. Was bleibt da noch übrig vom vielgerühmten erzieherischen Wert des Flugmodellbaues?
Wer kennt sie alle, die findigen Köpfe, welche sich bisher mit der Entwicklung von Selbststeuerungen oder durch die Förderung des magnetgesteuerten Hangfluges einen bleibenden Namen geschaffen haben? Es gäbe eine lange Liste. Ich erlaube mir daher, nur ein paar der profiliertesten Leute zu erwähnen, wie z. B. die Herren Professoren Fritschi (Lehrerseminar Rorschach) und Vettorazzo (Scuola media statale «Paolo Orsi» Rovereto/Trento), die «Tüftler» Sempert Kurt und Anner Heiri sowie last but not least unsern Herrn Gremmer. War er es doch, der vor bald 25 Jahren die grosse Wende in der Entwicklung der magnetischen Selbststeuerungen eingeleitet hatte. Selbst heute noch ist er auf europäischer Ebene federführend in dieser Domäne. Lehrer oder Berufsberater sollte man sein!

Dank gebührt aber auch den damaligen FAI-Vertretern von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie haben nämlich das Kunststück fertiggebracht, ihre Kollegen zur Schaffung einer neuen Modellflugkategorie, der Klasse F1E, mit grossem Erfolg zu motivieren. Ohne Euphorie betreiben zu wollen, darf rückblickend gesagt werden, dass der damals akzeptierte Vorschlag aus der Schweiz (lies aus der Region 5) zu einer erfreulichen Entwicklung des Hangfluges geführt hat. Leider scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, gewisse Friktionen zwischen initiativen Leuten bzw. Modellbaugruppen und deren nationalen Aero-Clubs aus der Welt zu schaffen. Schade!
Getreu dem Motto: «Das Bessere ist der Feind des Guten» haben in den letzten Jahren sogar einige Modellbauer die ihnen als zu schwach und demnach zu simpel erschienene Magnetsteuerung verlassen und sich mit viel Elan der vor nicht allzulanger Zeit vergessenen elektrischen Selbststeuerung erinnert. Dieser (Rück-)Schritt wurde allerdings durch die neuen elektronischen Bauteile erleichtert. Sicher eine verlockende Aufgabe!
Selbst die allergrössten Kapazitäten auf dem Gebiet des Modellfluges haben sich nun endlich von den bestechenden Vorteilen des magnetgesteuerten Hangfluges überzeugen lassen:
- Das relativ schwache Magnetfeld der guten Mutter Erde ist ausreichend für die Steuerung von Hangflugmodellen.
- Luftbewegungen, wie Hangaufwind, Thermik usw., stehen uns ebenfalls gratis zur Verfügung.
- Unsere lieben, lärmsensibilisierten Mitmenschen werden nicht durch den Lärm hochgezüchteter Flugmodellmotoren aufgeschreckt. Dies ändert sich vielleicht dann, wenn endlich auf höherer Ebene einheitliche, zulässige Werte in Dezibel festgelegt werden, wie dies in der Industrie seit längerer Zeit üblich ist bzw. gefordert wird.
- Es braucht keine unterhaltsträchtigen, geraden oder runden Pisten; ein natürlicher Hang genügt.
- Hangflieger hantieren nicht mit giftigen Brennstoffen, belasten die Umwelt nicht mit Abgasen.
- Sorgen mit den Mechanikern, Frequenzen oder gar Fremdstörungen sind dem Hangflieger fremd.
- In Zeiten der Rezession wird das beim Hangflug gute Verhältnis von finanziellem Aufwand zur erreichten Flugzeit plötzlich wieder aktuell.
- Und nehmen wir vernünftigerweise auch noch etwas Rücksicht auf die Kulturen, so gibt es nicht einmal Verdruss mit den Landbesitzern!
Nein, dies hat Kö wirklich nicht gesagt, aber dafür war es ein anderer; einer, der vom Sport ebenfalls etwas versteht. Es war der Präsident des deutschen Sportbundes, Willi Daume. Er äusserte sich nämlich im Vorwort des Programmes der WM 1961 der Klasse F1A wie folgt:
«Die eigentliche Neigung des Sportes muss jener Betätigung gehören, in welcher Persönlichkeit sich am freiesten entfaltet, in der die Phantasie ihr frohes, schöpferisches Spiel treibt und in der man das anspornende Gefühl hat, dass Können zur Kunst werden kann. So kommt es, dass der Modellflug ein Sport par excellence ist.» So schöne – und vielleicht auch zutreffende – Worte bringen unsere schweizerischen Spitzenleute ganz einfach nicht über ihre Lippen...
Es war naheliegend, dass stets neue Einsatzmöglichkeiten für magnetgesteuerte Hangflugmodelle entwickelt wurden. Kaum hatte man den ursprünglich als Konstruktionsziel anvisierten Geradeausflug in den Griff bekommen, wurden Techniken gesucht, die es ermöglichten, magnetgesteuerte Hangflugmodelle möglichst lang im Hangaufwind oder in vermuteten Thermikgebieten fliegen zu lassen. So entstanden sukzessive die nachstehend genannten Flugtechniken:
- Standflug
- verzögerter Standflug
- Kurvenflug nach Unterbrechung des Geradeausfluges mit Repetition
- Kreisen gegen den Wind
- Fliegen von Achten
Im Artikel «Walkringen war eine Reise wert»1 sowie im Bericht «Die Magnetsteuerung – ein guter Trumpf»2 sind diese Flugtechniken näher beschrieben worden.
Das legendäre Hangflugmodell in Vollbalsabauweise mit Kopfsteuerung, Kö C genannt, samt seinen vielfältigen Abwandlungen, wie z. B. das Siegermodell der EM 1974 auf dem Himmelberg (BRD) von Karl Meier, MG Bern, braucht wohl kaum mehr vorgestellt zu werden3. In der Abhandlung «Trente ans de pilotage à la boussole» hat Dr. Ing. Bodmer die Vor- und Nachteile der Kopfsteuerung bzw. der Rückwärtsübertragung umfassend behandelt4. Leider haben sich in der Schweiz bisher nur wenige an den Bau rückwärtsgesteuerter Modelle herangewagt – trotz der Überlegenheit dieses Modelltyps, besonders im Kurvenflug. Gestützt auf meine eigenen Erfahrungen rechtfertigt sich der etwas grössere Bauaufwand für derartige Modelle durchaus.
Wer von uns hat nicht schon in der Altmatt, auf dem Aspi oder im Ebeländ plötzlich feststellen müssen, dass der Wind auf die «falsche Seite» gedreht hatte? In solchen Fällen war bisher guter Rat teuer, sogar in zweifacher Hinsicht. Die Kombination Geradeausflug/Kreisen war dann vielfach nicht mehr allzu erfolgversprechend, und es gab auch oftmals, trotz des raffiniertesten Kurses für den Geradeausflug, Modellverluste. Leider sind wir in der Schweiz nicht in einer so glücklichen Lage wie unsere Freunde aus dem grossen Kanton, die für jede Windrichtung einen geeigneten Hang vor der Haustüre haben.
Gibt es nun aber wirklich keine Möglichkeit, das Modell z. B. mit Seiten- oder gar leichtem Rückenwind in die Ebene hinausfliegen und es dort in den Wind eindrehen zu lassen? Doch, es gibt sie. Dank der
können wir nunmehr auch bei derartigen Windverhältnissen ohne Ärger fliegen. Die Idee der nachstehend beschriebenen Vorrichtung ist nun allerdings weder neu noch meines Geistes Kind. Soweit mir bekannt ist, wurde in der Schweiz eine derartige Vorrichtung – welche eine Ironie des Schicksals – erstmals 1965 anlässlich der auf Melchsee-Frutt ausgetragenen EM verwendet. Es war ausgerechnet der damalige Sieger, E. Berger, MG Zürich, der diese, technisch noch nicht ganz ausgereifte, Wendekurssteuerung einsetzte. Das waren noch Glanzzeiten für die MG Zürich! Man darf gespannt sein, was für eine Einsatztechnik dieses Jahr anlässlich der EM am gleichen Austragungsort zum Zuge kommen wird. Leider kümmerte sich aber bald kein Mensch mehr um diese Steuerung. Erst einige Jahre später wurde dieses Problem bei der Suche nach weiteren Einsatzmöglichkeiten der MAMO-Magnetsteuerung erneut aufgegriffen. Nach einigen Fehlschlägen und dank regem Gedankenaustausch mit Herrn Gremmer entstieg Phoenix der Asche. Beim «Hottwiler» 1976 wandte ich erstmals diese Steuerung an, völlig unbeachtet von der «bösen» Konkurrenz.
Wie funktioniert nun aber eine solche Wendekurssteuerung überhaupt? Ganz einfach, wenn man es weiss – siehe Abb. 1 und 2. Auf der nach oben verlängerten Ruderachse werden zwei Hebel in den beiden gewünschten Flugrichtungen aufgeklüpmt. Sie dienen somit als Anschläge für die beiden Endstellungen des beweglichen Ruders, bezogen auf die Richtung des Magnetstabes. Das Ruder muss sich auf der Ruderachse leicht bewegen lassen. Der abgewinkelte Stahldraht, welcher bei der MAMO-Magnetsteuerung im Zahnrad einrastet, um das Ruder in der entsprechenden Stellung zu arretieren, ist daher abzuklemmen. Am oberen Ende des Ruders wird auf der Rückseite ein Stück Stahldraht abgeleimt. Es dient als Mitnehmer, an dem die beiden Gummiringe eingehängt werden. Einer davon, der Ruderblockiergummi, zieht das Ruder an den Anschlag für die Richtung beim Start heran, bis er von der eingefügten Zündschnur durchgeschmort wird. Die Zeit bis zum Kurswechsel kann durch entsprechende Bemessung dieser Schnur variiert werden. Der zweite Gummiring, der sog. Rückstellgummi, kann nun das soeben deblockierte Ruder zum andern Hebel heranziehen, und das Modell dreht auf den zweiten, eingestellten Kurs ein.


Es wäre oft allzu verlockend, vermutete Aufwindgebiete vom Modell anfliegen und es dort kreisen zu lassen. Das ist nun aber leichter gesagt als getan. Je nach Wetterlage oder den örtlichen Verhältnissen sollte das Modell entweder ein grosses Gebiet «abgrasen», um nach Thermik zu suchen, oder aber Schläuche engkurvend ausfliegen. Ist die Kurve so gross, dass man nicht recht weiss, ob es tatsächlich eine Kurve oder nur ein seitliches Schieben des Modells ist, besteht noch keine akute Spiralsturzgefahr. Bei engeren Kurven wird es dann bald dümmer. Es passiert – selbst auch noch dem Verfasser – allzuoft, dass ein friedlich kreisendes Modell ganz unvermutet unbändiges Drängen nach unten verspürt. Und befinden sich gar Kameraden einer befreundeten Gruppe unmittelbar bei der Absturzstelle (Ebeländ 1977), so war es bestimmt kein böswilliger Versuch, die Konkurrenz auszuschalten! Auswüchse dieser Art gehen stets auf das Konto Spiralsturz oder Unterschneiden.
Ich darf annehmen, dass es männlich bekannt ist, was unter den Begriffen Spiralsturz oder Unterschneiden verstanden wird und wo deren Ursachen liegen. Ausser den von andern Leuten bereits publizierten konstruktiven Massnahmen gegen den Spiralsturz sind in der letzten Zeit zwei weitere «Spiralsturztherapien» besonders aktuell geworden:

Ich habe auch lange und intensiv über weitere Möglichkeiten zur Verhinderung des Spiralsturzes nachgedacht – und dann wurde die Wölbklappensteuerung geboren. Nachstehend wird deren Funktionsweise erstmals der Öffentlichkeit erläutert:
- Auf der kurveninnern Flügelhälfte ist eine Wölbklappe angeordnet. Wird sie ausgeschlagen, so erhöhen sich hier ausser dem Auftrieb auch der Widerstand: das Modell beginnt zu kreisen.
- Mit dem Ausschlag der Wölbklappe wird die Einstellwinkeldifferenz zwischen Flügel und Höhenleitwerk vergrössert und damit die Spiralsturz tendenz eliminiert.
- Dank dem grössern Auftrieb auf der kurveninnern Flügelhälfte kreist das Modell «wie auf einem Teller».
Weitere Details gehen aus den Abb. 3–7 hervor.




Es ist bekannt, dass auch im Hangflug die Trauben so hoch hängen wie in andern Modellflugkategorien. Wen verwundert's daher, dass sich auch hier eine relativ schmale Spitze herauskristallisiert hat? Wer es nicht glaubt, soll nur die Ranglisten der letzten Jahre unter die Lupe nehmen. Auch wird das Durchschnittsalter dieser Spitzenkämpfer immer höher.
Wie kann nun aber diesem, auf die Dauer gesehen, unbefriedigenden Zustand abgeholfen werden? Vermutlich nur durch vermehrte Nachwuchsförderung. Leuchtende Beispiele dazu sind zum Glück bereits vorhanden: Die Herren W. Heise (MG Furttal) und C. Bolzhauser (MG Rorschach) – ist damit wohl die alte Rorschacher Hangflugtradition wieder auferstanden? – sind auf Wettbewerben mit erfreulich vielen Nachwuchsfliegern aufgekreuzt. Wie wär's, wenn man sich in andern Modellbaugruppen, darunter auch solche mit langsam verblassender Hangflugbegeisterung, auch diesem neuen Trend anschliessen könnte? Oder müssen die alten, längst abgeschriebenen «Kläuse» wiederum den ersten Stein werfen? Meines Wissens wird in Deutschland der «Magnet-Knicki» mit Erfolg in Kursen gebaut. Das Gegenstück schweizerischer Provenienz, der «Perpalnor» von Dr. Ing. Bodmer, dürfte für Anfänger wohl etwas zu kompliziert sein. Aber es wäre trotzdem interessant, zu gegebener Zeit Näheres über diese interessante Konstruktion zu erfahren. Maurice, Du weisst also, was man von Dir als Redaktionsmitglied der Fachrichtung Modellflug bei der Aero Revue erwartet...
- 1 M. Moor: Walkringen war eine Reise wert. Aero Revue Nr. 7/1964, S. 425–428.
- 2 M. Moor: Die Magnetsteuerung – ein guter Trumpf. Aero Revue Nr. 12/1963, S. 731–736.
- 3 K. Meier: Europameisterschaft für magnetgesteuerte Hangflugmodelle 1974. Gold, Silber und Bronze für die Schweiz. Aero Revue Nr. 7/1974, S. 406/407.
- 4 Dr. Ing. M. Bodmer: Trente ans de pilotage à la boussole. Aero Revue Nr. 6/1970, S. 362/363; Nr. 7/1970, S. 415.
- 5 Dr. Ing. M. Bodmer: Déthermaliseurs – variations de centrage. Aero Revue Nr. 10/1976, S. 623–625.

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Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977

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RC-Segelflug- weltmeisterschaften 1977

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Nieuport 11

Skihänggleiterfliegen
34 MHz keine Chance in der Schweiz

7. Cupfliegen in Winterthur

Ein neues Modellbau-Fachgeschäft im Glarnerland HGLA, HEER, Glarus
Regionalmeisterschaften

Werner Baumann gestorben

Jugend und Modellflug

Großsegler

Der neue Vergaser mit der Frischölaufomatik

Die neue, attraktive Wintersportart:
Freundschaftsfliegen der Modellfluggruppen Bülach, Erlenbach und Wehntal F3 B-Se ...

WM- und Elite- Ausscheidungsfliegen 1975 in Pfäffikon

Hochstart

Neue Motorgeneration und Modelltechnisches in der F3A-Elite

RC-Kunstflug (F3A) – Als neue Figuren wurde die Achtpunktrolle, die Liegende Ach ...

Grosssegler

Schweizer Meisterschaft 1974 RC-Segelflug F3B Hangflug

Zum "Ausländerproblem"

F1C Schweizermeisterschaft 1974

Schweizer Meisterschaft Freiflug 1974, Kategorie F1A

Schweizermeisterschaft 1974 Kategorie Sonderkonstruktionen (SK)

Bericht zur F3A-National-Meisterschaft aus Sicht eines Teilnehmers

1. Scale-Schweizermeister-schaft in Triengen

Freiflug – Und wieder siegten die Mutzen

Schweizermeisterschaft F1B Gummimotor 1974

Hangflug F1E und SK auf der Altmatt

Sensationelle Erstüberquerung des Ärmelkanals

Modellflieger als Testpiloten

Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

Kreisflug-Scale (F4B)

17. Bieler Städtetreffen

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
Der Modellflieger und der Aero-Club
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Internationale Freundschaftsfliegen

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Magnetsteuerung zu Luckystar

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

Europameisterschaft F1E/SK

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

H 101 SALTO

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
