RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977
1. RC-Segelflugweltmeisterschaft (F3B) in Verwoerdburg in der Nähe von Pretoria/ Südafrika
Der Regen hielt die ganze Nacht durch an, und am Morgen sah es gar nicht rosig aus. Jack war jedoch optimistisch. Die Meteorologen der SAAF Base versprachen besseres Wetter, und sie sollten recht behalten. Was sich gestern anbahnte, wurde heute zur Gewissheit. Die Swiss Boys kamen nun endlich in Form, und eine Aufholjagd bahnte sich an. Im Distanzflug zur vierten Runde konnte Paul 14 Runden für sich buchen, was ihn wieder einige Ränge nach vorne brachte. Mike O'Reilly, Australien, setzte eine neue Rekordmarke mit 18 Runden, während der Einheimische Spavins ab einer normalen Ausgangshöhe nur einen Nuller kassierte.
Sogleich wurde der fünfte Durchgang in Angriff genommen, welcher bis zum Abend zu einem glücklichen Abschluss kam. Nicht nur das OK glänzte, auch die Schweizer kamen in grosse Fahrt. Gerhard sicherte sich mit 16 Runden die 1000 Distanzpunkte. Das erstemal, dass ein Schweizer ganz oben auf der Rangliste auftauchte, und das mit einem Hobie-Hawk! Leider brachte Gerhard im Speedflug lediglich 20 Sekunden heim, aber immerhin rückte er auf den 18. Gesamtplatz vor. Ruedi erflog sich im Dauerflug mit einem bravourösen Einsatz einen vollen Dauerflug, währenddem seine fünf Mitkonkurrenten Absaufer kassierten. Als nach dem Hochstart alle früher gestarteten Piloten keine eindeutigen Thermikschläuche fanden und alle am gleichen Ort versauerten, fasste unser TM einen entscheidenden Entschluss. Er wies Ruedi an, um 180° versetzt in die Ebene hinauszuziehen, und dies so lange, bis er das Modell kaum mehr sehen könne. Er solle das Modell ruhig und sauber ziehen lassen und genau beobachten, ob auch nur die geringste Thermik sichtbar sei. Und genau an der Sichtgrenze begann der Brillant zu steigen, und so konnte Ruedi als einziger dieser Gruppe einen vollen Flug verbuchen. Im Speedflug konnte Ruedi 15,2 Sek. realisieren, und so landete er auf dem 3. Durchgangsrang. Paul konnte leider nicht an seinen guten Distanzflug anschliessen und musste wieder einige Ränge preisgeben. Als die letzte 6er-Gruppe zum Dauerflug ausgerufen wurde, verdunkelte sich der Himmel rasant, und es war Schlimmstes zu befürchten. In dieser letzten Gruppe musste auch Peter Keim aus Holland antreten. Sein Modell hatte im vorangegangenen Flug einen Totalschaden erlitten. Rumpf und Flügel waren praktisch in Einzelteile aufgelöst. In einer prachtvollen Teamleistung wurde das Modell unter der Leitung des holländischen TM's zusammengeflickt.
und dankbar für die Leistung des Engländers, konnte doch Ruedi so seine gute Leistung verbuchen. Im Speedflug dieses Tages erflog sich LeMon Payne eine neue Bestmarke mit 12,4 Sekunden. Sein Legion Air lässt überhaupt nicht vermuten, dass er solche Geschwindigkeiten verkraften kann. Sean Bannister konnte seinen 2. Gesamtrang behaupten. Sean flog ein reines Zweckmodell. Das Profil schien dem E 347 sehr ähnlich. Über alle Disziplinen konnte Sean Spitzenleistungen erbringen. Die Flügel sind relativ stark gepfeilt, dafür weist sein Modell praktisch keine V-Form auf. Der Rumpfvorderteil wurde, durch die Pfeilung bedingt, sehr kurz gehalten, dafür um so klobiger. Grosse Höhe der Kabine und viereckiger Aufbau kennzeichneten den Rumpf. Das Modell ist relativ schwer, wog es doch so um die 2,5 kg. Erstaunlich sind vor allem die guten Dauerflugeleistungen, die mit diesem Modell erflogen wurden. Hier muss bestimmt ein sehr grosser Könner hinter den Knüppeln stehen.

Competitors Name | Gerhard Laederach |
Registration | HB - TU 72 |
Model | A |
RC-Equipment | Digi-fly 7 |
Frequency | 27.195 MHz |
Span | 2.49 m |
Aera | 45.7 dm2 |
Aspect ratio | 15 |
Weight | 1250 g |
Loading | 27.4 g/dm2 |
Chord:mm | t root 195 mm Eppler mod |
ELEVATOR: | Type: all moving symmetrical |

COMPETITORS NAME | Boutgordner Ruedi |
REGISTRATION | HB - WL 43 |
MODEL | A |
R C - EQUIPMENT | Simprop Contest |
FREQUENCY | 26.995 Mhz |
chord:mm | t root 230 mm E.176 |
span | 2.96 m |
aera | 66.2 dm2 |
aspect ratio | 14.8 |
weight | 1700 g |
loading | 25.7 g/dm2 |
ELEVATOR: | type: V NACA 0009 |

COMPETITORS NAME | Paul GASSMANN |
REGISTRATION | HB - WH 42 |
MODEL | A |
R C - EQUIPMENT | Digi-fly 7 |
FREQUENCY | 27.045 MHz |
troot | 232 mm Eppler 387 |
taileron | mm Eppler 387 |
ttip | 125 mm Eppler 387 |
tm | 178.5mm |
span | 2900 mm |
aera | 59.76 dm2 |
aspect ratio | 16.25 |
weight | 1800 g |
loading | 30.12 g/dm2 |
ELEVATOR: | type: cross tail/ stabilizer |

Der letzte WM-Tag war angebrochen, und zum letztenmal hiess es: Auf in den Kampf, denn wir hatten noch viel vor und wollten noch einige Ränge gutmachen. Das Formhoch unserer Piloten hielt weiterhin an, was ganz speziell unserem TM, Hansruedi, zu verdanken war. Er lief ebenfalls zu einer Top-Form auf und gab den Piloten Fluganweisungen wie ein Profi. Die guten Resultate von Freitag und vom Samstag waren zum grossen Teil ihm zu verdanken. Hansruedi setzte seine ganzen taktischen Fähigkeiten ein, und die Tagesrangliste sah dann so aus, wie wir sie uns schon während der ganzen WM nur erträumten. Wir konnten und wir mussten viel lernen zu Beginn der WM. Gestern und heute begann aber dies alles Früchte zu tragen. Ruedis Dauerflug vom Vortage wurde heute immer wieder über Lautsprecher lobend erwähnt. Der Speedflug zu Beginn des sechsten und letzten Durchganges war für unsere Piloten ein schöner Erfolg. Ruedi erflog sich 15,1 Sek. und Geri 17,7 Sek., lediglich Paul fiel mit seinen 19,5 Sek. etwas ab. Die Krönung aber erreichte uns beim Distanzflug.
Paul buchte 14 Runden, Ruedi 12 und Geri 11 Runden. Schon fast gewiss, wenn nicht die 1000 Pkt., so doch eine grosse Punktzahl verbuchen zu dürfen, erflog sich Skip Miller 15 Runden und Frik Roos sogar 19 Runden. Dank den sehr guten Dauerflugresultaten von Ruedi und Geri konnten sie sich aber auf den Plätzen 6 und 7 des Durchganges plazieren. Diese sehr guten Leistungen brachten dann Geri auf den 12. Gesamtrang und Ruedi auf den 14. Platz. Paul konnte sich auf dem 20. Gesamtrang klassieren. In der Mannschaftswertung konnten wir den 7. Platz halten. Die Müdigkeit machte sich während dieses letzten Tages allgemein immer mehr bemerkbar. Dazu kam die Nervosität. Die physischen wie auch die psychischen Anstrengungen dieser Woche waren sehr gross. Nur dadurch lässt sich erklären, dass Mattingly und O'Shea im Distanzflug beide Nuller kassierten durch ihre schlechten Hochstarte. LeMon Payne und auch Mike O'Reilly hatten Schnurrisse zu verzeichnen, und Friedhelm Schiborr verheizte sein Modell am Morgen früh im Speedflug bei der Wende. Pagliano kreuzte die Mittellinie im Speedflug. Von verschiedenen Seiten wurde uns kundgetan, dass es einfach mysteriös sei, warum die Schweizer nicht besser abgeschnitten hätten. Aber die Gründe sind bekannt und wir mussten lernen, und das Wichtigste, wir haben gelernt und haben versucht, das Gelernte in die Tat umzusetzen. Ohne zu übertreiben, dürfen wir sagen, dass uns dies auch gelungen ist.

Zu den Klassierungen der Schweizer möchte ich hier noch einige Zeilen anführen. Die Piloten, der TM und die Hochstartmannschaft haben ihr Bestes gegeben. In bezug auf das uns zur Verfügung gestandene Flugmaterial und in bezug auf das fliegerische Können sind wir Schweizer sicher richtig klassiert und eingestuft worden. Wir stellten uns zum Ziele, wenigstens in die erste Hälfte der Konkurrenten hineinzufliegen, und dies ist uns auch gelungen. Betrachtet man aber die prozentual zum Weltmeister erflogenen Leistungen, so sehen die Zahlen immerhin schon wesentlich besser aus.
Skip Miller erflog insgesamt 13 185 Pkt., was 100% entspricht; Gerhard 10 695 Pkt. (81,0%); Ruedi 10 523 Pkt. (79,8%); Paul 10 185 Pkt. (77,2%).
In der Mannschaftswertung sieht die Sache noch besser aus, erreichten wir doch mit unseren 31 367 Pkt. 88,2% der Leistung gegenüber den USA mit 35 579 Pkt.
Diese Ergebnisse sind ohne Zweifel als sehr gut zu bezeichnen. Immerhin klafft nicht eine unüberbrückbare Spalte zwischen der Weltelite und uns Schweizern. Die Elite ist sehr breit gestreut, und wir sind absolut in der Lage mitzuhalten.
Zu einem besseren Ergebnis fehlte neben den schon besprochenen Mängeln auch die Hochstarttechnik. Wir waren praktisch nie in der Lage, die gleichen Ausgangshöhen zu erreichen wie die anderen. Wir hatten aber auch mit einer Ausnahme keine Ausfälle zu verzeichnen, was uns sicher die Gelegenheit gab, mit einem sicheren Gefühl an die gestellten Aufgaben heranzugehen. Wesentliche Vorteile bringt hier ein klinkbarer Hochstarthaken. Wird das Modell durch eine Abwindzone hindurchgeschleppt, so ist der Pilot durch seitliches Ausbrechen mit dem Modell in der Lage, den Zug auf dem Seil aufrechtzuerhalten, und anschliessend kann die Hochstartmannschaft das Modell wieder auf die volle Höhe schleppen. Zudem wird der Start sicherer. Der Haken kann zurückgenommen werden, denn ein ausbrechendes Modell kann ohne Probleme wieder korrekt an die Schnur zurückgebracht werden. Durch ein Zurücksetzen des Hakens wird der zurückzulegende Weg des Hochstarters wesentlich kürzer. Wird das Modell auf dem Gipfel unter Zug von der Schnur geklinkt, so können bei genügender Routine bis zu 15 Meter Höhe gewonnen werden.
Anfänglich waren wir Schweizer die einzigen, die umgelenkt hochschleppten, und wir wurden ein wenig mitleidig belächelt. Aber mit zunehmenden Ausfällen entschieden sich auch grosse Könner auf diesem Gebiet, z. B. die Deutschen, zum umgelenkten Hochstart. Zuletzt möchte ich im Namen der RC-Segelflug-Nationalmannschaft unserem TM Hansruedi für seinen unermüdlichen Einsatz vor und während der WM herzlich danken. Er hatte uns viele Hindernisse aus dem Wege geräumt, so dass wir den Aufenthalt in Südafrika viel unbeschwerter geniessen konnten. Wir alle denken gerne an diese schöne Zeit zurück. Unsere neuen Freunde aus dem Springbock-Land gaben sich unendlich grosse Mühe, den Konkurrenten und den Supportern den Aufenthalt in Südafrika so angenehm, problemlos und gastfreundlich zu gestalten wie nur irgendwie möglich. Selbst kleine Probleme wurden so selbstverständlich behandelt wie die fast unlösbar scheinenden. Wir danken an dieser Stelle allen OK-Mitgliedern und allen ihren stillen Helfern recht herzlich. Ganz speziell danken möchten wir Mervin Brett, Pretoria, Alfred Langenegger, Johannesburg, und Benno Lüthi sowie unserem Teamkameraden Peter Aeberli, welche es uns ermöglichten, den Kontakt mit den Daheimgebliebenen aufrechtzuerhalten, um ihnen jeweils die neuesten Meldungen von den Geschehnissen der WM zukommen zu lassen.
Wir haben viele neue Freunde gewonnen und hoffen, viele von ihnen in zwei Jahren an der nächsten WM wiedersehen zu dürfen.


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Donatas Pauzuolis, Titelverteidiger FAI F3P-AFM

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Was für ein Jahr geht bald zu Ende?

Airlebnistage auf dem Flugplatz Sitterdorf

Die Matrix

Die F3K-Weltmeisterschaft in Rumänien

Schlepptag bei der MG Büren

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8. Staffeltreffen der MG Riggisberg

Glanzvolle Schweizer Freiflugsportler

Erste Schweizer Meisterschaft der FAI-Kategorie F3L

Das Swiss-Akro-Showteam zu Gast am OpenFly im Gäu

Open Fly-In und Sternmotorentreffen beim Modellflugverein Gäu
Weisch, was i meine

Herbstliches Gespräch

Modellflugtag der MG Sulzer oder Grossanlass in Perfektion?

Juli 2023: Eine unvergessliche Woche für begeisterte Jugendliche

Auf höchstem Niveau

Jahresbericht 2019 des SMV-Präsidenten

we.fly-College – Ausbildung jugendlicher Fluglehrer

Flügerchilbi Bleienbach

Chinas Organisation kaum zu überbieten

Traumwetter 4S-Fliegen

40-jähriges Jubiläum des GAM Courtelary

Das Marbacher Atelier Pfiffikus fliegt wieder

The Royal Flying Doctor Services in der Schweiz

Flugzeuge in der Schweiz - Pilatus SB-2 «Pelikan»

Scale-Helikopter

Markus Nussbaumer «nuessgi22»

SAN VITTORE – EURO HELI SERIES F3C 21.–22.9.2019

Pilatus PC-6 Porter – Modellbaukultur?

Trendwende gesucht für mehr Wettbewerbs-teilnehmer

Freiflug-Weltmeisterschaft F1A/B/C 2019 Lost Hills (USA)

Zwölf aufgestellte Jugendliche Ferienpass 2019 der MG Wangen

Elektronischer PILOT-Schalter von Graupner
Motorsegler-Wettbewerb um den Kyburg-Cup 1977

RC-Hangsegelflug auf dem Hoch-Ybrig

«Prima» – ein Motormodell für den Anfänger

Schweizer Meisterschaften 1977

RC-Kunstflug-Weltmeisterschaften 1977

Europameisterschaften 1977 der Kreisflieger

Liebe Leser

Moderne Profile – was steckt dahinter?
1. August-Plauschfliegen

Hangsegler-Wettbewerb um den Teckpokal

4. Internationaler Militky-Cup

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Neu im Handel RC Delta-Modell «Komet» 2

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7. Freundschaftsfliegen RCS/G und 3. «Brillant-Treffen»

RC-Segelflugweltmeisterschaften 1977

Freundschaftsfliegen «Cup Suisse» für Wurfgleiter

Weltmeisterschaften 1977 im RC-Kunstflug (F3A) in Springfield, Ohio / USA
Editorial zur Übergabe der Zeitschrift an einen Verlag

Europameisterschaften der Hangflieger (F1E) 1977

Abschliessender Bericht der Mannschaft
4. Internationaler Militky Cup

Modellflieger im Bundeshaus

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Saalflugweltmeisterschaften 1976

Sinterzellen für den Modellbau

Amerikanische Meisterschaften 1976 in Dayton, Ohio

Züri-Cup oder eine neue Wettbewerbsart für Modellsegelflieger

WM-Ausscheidung in Wetzikon

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Coupe d'Hiver

9. RC-Akrobatik-Weltmeisterschaft 1975

Das Auf- und Abstiegsystem beim RC-Kunstflug (F3A)

Zur Eröffnung des HOPE-Modellbau-Geschäftes in Hinwil

Ein neues Flugmodellbau-Fachgeschäft im Zürcher-Oberland

RC-Scale-Weltmeisterschaft (F4C)

Die Luft-Olympiade 1974

17. Bieler Städtetreffen

Saallflug-Weltmeisterschaft (F1D)

F3B-Hochstart in Emmen

Kreisflug-Scale (F4B)

Wakefield-Gummimotormodell F1B

Lärmbekämpfung im Modellflug
Über das Problem eines unabhängigen Modellflieger-Verbands und die Situation im ...
11-Meter Sprechfunk und der RC-Modellflug
Der Modellflieger und der Aero-Club

Für 1974 provisorisch eingeführte Änderungen bei den RC-Wettbewerbsregeln

Weltspitzenklasse

SK-Hangflugmodell mit Mamo II Steuerung

Aussergewöhnliche RC-Anlage

Das Militky-Prinzip

Der Simprop-Jet Ranger

Schweizermeisterschaften 1973

Bruno Giezendanners neunter aufeinander-folgender Sieg

MK Blueangel, Weltmeistermodell 1973

Salamandre, RC-Kunstflugmodell mit Schwenkflügel

RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

WM-Bilderbogen der RC-Akrobatik-Weltmeisterschaften 1973

Internationale Freundschaftsfliegen

WSH 3: Das siegreiche Hang-Segelflugmodell von Karl Hürlimann
Gründung der Modellfluggruppen Kloten und Illnau-Effretikon sowie Gruppenentwick ...

Motorkritik: Testors Mc Coy mit Rotomatic Starter

Der Staudruck

Mein erstes Scalemodell

80 Meter Startbahn im Sumpfgelände Altmatt

Europameisterschaft F1E/SK

Regionalmeisterschaften 1973
Motorsegler-Wettbewerb Diessenhofen

F1E und SK auf der Altmatt

Freiflug-Weltmeisterschaften 1973

Magnetsteuerung zu Luckystar

National
Diolen-Kunststoffrumpfe besser als GFK
Motorsegeln im Kommen

H 101 SALTO

EM-Ausscheidungsfiegen F1E, Altmatt

RC Segler DIONYS

RCS-Akrobatikprogramm

Hangmodellflug bei der MG Wettingen

Segelflug-Akrobatik

Up, up and away oder der Hochstartautomat

Europameisterschaft F1E/SK
Neuzuteilung der Fernsteuerfrequenzen durch die PTT

Flügelsatz zum «Cirrus»-Rumpf

Europameisterschaft F1E/SK in Arosa

Helikopter-Modell SA 340

Der Ross-Twin 60
Vorstoss zugunsten der Modellflieger im Zürcher Kantonsparlament
Interessanter Pistenbau der MG Einsiedeln

A2- Hochleistungssegelmodell Luckystar

Scalemodell- Weltmeisterschaft 1972

Die stille Revolution — RC-Elektroflug

Wurfgleiter — ein Spass nebenbei

RCS-Konstruktionskurs – Theorie und praktische Anwendung

Die Kraft-RC-Anlage Serie 72

RC-Segelmodell CYGNUS – Ein Vorwort für den gewöhnlichen Modellflieger

RC-Weltmeisterschaften evtl. 1975 in der Schweiz

Das Münchner-Kindl-Pokal-Fliegen 1972

18. Zürcher Oberländer

Wie kommt das «Man sagt...» exklusiv in das «Modellflugsport»?

Scale – das Flugzeugmodell

Vorausscheidung für die Regionalmeisterschaften RCS-Hangflug

Motorsegler-Wettbewerb 1971 Diessenhofen

Die Aufgaben der Modellfluggruppe 1. Teil: Wer profitiert von wem?

Probleme des Wachstums

Start ins neue Jahr

Freundschaftswettbewerb für Motorsegler 1971 in Affoltern a. A.

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCS-HANG

REGIONALMEISTERSCHAFT 1971 RCM

Modell-Flugsport — Volkssport
